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Grelli I beim Heimspiel

Saisonvorberichte 2009/10

Herren I

Vieles neu beim Team Göttingen

Es hat sich in den letzten Wochen viel getan bei den Regionalliga-Volleyballern der VSG SV Groß Ellershausen/Hetjershausen/ASC 46 Göttingen. Da ist zum einen - wie unschwer am neuen Namen zu erkennen ist - die neu gegründete Volleyball-Spielgemeinschaft, die uns allen zukünftig nur Vorteile verschafft, denn mit dem ASC haben wir einen wirklich starken Partner an der Hand, der uns viele Sachen erleichtert. Dennoch möchten wir uns beim anderen Stammverein SV Groß Ellershausen/Hetjershausen für die Unterstützung in den letzten Jahren bedanken und werden ab und zu auch noch "Grelli! Punkten!" rufen.
Auch im Team hat sich einiges verändert: Der Stamm konnte größtenteils gehalten werden, so werden Stephan Teumer, Chris Teumer, Marvin Dauer, Markus Ludwig, Thor-Bendix Wenning, Jonathan Stemmann, Julian Hoffmann weiter zur Verfügung stehen, auch wenn einige das aufgrund beruflicher und familiärer Veränderungen etwas eingeschränkt machen werden. Die bisherigen Neuzugänge können sich durchaus sehen lassen: Zuspieler Srdan "Serge" Popovic (27) bringt langjährige Zweitliga-Erfahrung vom TSV Giesen/Hildesheim mit und wird zukünftig die Fäden im VSG-Team ziehen. Ebenfalls vom TSV Giesen kommt Dominik Jennati Lakeh (22), der dort jahrelang als Mittelblocker in der zweiten Mannschaft in der Regionalliga auf Punktejagd ging. Der Jüngste im Team ist das Talent Tobias Harms (20) vom VC Nienburg. Er wird als Außenangreifer zum Einsatz kommen.
Desweiteren stehen auf "Stand by" in der zweiten Mannschaft die jahrelangen Grellis Robert Körner (25, Diagonal), Daniel Schmeling (26, Zuspiel) und Falko Heier (33, Außen). Da die Transferliste noch nicht abgeschlossen ist, wenn es so etwas überhaupt gibt, könnte desweiteren noch der eine oder andere Spieler hinzukommen, aber druckreif ist hier noch nichts, deswegen sollte man sich einfach überraschen lassen, wer denn noch so aufläuft.

Die Abgänge halten sich in Grenzen: Richard "Richie" Pohl zieht es zur Ausbildung nach Stuttgart und wird dort beim MTV Stuttgart in der Regionalliga spielen, Oli Kunze spielt in der VSG-2.Herren in der Oberliga und bereits während der Saison hat uns David Rentzsch in Richtung Cuxhaven verlassen und wird dort sein Referendariat machen. Fabian Gillmann hat voraussichtlich beruflich bis Mitte Dezember in Madrid zu tun und kommt hoffentlich dann wieder! Auf diesem Weg wünschen wir euch alles Gute und habt Dank für den Einsatz in den letzten Jahren bei den Grellis!

Chef im Ring wird weiterhin Trainer Matthias Polkähn sein, der nach Platz 7 und dem direkten Klassenerhalt im letzten Jahr nun nach Höherem strebt. Das Saisonziel wurde so erklärt: Platz 1-3 und oben angreifen heißt das Ziel! Allerdings müssen die Neuzugänge noch integriert werden und da auch die Vorbereitungsphase durch viele personelle Ausfälle nicht optimal verlief, benötigt das Team noch eine kurze Einspielphase. Es wird zu Saisonbeginn noch nicht alles funktionieren, aber nach einigen Spielen sollte schon wieder der attraktive Tempovolleyball erreicht sein, der dem Team in der zurückliegenden Rückrunde fünf Siege in Folge bescherte und die somit die Klasse sicherten.

Eine spannende und hoffentlich erfolgreiche Saison liegt vor uns und bei den Heimspielen hoffen wir wieder auf die lautstarke Unterstützung des Göttinger Publikums, so dass jedes Heimspiel zu einem Volleyball-Fest wird!

Matthias Polkähn

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Herren II

Die zweite Mannschaft der VSG Götttingen startet in der Oberliga mit dem Ziel, nicht wieder bis zum letzten Spieltag um den Klassenerhalt kämpfen zu müssen. Das Rückgrat der Mannschaft von Trainer Peter König bilden bewährte Stammkräfte aus den vergangenen Spielzeiten. Oliver Sockel, Timm Sockel, David Mahrenholz, Michael Christoph, Falko Heier, Jochen Schulz und Gunnar Lüdeke sind die Leistungsträger, um die herum mit Neuzugängen eine schlagkräftige Mannschaft geformt werden soll. Besonders hart hat uns dabei eine schwere Knieverletzung von Johannes Hellwig getroffen, die er sich in der Vorbereitung zuzog. Frühestens zur Rückrunde wird er wieder zu uns stoßen. Dem zuverlässigen Mittelblocker drückt die Mannschaft die Daumen für eine reibungslose Genesung. Auch Andreas Henke fehlt anfangs, da er die längste Zeit der Vorbereitung berufsbedingt verpasst hat. Er wird in der dritten Mannschaft in die Saison starten. Als Abgänge beklagt das Team Björn Güldenzoph (nun in Hamburg) und Sascha Stemme (nun in Hannover). Die entstandene Lücke gilt es zu schließen. Als erster Neuzugang steht Robert Schmies aus der dritten Mannschaft fest. Viele neue Spieler haben schon positive Signale gesendet, sind aber im Moment noch nicht oder nur selten im Training aufgetaucht (Begründungen: Praktikum, Urlaub, Umzug nach Göttingen steht erst bevor). So musste das Team auf Vorbereitungsturniere oder die Pokalteilnahme verzichten. Entscheidend wird also sein, möglichst schnell die Wettkampfhärte zu finden und die Neuzugänge zu integrieren.

