Spielberichte
Herren I
20.09.2009 (TV Cloppenburg)
26.09.2009 (TuS Aschen-Strang)
04.10.2009 (VfL Lintorf)
19.10.2009 (MTV Salzdahlum)
25.10.2009 (VCB Tecklenburger Land II)
08.11.2009 (VSG Ammerland)
15.11.2009 (VSG Hannover)
28.11.2009 (FC Schüttorf 09)
05.12.2009 (MTV Vechelde)
12.12.2009 (TV Cloppenburg)
20.12.2009 (TuS Aschen-Strang)
17.01.2010 (MTV Salzdahlum)
23.01.2010 (VCB Tecklenburger Land II)
31.01.2010 (NVV-Team)
06.02.2010 (VSG Ammerland)
13.02.2010 (VSG Hannover)
28.02.2010 (FC Schüttorf 09)
05.03.2010 (VfL Lintorf)
VSG Göttingen I - TV Cloppenburg
3:0 (25:22; 25:17; 25:20)
20.09.2009, Godehardhalle, 66 Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: Marvin Dauer, Tobias Harms, Markus Ludwig, Srdan Popovic, Jonathan Stemmann,
Stephan Teumer, Thor-Bendix Wenning
Spielbericht:
Auftakt nach Maß
Nach nur 66 Minuten Spielzeit war die Premiere der VSG SV Groß Ellershausen/ASC 46 Göttingen
geglückt und es stand ein souveräner 3:0-Sieg zu Buche. Mit 25:22, 25:17 und 25:20 wurden der
TV Cloppenburg nach Hause geschickt.
Die Startsechs ergab sich vor dem Spiel von alleine. Mit nur sieben Spielern trat die VSG an.
Einziger Auswechselspieler war Stephan "Butschi" Teumer, der gerade aus dem Urlaub
zurückgekehrt war.
Zu Beginn war dem Gastgeber anzumerken, dass man in ungewohnter Formation ohne Libero und
demnach zumeist ohne Ordnung im Hinterfeld spielte. Bis zum 20:19 tasteten sich beide Gegner
ab, ohne entscheidend in Führung zu gehen. Doch dann schlug Neuzugang Serge Popovic druckvoll
auf und den Gästen blieb nur der Außenpass übrig, dieser war jedoch leichte Beute für den in
dieser Phase starken VSG-Block. So setzte man sich mit 24:19 ab und nutzte den vierten
Satzball.
Diesen Schwung nahm man gleich mit in den zweiten Durchgang und hatte sich bei 11:7 und
18:12 einen beruhigenden Vorsprung erarbeitet. Die Göttinger Mitte funktionierte einwandfrei
und vor allem Thor-Bendix Wenning war hier nicht zu stoppen. Doch das Manko an diesem Tag
auf Göttinger Seite war die unkonstante Spielweise und so zeigte man sich einer sehr
starken Phase wieder durchgängig unkonzentriert, so dass man unnötigerweise die
Cloppenburger wieder ins Spiel zurückholte. Doch mehr als ein 19:17 sprang dabei nicht
für den TVC heraus. Im Anschluss spielte man die Überlegenheit im Block und Angriff wieder
aus und überließ dem Gegner keinen weiteren Punkt.
Der dritte Satz war zunächst auf beiden Seiten von Fehlern geprägt, vorallem wackelte nun
der Annahmeriegel der VSG. So blieb das Spiel bis zur Mitte ausgeglichen (13:14), doch danach
drehten die Göttinger nochmal auf, schließlich wollte man ohne Satzverlust die Saisonpremiere
überstehen. Über 17:14 und 22:18 holte man sich auch Durchgang drei.
"Wir haben mit vielen Höhen und Tiefen gespielt, zum Satzende allerdings konnten
wir spielerisch immer noch zulegen und somit den entscheidenden Vorsprung herausarbeiten",
so Trainer Matthias Polkähn, der aufgrund der personellen Vorzeichen zufrieden mit der
geglückten Premiere war. Die Neuzugänge lieferten eine gelungene Vorstellung ab. Zuspieler
Popovic drückte gleich in seinem ersten Spiel seinen Stempel auf und Youngster Tobias Harms
zeigte in seinem ersten Regionalliga-Spiel, dass sehr viel Potenzial in ihm steckt. Vor allem
mit seiner Annahmeleisung konnte er zufrieden sein.