Peter König

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Herren III

Die Männers aus Flake sind mächtig böse

Nach einer frustrierenden Saison und dem vermeidbar gewesenen Abstieg aus der Landesliga, ist es umso erfreulicher, dass der Stamm der dritten Herrenmannschaft erhalten geblieben ist. Lediglich auf Peter "Perleberg" Bossecker, der ein Semester in Besançon verbringt, und den in unsere Oberliga-Vertretung gewechselten Robert Schmies müssen wir in der Bezirksliga verzichten. Die etablierten Dreier sind: Helge Schlüter, Jan Engelbart, Lennart Sandbrink, Lukas Obermeyer, Manuel Becker, Norbert Burghardt, Roland Otto und Spielertrainer Heiko Meyer. Wir freuen uns auf die Zugänge: Arne Fricke, Jörn Ole Sendel und Lothar Nannen (alle Herren IV), Felix Mazur (TuSpo Weende) und von jenseits des Weißwurstäquators Andreas Uhl (VfL Großkötz). Ferner wird uns Andreas Henke aus der Zweiten in den ersten Spielen unterstützen.
Mit einem Kader von 14 Leuten gehen wir also das Projekt "mittelfristig wieder Landesliga" an. Diese Menge an Spielern fördert hoffentlich den Konkurrenzkampf und ermöglicht uns einen geregelteren Trainingsbetrieb als in der letzten Spielzeit. Zwar werden auch dieses Jahr wieder berufliche und familiäre Verpflichtungen anstehen, und die ersten Spieltage müssen mit sechs, sieben Leuten bestritten werden, da wie jedes Jahr viele Spieler erst zu Semesterbeginn in Göttingen eintrudeln, doch steckt in dieser Truppe das Potenzial für einige Siege mehr als letztes Jahr und ein Platz im oberen Tabellendrittel ist realistisch. Vom Aufstieg darf man träumen, aber wichtig is' auf'm Platz!

Heiko Meyer

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Herren IV

Die vierte Herren der VSG Göttingen ist letztes Jahr aus der Bezirksliga in die Bezirksklasse abgestiegen. Doch lamentieren gilt nicht, stattdessen wird die neue Situation als Chance aufgefasst. In der untersten Spielklasse geht es für Trainer Peter König nicht um den direkten Wiederaufstieg. Vielmehr sollen die Spieler hier ohne den Druck absteigen zu können Wettkampferfahrung und Spielpraxis sammeln können. Außerdem dient die vierte Mannschaft verstärkt als Sprungbrett für junge Volleyballer, um die ersten Erfahrungen im Punktspielbetrieb sammeln zu können. Das Team ist intakt, denn trotz des Abstiegs sind viele Spieler aus der letzten Saison bei der Stange geblieben. Auch die Trainingsbeteiligung gibt Anlass zur Hoffnung auf eine sportlich harmonische Saison. Wenn die Mischung aus Routiniers und hungrigen Youngstern weiterhin so gut funktioniert, dann können sich alle Beteiligten auf eine schöne Spielzeit 2009/10 freuen.

Peter König

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Damen I

Jede Menge Ab- und Zugänge können die Verbandsliga-Damen der VSG Göttingen in den letzten Monaten vorweisen. Neben Caro, Nadine, Vanessa und Anika gab es auch einen Wechsel auf der Trainerbank. Trainer Matthias Polkähn konzentriert sich in Zukunft auf die 1. Herren, Jan Feldhusen übernahm sein Traineramt. Mit Yvonne Grotzke, Laura Bischoff, Miriam Hardeweg, Lisa Klambeck (alle TuSpo Weende), Ira Warnecke, Jana Großmann (beide SG Lenglern), Barbara Hadasch, Mirja Dreyer (beide DJK Northeim) und Lea Terhoeven (MTV Grone) vollzogen die 1. Damen einen großen Umbruch. Mit Sinah Lohmann, Jacqueline Ulrich, Jana Zschüntzsch, Antonia (Micki) Winkler, Yvonne Haake und Alexandra Meseck verfügen die Damen über einen erfahrenen Kern, der gerade am Anfang der Saison gefragt sein wird die junge Truppe im Spiel zu führen. Die Stimmung im Team ist außerordentlich gut, die Kennenlernphase war schnell abgeschlossen. Nach den ersten Vorbereitungsspielen gegen Wehlheiden (Kassel, Oberliga) und dem Vorbereitungsturnier in Vechelde zeigte die Mannschaft in Oldenburg, in welche Richtung es gehen kann. 3 klare Siege und nur 2 knappe Niederlagen standen der von Sinah Lohmann gut geführten Truppe zu Buche, ein erstes Ausrufezeichen. Am Sonntag, den 13.09., geht es für die Damen zum Pokalturnier nach Goslar, der letzte Test vor dem Saisonstart am 19.09.09 um 15:00 Uhr in der MPG-Halle. Auch wenn die ersten Spiele in der Verbandsliga schwierig sein werden, wird die Mannschaft auf lange Sicht nichts mit dem Abstieg zu tun haben.

Jan Feldhusen

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Damen II

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Damen III

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Vorberichte zu einzelnen Spielen

Herren I

26.09.2009 (TuS Aschen-Strang)
04.10.2009 (VfL Lintorf)
25.10.2009 (VCB Tecklenburger Land II)
08.11.2009 (VSG Ammerland)
15.11.2009 (VSG Hannover)
05.12.2009 (MTV Vechelde)
20.12.2009 (TuS Aschen-Strang)
17.01.2010 (MTV Salzdahlum)
23.01.2010 (VCB Tecklenburger Land II)
06.02.2010 (VSG Ammerland)
05.03.2010 (VfL Lintorf)
13.03.2010 (MTV Vechelde)

VSG zu Gast beim Aufsteiger

Am Samstagabend um 19:30 Uhr tritt die Volleyball-Spielgemeinschaft SV Groß Ellershausen/ASC 46 Göttingen in Dissen im Teutoburger Wald bei Gastgeber TuS Aschen-Strang an. Für die VSG-Sechs ist es das zweite Saisonspiel, nachdem die Heimpremiere am vergangenen Sonntag mit 3:0 gegen TV Cloppenburg souverän gelungen ist.

Nochmals mit einem Mini-Kader müssen die Göttinger am Samstag auskommen. Als "Standby"- und Auswechselspieler kommt Alan Paterson hinzu. Die Teumer-Brüder, Robert Körner und Julian Hoffmann fehlen dem Team studien- bzw. verletzungsbedingt, Dominik Jennati Lakeh ist noch nicht für die erste Herren spielberechtigt und wird am Samstag zunächst in der 2. Herren eingesetzt.
Dennoch fahren die Göttinger zuversichtlich zum Aufsteiger. "Wir wollen an die gute Leistung vom Cloppenburg-Spiel anknüpfen und einen Sieg einfahren. Allerdings wollen wir weiter an unserer Konstanten arbeiten, damit wir nicht wieder leichtfertig den Gegner im Spiel belassen bzw. zurückholen", so Trainer Matthias Polkähn. Denn das kann durchaus nach hinten losgehen, denn die Aschener sind bei ihrem allerersten Regionalliga-Heimspiel in der Vereinsgeschichte sicherlich hochmotiviert. Das Team aus der Nähe der niedersächsischen Beachvolleyball-Hochburg Bad Rothenfelde verfügt über zahlreiche gute Beachvolleyballer und somit über eine agile Defensive. Diese soll mit Dauerdruck im Angriffs- und Blockverhalten, bei dem die VSG Vorteile haben sollte, geknackt werden.

Die personelle Situation wird sich im Übrigen ab nächster Woche wieder entschärfen, denn einige VSG-Akteure werden dann ab Dienstag Trainer Matthias Polkähn wieder zur Verfügung stehen. "Deswegen ist es nochmal wichtig, dass wir auch mit dem Mini-Kader beim Aufsteiger punkten, auch wenn am Ende nur ein Arbeitssieg dabei herausspringen sollte."

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Spitzenspiel, Spitzenspiel gegen VFL Lintorf!!

Das 2. Heimspiel und dritte Saisonspiel der VSG Göttingen ist das aktuelle Spitzenspiel der Regionalliga Nordwest, immerhin treffen hier die beiden momentan führenden Teams der Liga aufeinander. Zu Gast ist das neuformierte Topteam des VFL Lintorf. Mit der Verpflichtung des 225-fachen ehemaligen Nationalspielers Ralph Bergmann als neuem Trainer gelang es den Verantwortlichen des VfL das verlorene Feuer im Team und der Umgebung neu zu entfachen. Gut gefüllte Ränge und zwei souveräne 3:0-Erfolge der Lintorfer lassen die Region wieder vom Aufstieg träumen. Junge Talente konnten gewonnen und erfahrene Recken aufs Neue motiviert werden, um ein schlagkräftiges Team zu bilden. Ob es Trainernovize Bergmann gelingen wird, sein Team ohne die berühmt-berüchtigten Einbrüche durch die lange Saison zu führen, davon kann man sich bereits Sonntag in der Godehardhalle überzeugen.
Dass Lintorf in der Tabelle oben steht, ist also nicht annährend so überraschend, wie der bisher gute Saisonstart auf Göttinger Seite. Der Kader ist im Vergleich zur letzten Saison zwar weiter gewachsen, doch musste man bisher auf zahlreiche Spieler verzichten. Das Team um Mannschaftsführer Markus Ludwig bewies jedoch Moral und Siegeswillen und feierte gegen TV Cloppenburg und Aufsteiger TuS Aschen-Strang zwei wichtige Auftaktsiege. Gegen Cloppenburg konnte man jeweils gegen Satzende die wichtigen Punkte machen und bei Aufsteiger TuS Aschen-Strang ließ man sich auch nach Satzverlust durch die aufopferungsvoll kämpfenden und vom Heimpublikum gepushten Hausherren nicht aus der Ruhe bringen.
Anders als in der vergangenen Saison scheint das Göttinger Team nun also die personelle Tiefe zu besitzen, um auf Ausfälle zu reagieren. Gegen den selbsternannten Meisterschaftsfavoriten stoßen Mittelblocker Dominik Jennati Lakeh (TSV Giesen II), Universalspieler Robert Körner (ein Jahr pausiert) und Libero Christian Teumer (Uniexkursion) wieder zur Mannschaft. Weiterhin verzichten muss man auf Stephan Teumer und Julian Hoffmann. Damit sind Trainer Matthias Polkähn zusätzliche taktische Maßnahmen gegeben, die zum Saisonauftakt noch fehlten.
Gegen die Gäste aus Lintorf ist eine konzentrierte Aufschlag- und Annahmeleistung absolute Grundvoraussetzung. Hier will man sich weiter stabilisieren und verbessern. Keine allzu unpassende Überlegung, bedenkt man die traditionellen Stärken der Lintorfer vor allem im Sprungaufschlag. Ziel muss es sein, keine Aufschlagserien zu kassieren und die Lintorfer Annahme im Gegenzug unter Druck zu setzen, um das eigene Blockspiel zu vereinfachen. Trainer Polkähn zeigte sich von den Eindrücken eines Trainingsspiels gegen den Zweiligisten TSV Giesen/Hildesheim im Großen und Ganzen zufrieden: "Sicherlich haben wir klar verloren (0:4), doch wir konnten genau die Situationen trainieren, die gegen Lintorf spielentscheidend sein werden. Jeder weiß jetzt, worauf es ankommt!"
Mannschaftsführer Markus Ludwig findet noch deutlichere Worte: "Wir spielen seit einiger Zeit unter unseren Möglichkeiten. Gegen Lintorf müssen wir viel effektiver unsere Chancen nutzen, da reicht die Leistung der letzten Spiele auf keinen Fall aus!", nimmt er seine Mitspieler nochmals in die Pflicht.
Die Hausherren können somit befreit das verdiente Spitzenspiel genießen und hoffen dabei auf zahlreiche Zuschauer, um diesem hoffentlich hochklassigen Sonntagnachmittagspiel einen würdigen Rahmen zu verleihen.