Am kommenden Samstag geht es nochmals mit dünner Personaldecke zum Aufsteiger TuS Aschen-Strang.
Auch hier wird wieder ein Sieg angestrebt.
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Bericht auf der Cloppenburger Website
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TuS Aschen-Strang - VSG Göttingen I
1:3 (21:25; 30:32; 29:27; 10:25)
26.09.2009, Dissen, 98 Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: Dauer, Harms, Ludwig, Paterson, Popovic, Stemmann, Christian Teumer, Wenning
Spielbericht:
Beim Aufsteiger TuS Aschen-Strang gab es einen 3:1-Erfolg (25:21; 32:30; 27:29; 25:10), der
aber 98 Minuten hart erarbeitet war. Zum einen lag das am tapfer kämpfenden Team aus
Aschen-Strang, zum anderen lag es aber auch an unserer mangelnden Chancenverwertung im
Angriff.
Überraschenderweise war Chris Teumer, der direkt von einer studienbedingten Exkursion
sich mit in den Mannschaftsbus setzte und so das Team als 8. Spieler und moralische
Unterstützung ergänzte. Somit konnten wir ohne Risiko mit Alan Paterson als Libero
agieren.
Der 1. Satz begann wie vorherige Woche gegen Cloppenburg. Nach anfänglich ausgeglichenem
Spiel bauten wir konzentriert einen kleinen Vorsprung auf (13:12, 18:14) und hielten
diesen bis zum Satzgewinn.
Doch ab Satz 2 steigerte sich der Gastgeber und wuchs in der Abwehr und im Angriff
über sich hinaus. Unsere Vorteile am Netz nutzten wir sehr selten, so dass der Gegner
den Satz bis zum Ende offen gestaltete. Mit ein wenig Glück holten wir uns diesen
Durchgang zur 2:0-Satzführung und nahmen uns für den dritten Durchgang eine schnelle
Entscheidung fest vor. Doch die Aschener hatten sich ihrerseits fest einen Satzgewinn
vorgenommen und kämpften nach wie vor verbissen um jeden Ball. Der Lohn war deren Führung
zum 15:11. Danach zeigten wir Moral und endlich wurde auch unser Block etwas stärker.
Bei 21:20 hatten wir die Führung zurück und es sah nach einem cleveren Ende unsererseits
aus. Doch nun ließ unsere Chancenverwertung im Angriff wieder deutlich nach und beste
Punktchancen wurden leichtfertig vergeben. Nach toller Aufholjagd hatten wir uns
zurückgelehnt und auf Fehler der Aschener gehofft. Die aber hatten nun ihre beste Phase
und holten sich - angefeuert von einem lautstarken Publikum - den verdienten Satzgewinn.
Der Gastgeber hatte in den Sätzen 2 und 3 mit kräfteraubendem Spiel agiert und seine
psychische und physische Pause nutzten wir gleich zu Beginn des vierten Durchgangs aus
und spielten so, wie wir es eigentlich die ganze Zeit machen wollten. Gute Aufschläge,
starke Blockarbeit und optimale Angriffsverwertung. Der Satz war spätestens bei 13:6
entschieden, doch wir ließen nicht locker und holten uns ein deutliches 25:10.
Hauptsache gewonnen, könnte man sagen, aber für die kommenden Aufgaben müssen wir
uns steigern.
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Bericht auf der Aschener Website
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VSG Göttingen I - VfL Lintorf
3:0 (25:19; 26:24; 25:20)
04.10.2009, Godehardhalle, - Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: Marvin Dauer, Tobias Harms, Dominik Jennati Lakeh, Robert Körner,
Markus Ludwig, Srdan Popovic, Jonathan Stemmann, Christian Teumer, Thor-Bendix Wenning
Spielbericht:
Sprung an die Tabellenspitze
Was für ein genussvoller Nachmittag für die Göttinger Zuschauer und Spieler. In einem
fast perfekten Spiel besiegte man den selbsternannten Meisterschaftsfavoriten VfL
Lintorf mit 3:0 (25:19; 26:24; 25:20) und hievte sich damit selbst an die Tabellenspitze.