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VSG Göttingen strebt Heimsieg an

Nach der schmerzlichen Niederlage im Spitzenspiel gegen Salzdahlum richten sich die Blicke nach vorne auf das nächste Heimspiel. Zu Gast ist das junge Team des VCB Tecklenburger Land II, die in der Tabelle zwar hinter den Göttingern stehen, doch nicht zu unterschätzen sind.
Die Talentschmiede der 2. Bundesligamannschaft steht als Aufsteiger mit 4:6 Punkten auf Rang sieben der Regionalliga. Bisher gelangen dem jungen Team Siege gegen den U18-Kader des Niedersächsichen Volleyballverbandes und gegen den Mitaufsteiger Vechelde. Die Partien gegen Cloppenburg und Lintorf musste man jedoch abgeben. Da die Göttinger Gastgeber sich bisher nur dem neuen amtierenden Tabellenführer geschlagen geben mussten, geht die VSG als klarer Favorit ins Spiel und möchte mit einer couragierten Vorstellung wieder in die Erfolgsspur finden.
Der Kader ist bis auf Robert Körner (verletzt) zum ersten Mal in dieser Saison komplett und brennt nach der Niederlage gegen Salzdahlum geradezu auf Wiedergutmachung. So hat sich das Team von Matthias Polkähn konzentriert und mit neuer Intensität auf das Spiel gegen den VCB Tecklenburger Land II vorbereitet. Die Trainingseinheiten wurden genutzt, um den Block-/Abwehrbereich und die Annahme zu verbessern. Eine bessere Leistung in diesem Bereich sollte die Anzahl der einfachen Punktchancen erhöhen. Hier agierten die Göttinger gegen Salzdahlum zu hektisch und vergaben so einige Möglichkeiten, den einen oder anderen Satz noch zu gewinnen.
Gegen das Nachwuchsteam aus Tecklenburg wird auch der druckvolle eigene Aufschlag von großer Bedeutung sein, laut eigenen Angaben hatte der Aufsteiger mitunter Probleme bei der Ballannahme und kassierte oft mehrere Punktserien.
Stephan Teumer kommentierte: "Nach der geringen Trainingsbeteiligung letzte Woche haben wir im Spitzenspiel die Quittung vom Gegner bekommen! Das wird uns dieses Mal nicht passieren." Auch Zuspieler Srdjan Popovic stimmt zu: "Ich denke wir haben jetzt im Training gezeigt, dass jeder verstanden hat, was zu tun ist!"
Wir dürfen uns also auf ein engagiertes Heimspiel der VSG Göttingen freuen, die wieder mit Spielfreude und konsequentem Spiel versuchen will, die weiße Heimspielweste zu bewahren. Ab 16:00 freut sich das Team wieder über lautstarke Unterstützung und zahlreiche Zuschauer!

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Team Göttingen präsentiert:   Spitzenspiel Nr. 3

Ein großer Fußballlehrer sagte einmal: "Nur wer oben steht, spielt ummen Aufstieg!"
Stimmt vollkommen und ist absolut richtig. Jetzt soll hier jedoch nicht der Eindruck entstehen, wir schielen nach sechs Saisonspielen schon auf den Aufstieg, das überlässt man lieber den selbsternannten Aufstiegsfavoriten der Liga. Doch denkt man diesen Satz konsequent zu Ende, so könnte man auch sagen: "Stehste nich oben, haste keine Spitzenspiele!" Auch hier hätte der Mann Recht behalten.
So gesehen läuft es bisher ganz ausgezeichnet für die VSG Göttingen. Nach den Spitzenspielen gegen Lintorf und Salzdahlum (3:0 und 0:3) stellt sich nun im sechsten Saisonspiel niemand Geringeres als die VSG Ammerland zum dritten Gipfeltreffen vor. 8:2 Punkte, Tabellenplatz 3 (ein Spiel weniger als die Gäste) und 50 % Spitzenspielquote, das liest sich doch ganz nett und macht gute Laune.
Nun also Ammerland. Da war doch was. Stimmt, man braucht gar nicht all zu weit in der Historie zu kramen, bereits das letzte Aufeinandertreffen in der Godehardhalle war äußerst kurios und endete nach hochdramatischem Spielverlauf mit 2:3 aus Gastgebersicht, nachdem die damaligen "Grellis" bereits mit 2:0 und 24:20 das Spiel schon fast gewonnen hatten.
Wir lernen für die Neuauflage dieser Partie also folgendes: 1. Niemals nachlassen, solange der Schiri die Partie nicht endgültig abgepfiffen hat, 2. Auch Ammerland kann kämpfen und 3. Sowas darf und wird auf keinen Fall wieder passieren!!
Die Bilanz gegen die Spitzenmannschaften der Liga ist immerhin ausgeglichen und diese Saison hat man sich bisher zu Hause schadlos gehalten, das soll sich auch gegen ein so erfahrenes Team wie Ammerland nicht ändern.
Im bisherigen Saisonverlauf zeigen beide Teams vergleichbare Spielmuster. So zeigte man durchaus ansprechende Leistungen, konnte aber insbesondere gegen vermeintlich schwächere Mannschaften nicht auf ganzer Linie überzeugen. Zudem verloren beide Teams gegen Salzdahlum. So wird das Aufeinandertreffen dieser beiden langjährigen Rivalen ein äußerst interessantes Duell auf Augenhöhe, denn obwohl die Gäste leichte Vorteile beim Team Göttingen ausmachen wollen, wissen wir doch nicht erst seit letztem Jahr, um die kämpferischen Möglichkeiten der Gäste.
Die Zuschauer dürfen ein hoffentlich hochklassiges Spiel erwarten, bei dem Trainer Polkähn mittlerweile auf jeder Position mindestens zwei gleichwertige Alternativen aufbieten kann. Bis auf den verletzten Robert Körner ist der Kader komplett und fit, was den taktischen Spielraum enorm erweitert.
In der Vergangenheit hatte man oft enorme Probleme mit der Allzweckwaffe Knieper im Mittelblock der Ammerländer, doch wäre unser Fußballlehrer Volleyballer, so wüsste er sicher: "Haste keine Annahme, haste auch kein Angriff!!"
Ziel muss es also sein, das Ammerländer Spiel nicht zur Entfaltung kommen zu lassen, um klare und einfache Block-Abwehrsituationen zu schaffen. Gelingt es dem Team Göttingen, ein weiteres emotionales und spielerisches Feuerwerk abzubrennen, wird auch Ammerland die neue Qualität der VSG zu spüren bekommen, und die Zuschauer können sich auf einen weiteres Highlight in der Godehardhalle freuen.
Libero Teumer gibt sich entschlossen: "Sowas wie letztes Jahr habe ich im Männervolleyball als Spieler noch nie erlebt! Wir werden natürlich alles tun, um zu Hause ungeschlagen zu bleiben!", während Mittelblocker (und angehender Geograph) Thor B. Wenning mit einem Augenzwinkern derweil sinniert: "Es ist ja eine ziemliche lange Fahrt zwischen Ammerland und Göttingen, vor allem wenn man gerade verloren hat. Das haben wir letztes Jahr selbst erfahren müssen und diese Erfahrung würden wir diesmal wirklich gern an Ammerland weitergeben!"
Das Heimspiel der VSG Göttingen wird am Sonntag ab 16:00 angepfiffen und findet hoffentlich wieder unter den Augen von zahlreichen Zuschauern statt, die die Halle ebenso zum Kochen bringen, wie beim letzten Spitzenspieltriumph gegen Lintorf. Vor allem die lautstarke Unterstützung von der Tribüne ist diese Saison ein wichtiger Baustein des so erfolgreichen Team Göttingen.