Trainer Matthias Polkähn forderte in der Abschlussbesprechung einen guten Start. Sein
Zuspieler Serge Popovic hatte wohl besonders gut zugehört und schlug druckvoll zur
beruhigenden 6:0-Führung auf, die auch von Nöten war, denn im Anschluss zeigten die
Gäste aus Lintorf, warum sie bislang ihre Spiele deutlich gewonnen hatten. Schnelles
Passspiel über alle Positionen und vor allem ihre Hauptangreifer Tissen und Massmann
schenkten den Göttingern ordentlich ein. Aber auch die VSG-Sechs spielte mit und so
hielt der Sechs-Punkte-Vorsprung zum Satzgewinn. Im zweiten Durchgang schlug nun Lintorf
stark auf und holte sich eine 10:7-Führung. Doch das Team Göttingen wollte sich vor
zahlreichem und lautem Publikum nicht so leicht die Butter vom Brot nehmen. Starke
Blockaktionen und die besonnenen Angriffe von Tobi Harms und Robert Körner holten die
Göttinger wieder zurück ins Spiel und bis zum 24:24 war der Satz ausgeglichen. Teuer
bezahlen musste man den Ballwechsel zum 25:24, als der immer besser in Fahrt kommende
Robert Körner einen Angriff zunächst erfolgreich im gegnerischen Feld unterbrachte,
aber bei der anschließenden Landung unglücklich umknickte und sich eine Bänderverletzung
zuzog. Das VSG-Team reagierte trotzig und holte für Robert das 26:24 und somit die
2:0-Satzführung. Dennoch wirkten die Göttinger im Anschluss leicht verunsichert und
die Konzentration ließ nach. 10:3, 14:6, 17:11 zog Lintorf davon und alle in der
Halle rechneten bereits mit dem vierten Satz, aber die Rechnung fand ohne den
unbändigen Siegeswillen der VSG statt. Punkt für Punkt erarbeitete sich das Team mit
Block- und Abwehraktionen und je geringer der Vorsprung des VfLs wurde, desto
nervöser agierten nun auch deren Hauptangreifer. Der eingewechselte Marvin Dauer
servierte taktisch klug von 15:18 auf 21:18 und die Atmosphäre auf dem Feld und auf
der Tribüne kochte über. 25:20 hieß es am Ende und man hatte einen sicher verlorenen
Satz noch umgebogen. Mit "Spitzenreiter, Spitzenreiter" verabschiedete sich
das Team Göttingen von den Zuschauern und war sicher auch ein wenig stolz auf die
gezeigte Leistung, die noch nicht perfekt war, aber für einen dritten Spieltag in der
Regionalliga schon aller Ehren wert.
Entscheidend für Trainer Matthias Polkähn war das durchgängig gute Aufschlagverhalten
und die fast immer sichere Annahme. "Hinzu kam, dass wir mit einer
leidenschaftlichen Einstellung Lintorf den Garaus gemacht haben. Allerdings ist dieser
Sieg auch teuer bezahlt, denn Robert wird nun voraussichtlich mehrere Wochen fehlen."
Neben Julian Hoffmann nun schon der zweite Verletzte, somit bleiben zukünftig die
Aufstellungssorgen.
Mit 6:0 Punkten führt man die Tabelle nun an und in zwei Wochen kommt das zweite
Spitzenduell gegen Verfolger MTV Salzdahlum.
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© Hubert Jelinek / HNA
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MTV Salzdahlum - VSG Göttingen I
3:0 (25:23; 25:16; 25:22)
19.10.2009, Wolfenbüttel, - Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: ...
Spielbericht:
Schmerzliche Niederlage im Spitzenspiel
Eine 0:3-Niederlage ist nie besonders lustig und fühlt sich meistens auch nicht gut
an. Verliert man allerdings ein Spiel um die Tabellenführung gegen Salzdahlum und muss
danach auch noch bei gefühlten 3° Celsius duschen, dann hört der Spaß wirklich auf.
Dabei waren die Voraussetzungen nicht schlecht. Der Kader war ungewohnt groß, lediglich
die verletzten Robert Körner und Mannschaftsführer Markus Ludwig fehlten auf Göttinger
Seite, Trainer Mathias Polkähn war mit dem NVV-Kader unterwegs und wurde durch Jan
Feldhusen vertreten.
Im ersten Durchgang startete man eher verhalten, konnte den befürchteten Lauf von
Diagonalspieler Ebeling eingrenzen und selbst mit schnellen Bällen über alle Positionen
punkten. Allerdings lief man ständig einem zwei bis drei Punkterückstand hinterher,
kämpferisch waren wir noch nicht am Limit und auch die Abwehrbereitschaft hatte noch
deutliches Potenzial nach oben. Doch gegen Ende des Satzes wurden wir so langsam warm,
stabilisierten die Annahme und brachten den Block der Gastgeber in Bedrängnis. Bei der
ersten Führung überhaupt zum 23:22 lief alles nach Plan: Erst ein wenig mitspielen und
dann ab 20 zumachen! Tja, daraus wurde diesmal nichts. Zwei Nachlässigkeiten auf
eigener Seite, ein Angriff von Salzdahlum und schon war der erste Durchgang doch noch weg.
Was sich im Eröffnungssatz angedeutet hatte, wurde in Satz zwei überdeutlich: Es lief
nicht rund bei der VSG. Die Annahme hatte nun immer häufiger Probleme und man zwang
Zuspieler Popovic immer öfter zu weiten Wegen und Notzuspielen. Dass ein Großteil dieser
Zuspiele immer noch als verwertbare Bälle ankamen, spricht für seine Klasse, dass wir
aber dennoch nicht die Punkte machten, nicht für unsere Cleverness. So leisteten wir
uns eine Schwächephase mitten im Satz, die uns von 7:7 auf 7:14 zurückwarf. Der Satz
endete schließlich mit einem katastrophalen, aber nicht unverdienten 16:25. Die Gastgeber
hatten dabei keine Probleme unser Spiel zu lesen, zu durchsichtig blieb Spielaufbau und
Angriff und zu mutlos präsentierten wir uns als Team. Selbst nach guten Punkten oder
Serien fehlte uns die nötige Aggressivität und ganz offensichtlich auch der Wille hier
noch was zu reißen.
Auch im dritten Spielabschnitt das gleiche Bild: 5:2-Führung, dann wieder Punkte
kassieren, selbst keine machen und schließlich 19:23. Wieder ran kämpfen auf 22:23, dann
aber 22:25 verlieren.
Sicherlich ein deutlicher Leistungsabfall zum ungünstigsten Zeitpunkt, gegen einen
Gegner, der sich vor allem im Block verstärkt präsentierte, aber auch diese Saison
keine Übermannschaft stellt. Eine schmerzliche Niederlage, das steht fest, aber
hoffentlich eine heilsame Erfahrung für das Göttinger Team, zieht man die richtigen
Schlüsse für die kommenden Wochen. Denn für die VSG Göttingen steht nun eine
Heimspielserie mit den Partien gegen Tecklenburg, Ammerland und Hannover auf dem
Programm. Ausgegebenes Ziel sollte es sein sich in der oberen Tabellenhälfte
festzusetzen.
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Bericht in der Braunschweiger Zeitung
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VSG Göttingen I - VCB Tecklenburger Land II
3:0 (25:18; 25:15; 26:24)
25.10.2009, Godehardhalle, - Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: ...
Spielbericht:
Pflichtaufgabe souverän gelöst
Die Regionalligavolleyballer der VSG Göttingen sind wieder aufs Erfolgskurs. Mit einem
deutlichen 3:0-Erfolg über die Bundesligareserve des VCB Tecklenburger Land konnte man
sich in der Spitzengruppe festsetzen und belegt mit 8:2 Punkten den zweiten Platz.