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Heikles Spiel gegen routinierte Gäste

Am Sonntag, den 15.11, gastiert die VSG Hannover in Göttingen, die nicht in der gewohnten Godehardhalle, sondern in der Geschwister-Scholl-Gesamtschule in der Grätzelstraße antritt!
Doch nicht nur die Halle ist ungewohnt für die Göttinger, auch die Spielsituation vor dem Duell gegen die VSG Hannover verspricht viel Neues. Lagen beide Teams in der Vergangenheit immer dicht in der Tabelle beisammen, so haben sich die Vorzeichen in dieser Spielzeit gehörig geändert.
Die Gäste aus der Landeshauptstadt glänzten in den letzten Jahren immer als eingespieltes, routiniertes Team und gehörten fast schon zum Ligainventar, doch eventuell hat dieses Denken bei den Verantwortlichen des ehemaligen TUS Vahrenwald vor der Saison nicht zu den glücklichsten Entscheidungen geführt.
Die Gründung einer Spielgemeinschaft mit Grasdorf und Pattensen konnte jedenfalls die bescheidene Punktausbeute bisher nicht verhindern und während es anderen Teams gelang, neue und junge Spieler zu integrieren, setzte die VSG Hannover (wohl nicht ganz freiwillig) weiterhin auf einen (zugegebenermaßen) sehr routinierten, aber auch sehr überschaubaren Spielerkern.
So steht die VSG Hannover nach einem turbulenten Saisonverlauf mit 2:10 Punkten auf einem ungemütlichen 9. Tabellenplatz. Das Spiel gegen Aschen-Strang gewann man zwar mit 3:0, verlor die Punkte allerdings aufgrund eines Formfehlers noch nachträglich am grünen Tisch. Nach weiteren Niederlagen trennte man sich vom Trainer, doch auch diese Maßnahme konnte die letzte 1:3-Pleite bei Aufsteiger MTV Vechelde nicht verhindern.
Die Göttinger treffen also auf einen verunsicherten, angeschlagenen Gegner, der den schlechtesten Saisonstart seit Jahren hingelegt hat. Doch gerade das macht Hannover und dieses Spiel so unglaublich gefährlich. Denn die Qualität ist im Kader der Gäste zweifellos vorhanden, gerät das Team jedoch unter Druck, konnte es diesem bisher nicht oft standhalten.
Mit Drucksituationen kann das Team Göttingen allerdings in letzter Zeit anscheinend deutlich besser umgehen, denn davon gab es beim nervenstarken 3:2-Erfolg gegen Ammerland einige zu überstehen. Dementsprechend ist die Stimmung bei den Hausherren ausgezeichnet. Mit 10:2 Punkten ist man wieder auf Tabellenplatz 2 vorgerückt, ist Verfolger Nr. 1 des immer noch ungeschlagenen Spitzenreiters Salzdahlum und konnte den Zuschauern zum ersten Mal volle 2 Stunden spannende Volleyballunterhaltung bieten.
Vor allem die Art und Weise, wie sich das Team von Trainer Polkähn nach 1:2-Satzrückstand noch in die Partie kämpfte, stimmt für den weiteren Saisonverlauf zuversichtlich.
Gelingt es, die gezeigten Schwächen durch effektives und engagiertes Training unter der Woche weiter zu minimieren und den positiven Aufwärtstrend in Aufschlag und Block fortzusetzen, sind die Chancen gut, auch nächste Woche als Sieger vom Feld zu gehen.
Das Team möchte sich an dieser Stelle für die fantastische Unterstützung der zahlreichen Zuschauer bedanken, die uns bei den bisherigen Heimspielen und besonders gegen Ammerland in kritischen Phasen enorm unterstützt haben!!
Ihr wart sagenhaft und habt einen Riesenanteil an unserer Heimstärke!! Wir hoffen ihr findet den Weg auch in die ungewohnte Halle und lasst dort das "Godehard-Feeling" aufleben!!

Bis Sonntag, Euer Team Göttingen

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Auch VSG Göttingen "heiß wie Glühwein"!?!