Ungeschlagener Spitzenreiter ist weiterhin das Überraschungsteam aus Salzdahlum, das
auch gegen den VFL Lintorf mit 3:2 bestehen konnte.
Matthias Polkähn hatte es seinem Team kurz vor Spielbeginn noch einmal erklärt: "Ich
will emotionalen und engagierten Volleyball sehen, nur so funktioniert unser Spiel!"
Die zahlreich erschienenen Zuschauer sahen folglich einen engagierten Auftakt der
Göttinger, die sichtlich bemüht waren, alles besser zu machen als im verlorenen
Spitzenspiel. Vor allem Stephan Teumer agierte in bestechender Form und setzte mit
einer Serie von Sprungaufschlägen dem Spielaufbau der Gäste empfindlich zu. Diese
Taktik sollte sich im gesamten Spiel auszahlen, denn in allen drei Spielabschnitten
schlugen die Hausherren druckvoller, variabler und dadurch vor allem effektiver auf
als der Aufsteiger aus Tecklenburg.
Die Satzgewinne spiegeln das Kräfteverhältnis wider, mit 25:18 und 25:15 sicherten sich
die Göttinger absolut verdient einen 2:0-Satzvorsprung. Im Gefühl, das Spiel absolut
unter Kontrolle zu haben, verstärkte Polkähn die Spielerrotation, doch diese dankten
es ihm nicht. Man agierte wieder halbherzig und nicht mit vollem Engagement. Logische
Konsequenz war ein konstanter 3-Punkterückstand, bis man sich die Zuschauer beim
Stand von 20:23 bereits mit einem vierten Satz abgefunden hatten. Nicht so das Team auf
dem Feld. Denn ein wichtiger fulminanter Block von Jonathan Stemmann, eine entschärfter
Angriff von Stephan Teumer und engagierte Feldabwehr hielten die VSG nicht nur im
Spiel, sondern führten die Hausherren wieder bis auf 2 Punkte an den Matchgewinn heran.
Mit Können und dem nötigen Glück (Blocktouch vom Schiedsgericht wohl nicht erkannt)
konnte dieser Satz noch mit 26:24 zu eigenen Gunsten entschieden und das Spiel mit
3:0 gewonnen werden.
Damit hat das Team um Mannschaftsführer Ludwig eine weitere Pflichtaufgabe souverän
gelöst und hat nun zwei Wochen Zeit, sich auf ein weiteres Spitzenspiel gegen die
VSG Ammerland vorzubereiten. Gegen die alten Rivalen ist seit letzter Saison eine
weitere offene Rechnung auf dem Zettel. Nach einer dominierenden 2:0-Satzführung
verlor man beim Stand von 24:20 noch Satz und Spiel. Das ist noch nicht vergessen und
mit den ausstehenden sechs Trainingseinheiten sind die Göttinger zuversichtlich, auch
gegen Ammerland die weiße Heimweste zu bewahren!
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VSG Göttingen I - VSG Ammerland
3:2 (15:25; 25:20; 22:25; 25:21; 15:12)
08.11.2009, Godehardhalle, - Minuten, Tabelle
VSG Göttingen: Marvin Dauer, Tobias Harms, Falko Heier, Julian Hoffmann,
Dominik Jennati Lakeh, Markus Ludwig, Srdan Popovic, Jonathan Stemmann,
Christian Teumer, Stephan Teumer, Thor-Benix Wenning
Spielbericht:
VSG mit wichtigem Sieg
Im Verfolgerduell behielten die Regionalliga-Volleyballer der VSG Göttingen die Nerven und
siegten in einem spannenden und teilweise gutklassigen Spiel mit 3:2 (15:25; 25:20; 22:25;
25:21; 15:12) gegen Dauerrivalen VSG Ammerland. Dabei erlebten alle Anwesenden ein ständiges
Auf und Ab, letztendlich mit Happy End auf Göttinger Seite.