Am Samstag, 05.12., ab 20:00 stehen sich das Team Göttingen und der MTV Vechelde im vorletzten Heimspiel des Jahres gegenüber! Das Spiel findet nicht nur am ungewohnten Samstagabend, sondern auch wieder in unserer Ausweichhalle der KGS-Sporthalle statt.
Als besonderes Dankeschön wird der traditionelle Glühweinausschank (alte Grelli-Tradition) schon am vorletzten und nicht erst am letzten Heimspiel gestartet. Zum einen wollen wir uns bei Euch, den zahlreichen und lautstarken Anhängern, bedanken, die Ihr uns bisher so fantastisch unterstützt habt und zum anderen läuten wir die Nikolausparty schon ein bisschen früher ein!!
Ob wir dabei wieder so "heiß sind wie Glühwein" (Überschrift einer bekannten Göttinger Stadtzeitung letztes Jahr), wollen wir stark hoffen. Stark einheizen wollen wir definitiv den Gästen aus Vechelde, einem unbequemen Gegner mit ausgeglichenem Punktkonto von 8:8. So verlor das Team aus der Nähe von Hildesheim zwar bisher gegen alle Spitzenteams, konnte sich aber mit 3:1 gegen Schüttorf durchsetzen, gegen die das Team Göttingen gerade seine zweite Saisonpleite verkraften muss.
Dass die Niederlage in positive Energie und eine Trotzreaktion münden wird, davon ist Matthias Polkähn überzeugt: "Mein Team kennt die Fehlerquellen und weiß, was es besser machen muss. Wir haben in Schüttorf einfach nicht konstant gut gespielt und deswegen verdient verloren, das wird uns nicht wieder passieren." Mannschaftsführer Ludwig verweist augenzwinkernd auf ein weiteres gutes Omen: "Wir haben in Schüttorf wieder mal am Geburtstagswochenende vom Coach verloren, zum Glück haben wir jetzt erst mal ein Jahr Ruhe und können uns voll auf Vechelde konzentrieren."
Es gilt also, die Schwächephasen im Spielaufbau abzulegen und wieder mutiger und entschlossener zu agieren. Die Aufschlagstrategie konnte in Schüttorf zwar umgesetzt, lediglich kein Nutzen daraus geschlagen werden, weil sowohl Block- als auch Feldabwehr oft zu fahrlässig mit guten Möglichkeiten umgingen. So werden in den verbleibenden Trainingseinheiten vor allem der Spielaufbau und das Blockverhalten im Mittelpunkt stehen.
Nach der letzten Niederlage gewannen wir dreimal in Serie, so soll es auch diesmal sein. Mit Engagement und deutlich sichtbarem Siegeswillen wollen wir das Spiel gestalten und uns auch von eventuellen Schwächephasen nicht so treffen lassen wie letzte Woche. Der Kader füllt sich wieder auf, mit Thor-Bendix Wenning und Marvin Dauer sind wieder zwei wichtige Spieler mit dabei. Ob der Fuß von Robert schon für einen Kurzeinsatz reicht, um noch mehr Angst und Schrecken zu verbreiten, wird die Woche zeigen.

Bis Samstag trainiert & freut sich das Team Göttingen (aka. VSG aka. Grellis)

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Team Göttingen empfängt den Tabellen-Vorletzten TuS Aschen-Strang

Die aktuelle Tabellensituation kann aber leicht darüber hinwegtäuschen, dass der TuS Aschen-Strang nicht zu unterschätzen ist. Schon im Hinspiel spielte der Aufsteiger phasenweise stark, so dass ein Satz abgegeben wurde, und die anderen Sätze (ausgenommen Satz 4) hart umkämpft waren. Dass der TuS Aschen-Strang trotz vieler Niederlagen noch nicht den Kopf in den Sand gesteckt hat und unverdrossen weiter kämpft, zeigten sie erst am letzten Spieltag gegen den Tabellendritten VSG Ammerland. Laut Ammerländer Bericht wurde das Spiel denkbar knapp (25:23, 22:25, 34:32, 25:23) gewonnen. Dieses Spiel war allerdings nicht zuletzt aufgrund einer unsoliden Leistung der Ammerländer hart umkämpft, so dass die VSG Göttingen gewarnt sein sollte. Die Mannschaft ist aber fest entschlossen, an die bis auf wenige Ausnahmen konstante Leistung des Cloppenburg-Spiels anzuschließen und dem hoffentlich zahlreichen Publikum wieder hochklassigen Volleyball zu bieten. Wenn dies (mit Hilfe der Fans!) gelingt, sollte Göttingen seiner Favoritenrolle gerecht werden und wieder ein Sieg in eigener Halle einfahren.
Bis auf den immer noch verletzen Robert Körner (Bänderverletzung) läuft das Team Göttingen vollständig auf, auch Srdan "Serge" Popovic ist nach dem Verdacht auf Bänderverletzung im Spiel gegen Cloppenburg spielfähig.
Spielbeginn ist dieses Mal wieder wie gewohnt um 16 Uhr in der Godehardhalle. Wie auch letztes Heimspiel wird es zu diesem allerletzten Spiel des Jahres als Dankeschön an unsere sensationellen Fans wieder Glühwein geben!

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Über den Kampf zurück ins Meisterrennen

Am Sonntag kommt es in der Godehardhalle um 16 Uhr zum Spitzenspiel der Volleyball-Regionalliga Nordwest der Männer. Zu Gast wird dann der aktuelle Tabellenführer und Meisterschaftsfavorit MTV Salzdahlum sein.
Für das Team Göttingen bietet dieses Spiel letztmalig die Chance ins Meisterschaftsrennen zurückzukehren und den Rückstand auf den MTV auf zwei Punkte zu verkürzen. Die Mannschaft ist aus mehreren Gründen "heiß" auf das Spitzenspiel. Zum einen, da am vergangenen Wochenende das Spiel in Lintorf aufgrund der Wetterlage und der Straßenverhältnisse ausgefallen ist und somit die Motivation und Vorfreude bei den Spielern sich aufgestaut hat. Zum anderen, weil man mit den Salzdahlumern noch eine Rechnung zu begleichen hat, schließlich haben die Göttinger das Hinspiel mit 0:3 verloren und sich dabei unter Wert geschlagen gegeben. Nun gilt es am Sonntag, diese Schmach vergessen zu lassen. Dabei hofft natürlich die VSG auf die lautstarke Unterstützung der Göttinger Fans, die bislang die Festung Godehardhalle schadlos gehalten haben - natürlich gemeinsam mit der Mannschaft.
Das soll auch gegen die Dahlumer so bleiben.
Das VSG-Spiel soll im Vergleich zu den letzten Auftritten der Göttinger stabilisiert werden, dies gilt vor allen Dingen für die Elemente Annahme und Block. Das wird auch notwendig sein, denn die Salzdahlumer reisen zwar mit einem jungen Team an, verfügen aber mit den Außenangreifern Möller und Heitmann über ehemalige Zweitligaspieler und mit Zuspieler Steinbrecher sogar über einen luxemburgischen Ex-Erstligaspieler. Desweiteren hat fast jeder MTV-Spieler die Volleyball-Kaderschule durchlaufen, somit stellt sich auch ein technisch gutes Team vor. Dagegen werden die Ex-Grellis ihre kämpferischen Eigenschaften setzen, so dass ein interessantes und spannendes Spiel erwartet wird. Der Kader der VSG präsentiert sich vollständig, nur hinter dem Einsatz von "Pechvogel" Robert Körner steht aufgrund seiner Fußverletzung ein Fragezeichen.
Es ist angerichtet ...