Zu Beginn sah es allerdings nicht nach einem Göttinger Erfolg aus. Ammerland war bestens
vorbereitet und auf den Punkt motiviert, ohne zu überdrehen. Mit den starken Flatterangaben
kam der Göttinger Annahmeriegel überhaupt nicht zurecht und jegliche taktischen Vorgaben
verpufften bereits im Spielaufbau. Somit war eine frühe Vorentscheidung (9:16) zu Gunsten der
Ammerländer gefallen. Nach Durchgang eins hieß es erstmal, Mund abwischen und weitermachen,
schließlich beginnt jeder Satz bei 0:0. Und so kam es auch: Der Spielaufbau fand mit der
Hereinnahme von Marvin Dauer zu mehr Stabilität, so dass endlich variabel und clever
angegriffen werden konnte. Die Gäste hingegen spielten der Heim-VSG durch zahlreiche
Eigenfehler in die Karten. Die Folge der 1:1-Satzausgleich und plötzlich merkten auch
die zahlreichen Zuschauer hier könnte doch was gehen. Im dritten Satz ein Abtasten auf
hohem Niveau und bis zum 17:18 ein ständiger Führungswechsel. Alle Mittelangreifer waren
in dieser Phase nicht zu stoppen, beide Annahmeriegel agierten stabil. Doch dann eine starke
Aufschlagserie von Jonathan Stemmann zum 22:18 und für alle war klar: Jetzt kippt das Spiel
endgültig! Aber nach diesen starken fünf Punkten, die teilweise hart umkämpft waren, folgte
eine desolate Phase auf Seiten der Göttinger und wieder vergeigte man gegen die Ammerländer
einen Vier-Punkte-Vorsprung! Alte Erinnerungen wurden wach.
In der Satzpause überall hängende Köpfe, doch die Moral stimmte bei den Ex-Grellis und man
stand irgendwie wieder auf. Thor-Bendix Wenning zeigte intuitive Angaben zur 6:2-Führung, doch
die Gäste hielten dagegen und kamen wieder heran (19:18). Nun kam die große Stunde der Göttinger
Blockreihe, welche den Gäste-Außenangreifern gleich reihenweise den Zahn zogen, so dass die
Big Points zum Satzausgleich allesamt die Heimmannschaft machte (25:21).
Der Tie-Break musste erstmals in dieser Saison entscheiden. Und wieder war es ein ständiges
Auf und Ab. Zunächst 1:5-Fehlstart aus Göttinger Sicht, dann 6:5-Führung, nun brodelte es in
der Halle! Mini-Breaks zum 10:8 und 12:9, nun kochte es! Glück zum 14:11, da der Schieri den
abgeblockten Ball "Aus" gibt und die fantastischen Zuschauer stehen erstmals zum
Matchball auf. Grenzenloser Jubel nach Stemmanns krachendem Schnellangriff zum 15:12!
Es war geschafft: Die Rechnung aus dem Vorjahr beglichen und viel wichtiger der hart erkämpfte
Sieg, um an Tabellenführer Salzdahlum auf Tuchfühlung dranzubleiben. Der Erfolg war
sicherlich glücklich, aber letztendlich verdient, weil man in den den entscheidenen Phasen
mutig agierte und trotz einiger herber Rückschläge immer wieder zurückkehrte.
Für die kommenden Wochen heißt es nun konzentriert bleiben, denn nun stehen unbequeme
Aufgaben an.
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Bericht auf der Ammerländer Website
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VSG Göttingen I - VSG Hannover
3:0 (25:13; 25:19; 25:18)
15.11.2009, Geschwister-Scholl-Gesamtschule, - Minuten, Tabelle
Spielbericht:
Engagiert, souverän, erfolgreich!!
Die Göttinger Festung bleibt bestehen. Auch die routinierten Gäste aus Hannover mussten
nach dem verdienten 3:0 der Heimmannschaft die Überlegenheit der VSG Göttingen anerkennen.
Hatte man gegen Ammerland den ersten Spielabschnitt noch verschlafen, wollte man dieses Mal
von Beginn an ein hohes Niveau finden. Das Team hatte Polkähn gut zugehört, war im ersten Satz
hellwach und dominierte Spiel und Gegner nach Belieben.