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Nachlegen heißt die Devise

Nach dem Spitzenspiel am vergangenen Sonntag gegen den gestürzten MTV Salzdahlum gilt es nun beim Auswärtsgastspiel beim Tabellenneunten VCB Tecklenburger Land II am Samstag nachzulegen. Ein deutlicher Pflichtsieg wird angepeilt, um sich weiter oben festzusetzen und dem Führungstrio Lintorf, Salzdahlum, Ammerland auf den Fersen zu bleiben.
Nach der Kür folgt beim Team Göttingen ausnahmsweise die Pflicht und deswegen ist volle Konzentration und volles Engagement gegen den abstiegsbedrohten Gastgeber gefragt. Die TeBus warten seit Mitte November auf ein Erfolgserlebnis und haben auch im Hinspiel in Göttingen klar mit 0:3 verloren. Dieses Ergebnis würde die VSG-Sechs nur allzu gerne wiederholen, doch ein Selbstläufer wird das Spiel im Teutoburger Wald sicher nicht werden. Zum einen, da die TeBus nichts zu verlieren haben und befreit aufspielen können; zum anderen, weil die Göttinger gerade in den Spielen gegen die Underdogs der Liga sich häufig schwertaten. Dennoch wird ein selbstbewusstes Auftreten seitens der VSG erwartet, weitere spielerische Fortschritte sollen im Spielaufbau und im Blockverhalten gemacht werden. Zwar zeigten sich beide Elemente nach der Weihnachtspause schon wieder recht stabil, doch von einem fehlerfreien Spiel ist man noch weit entfernt. Viel zu häufig werden noch einfache Situationen nicht zu Punktgewinnen genutzt.
Personell muss man auf den im Examensstress befindlichen Libero Chris Teumer verzichten; ihn wird Spanien-Rückkehrer Fabian Gillmann erneut ersetzen. Ansonsten tritt die VSG in Bestbesetzung an.

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Trotzreaktion erhofft

Vor einer unangenehmen und kniffligen Aufgabe steht die VSG Göttingen, wenn man am Samstagabend auf den punktgleichen Verfolger VSG Ammerland trifft. Denn: Nur der Sieger bleibt Tabellenführer VfL Lintorf auf den Fersen.
Neben der Tabellenbrisanz treffen zwei Urgesteine der Regionalliga aufeinander. Interessant dabei: Zumeist setzte sich die Heimmannschaft deutlich durch. Das würden die Göttinger nur allzu gerne ändern und hätten nichts gegen eine Wiederholung des 3:2-Hinspielerfolgs einzuwenden.
Doch die Vorzeichen sind auf Seiten der Südniedersachsen nicht besonders gut. Libero Christian Teumer fällt wegen seiner Examensprüfungen aus, doch ihn wird erneut Fabian Gillmann ersetzen, der die Defensivrolle in den vergangenen Spielen mit Bravour meisterte. Doch viel schwerwiegender ist der Ausfall von Zuspieler Serge Popovic, der beim Training am Mittwoch mit dem Fuß umknickte. Zwar hat das Team Göttingen mit Stephan Teumer einen weiteren erfahrenen Zuspieler in seinen Reihen, doch ist dieser überhaupt nicht mit dem Team eingespielt. Dennoch ist Göttingens Coach Polkähn zuversichtlich: "Wer Stephan kennt, weiß, dass er die fehlende Zuspielpraxis in Kürze aufholen kann. Ob allerdings eine Trainingseinheit dazu ausreichen wird, muss man sehen."
Somit kommt es am Samstag zu einem Rollentausch. Ammerland wird zum Favoriten und steht vor eigenem Publikum unter Zugzwang. "Wir hingegen können unter diesen Umständen befreit aufspielen und mal schauen, was geht." Nichtsdestrotz freut sich das Team auf ein stimmungsvolles Spiel und wird versuchen durch eine stabile Annahmeleistung den Zuspielerwechsel zu erleichtern.

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Gas geben im letzten Heimspiel

Das letzte Saison-Heimspiel steht vor der Tür und mit dem FC 09 Schüttorf erwarten wir einen unangenehmen und schweren Gegner der Volleyball-Regionalliga. Schließlich ist gegen den Gegner aus dem Nordwesten Niedersachsens noch eine Rechnung offen. Das Hinspiel verlor das Team Göttingen unnötig mit 2:3.
Somit steht zum einen die Revanche auf dem Programm und zum anderen soll mit einem Erfolg die Position im Kampf um die drei vorderen drei Plätze verbessert werden. Zurzeit steht die VSG in Lauerstellung auf Platz 3, da aber die beiden Vorplatzierten - Lintorf und Ammerland - am Samstagabend im direkten Vergleich aufeinandertreffen, kann man den Rückstand im Erfolgsfalle verkürzen.
Personell sieht es beim Team Göttingen wieder besser aus. Zuspieler Serge Popovic hat seine Fußverletzung auskuriert und kann wieder ins Spielgeschehen eingreifen und auch der frisch gebackene Vater Marvin Dauer ist wieder mit dabei. Einzig Mittelblocker Julian Hoffmann fällt aus studienbedingten Gründen aus.
Im letzten Heimspiel der Saison wollen wir nochmal richtig Gas geben und den Saisonendspurt mit einem Sieg einleiten. Vor allem wollen wir uns aber bei unserem Super-Publikum mit einer leidenschaftlichen Vorstellung bedanken und verabschieden. Denn ihr habt im Wesentlichen dazu beigetragen, dass die Festung "Godehardhalle" gehalten wurde und die Heimspiele zu vielen Highlights für uns alle wurden.

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Das Meisterschaftsbuffet ist angerichtet - Wir kommen gerne!

Am ungewohnten Freitagabend (20 Uhr, Sporthalle Bad Essen) kommt es zum Spitzenspiel der Volleyball-Regionalliga Männer zwischen dem Gastgeber und Tabellenführer VfL Lintorf und dem Verfolger VSG Göttingen. Vier Punkte trennen die beiden Teams; fast uneinholbar zwei Spieltage vor Saisonende und so können die Lintorfer am Freitag mit einem Erfolg vorzeitig Meister werden.
Mit ca. 500 Zuschauern soll anschließend die Meisterschaft gefeiert werden, das Buffet dazu ist angerichtet, um das selbstgesteckte Saisonziel zu erreichen. Nur eine Komponente könnte das ganze Vorhaben noch kippen: die Volleyballer der VSG Göttingen, die sich wie diebische Elstern auf das Spiel freuen und mit der Vorgabe ins Spiel gehen, den VfL so lange wie möglich zu ärgern. Was letztendlich dabei herauskommt, wird man am Freitag um ca. 22 Uhr sehen. Wenn aus Göttinger Sicht alles gut läuft, wird man nach dem Spiel alleine über das Buffet herfallen und die Meisterentscheidung auf den letzten Spieltag vertagt haben.
Allerdings gehen die Lintorfer als Favorit ins Spiel: Hauptangreifer Massmann ist wieder genesen, sie sind das spielstärkste und ehrgeizigste Team der Liga und die beeindruckende Siegesserie des VfL hält seit Mitte Oktober.

Doch das Team Göttingen muss sich nicht verstecken, denn im Hinspiel gab es einen glatten 3:0-Sieg. Besonders gegen die starken Gegner haben die Göttinger in dieser Saison überzeugen können. Auch wenn sie an diesem Freitag personell gebeutelt ins Spiel gehen. Stephan Teumer und Dominik Jennati Lakeh fehlen studienbedingt, hinter Markus Ludwig steht aus privaten Gründen ein Fragezeichen, dafür kommt Mittelblocker Julian Hoffmann extra von einer Studienfahrt aus den Alpen angereist, allerdings mit Trainingsrückstand.
Alles in allem ist trotz des suboptimalen Termins die Vorfreude riesig bei den Göttingern. Sollte der Coup in Bad Essen gelingen, wäre man dem Saisonziel "Platz 1-3" einen Riesenschritt näher gekommen. Wenn nicht, wird man artig und fair dem VfL zur Meisterschaft gratulieren ... und wenn man Glück hat noch ein paar Buffetreste abbekommen.

Wer Interesse hat mit nach Bad Essen zu fahren, sollte sich schnellstmöglich bei Matthias Polkähn (ma.polkaehn@t-online.de oder 0175-4881793) oder Jan Feldhusen (jan-feld@web.de) melden. Bei Interesse werden Kleinbusse eingesetzt, die am Freitag um ca. 16 Uhr in Göttingen losfahren. Kostenpunkt ca. 14 €.

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Endspurt auf eine gute Platzierung 2009/2010

Nachdem wir – wie auch im letzten Jahr schon – den Meister der Regionalliga Nordwest zu Hause beim Jubeln zu ignorieren versuchten (voriges Saison beim 1:3 in Lüneburg), geht es im letzten Auswärtsspiel mal allein um die Platzierung in der Endabrechnung. Während der Gegner Vechelde mit einem Erfolg allemal Punktgleichheit herstellen kann, woraus er keinen Nutzen zeihen würde, ist das Team Göttingen unter Zugzwang, einerseits um Platz 3 zu sichern. Dies war zu Beginn der Saison unser erklärtes Ziel. Andererseits – wenn alles glatt läuft bei den wiedererstarkten Hannoveranern und ihnen eine Überraschung gegen unseren Rivalen Salzdahlum gelingt – ist der 2. Platz möglich. Die schmerzliche Heimniederlage im Hinspiel wird jetzt nicht weiter breitgetreten, war sie doch die erste und letzte der Spielzeit 2009/2010. Hätten wir den langen Kerl im Außenangriff doch im Tiebreak in den Griff bekommen ...
Es geht am Samstag (19:30 Uhr) zum "bester Aufsteiger, der nicht nur über die Euphorie zu Erfolgen gekommen ist, sondern sich spielerisch im Laufe der Saison enorm verbessert hat" (O-Ton, Trainer M. Polkähn). Gegen einige Teams gab es Überraschungssiege – sogar Meister Lintorf stand in einer ansonsten souveränen Rückrunde kurz vor einer Niederlage. Es ist also offensichtlich, dass uns eine unangenehme Aufgabe bevorsteht. Unangenehm vor allem, weil neben einer guten Alternative in der Diagonalen, der 2,08 m große Außenangreifer mit seiner Reichhöhe kaum zu blocken ist.
Die VSG Göttingen geht mit dem letzten Aufgebot auf die vergleichsweise kurze Reise nach Vechelde nahe Braunschweig. So ist es diesmal nicht zu befürchten, dass wir, wie letzte Woche gegen Lintorf, nach der Reise ins nordrheinwestfälische Bad Essen, erst nach gut 13 Stunden wieder in Göttingen aufschlagen. Es gilt festzuhalten, dass daran nicht der Routenplaner schuld war, der zu unserer Verwunderung vorschlug, hinter Osnabrück in den Kuhweg einzubiegen, und diesem 40 km zu folgen? Nein, vielmehr war der Wettereinbruch die Ursache. Gegen den MTV Vechelde fehlen studienbedingt Stephan "die Peitsche" Teumer, Julian "die Pistenraupe" Hoffmann und Dominik "die Perserkatze" Jennati Lakeh. Fabian "der Spanier" Gillmann dagegen ist schon nach Belgien abgereist. Durch ein temperamentvolles Aufschlagspiel und eine stabile Annahmeleistung – wie immer von zentraler Bedeutung – wollen die übrigen 7 Spieler in ein zwingendes Angriffs- und Blockspiel finden. Nun gilt es mit Konzentration, Kampf und Stimmung die Revanche und Platz 3 perfekt zu machen.

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