Die taktische Marschroute wurde penibel eingehalten, so agierte man druckvoll und variabel
im Aufschlag und ging Janne Gatzke im Spielaufbau aus dem Weg, was den restlichen Annahmeriegel
enorm unter Druck setzte. Resultat waren ein leicht zu lesendes Spiel und hohe Pässe auf die
Außenpositionen. Hier jedoch sahen sich die Gästeangreifer der neuen Blockqualität der
Hausherren ausgesetzt. Immer wieder scheiterten die Angreifer am bestens postierten und sehr
aufmerksamen Doppelblock. So erspielte man sich eine ungefährdete 15:4-Führung, ließ nicht
nach und konnte über ein 21:11 den Eröffnungssatz deutlich mit 25:13 gewinnen.
Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts erhöhte sich die Fehlerquote bei den Hausherren, die
Aufschläge erreichten nicht immer das Feld des Gegners, der die Geschenke dankend annahm und
über 8:5 und 7:10 bis auf 12:8 davonziehen konnte.
Hier jedoch besann sich das Team von Mannschaftsführer Ludwig auf die eigenen, zuvor
gezeigten Stärken, erarbeitete sich wieder zahlreiche Punktchancen und wusste diese clever
zu nutzen. Beim Spielstand von 14:14 gab es den ersten Gleichstand und nun griff auch
der Block wieder eindrucksvoll zu. Vor allem Marvin Dauer und Jonathan Stemmann sorgten
in dieser Phase immer wieder für direkte Blockpunkte und trugen maßgeblich zum
25:19-Satzgewinn bei.
Einen weiteren Einbruch wie in Durchgang 2 sollte es im dritten und letzten Satz nicht mehr
geben und so nahm Polkähn seine Spieler erneut in die Pflicht. Mittlerweile waren Tobi Harms
für Stephan Teumer und bereits im 2. Satz Dominik Jennati für Thor Wenning auf dem Feld.
Hatte es in der Vergangenheit Unsicherheit nach Spielerwechseln gegeben, war an diesem Tag
nichts davon zu bemerken.
Alle Akteure fügten sich nahtlos ins Spielgeschehen ein. Harms sorgte für konstante Sicherheit
in Annahme und effektive Punkte über die Außenbahn, während Jennati weiterhin die enorme
Blockeffektivität garantierte.
So lagen die Göttinger im dritten Satz immer zwei bis drei Punkte in Front, bis beim Stand
von 18:14 die Körpersprache der Gäste eher Aufgabe, denn Aufholjagd zum Ausdruck brachte.
Als kurz vor Schluss dann der lange verletzte Jule Hofmann direkt nach seiner Einwechslung
für Stemmann mit einem direkten Blockpunkt glänzen konnte, war der Spieltag perfekt, der Satz
mit 25:18 und ein weiteres Heimspiel mit 3:0 gewonnen.
Insgesamt ein absolut verdienter und souveräner Heimerfolg für das Team Göttingen, das vor
allem aus den Fehlern gegen Ammerland gelernt hat und dieses Mal sofort ins Spiel fand. Auch
die Abstimmung im Bereich Block- und Feldabwehr funktioniert immer besser, so dass Trainer
Matthias Polkähn seinem Team die "effektivste Blockarbeit" attestierte, "die
ich von den Jungs jemals gesehen habe".
Somit bleibt man weiterhin Salzdahlum im Nacken, die sich ebenfalls mit einem 3:0 in
Cloppenburg schadlos halten konnten. Die nächsten Aufgaben sind die unbequemen Partien gegen
Schüttorf und den stärksten Aufsteiger dieses Jahr, Vechelde. Können die Göttinger das bisher
gezeigte Niveau halten oder sogar noch steigern, sollte man der Favoritenrolle gerecht
werden können. Durch das spielfreie Wochenende stehen Polkähn sechs Trainingseinheiten zur
Verfügung, um noch mehr aus dem jungen Team herauszuholen.
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FC Schüttorf 09 - VSG Göttingen I
3:2 (18:25; 25:20; 25:17; 16:25; 15:10)
28.11.2009, Schüttorf, - Minuten, Tabelle
Spielbericht:
Team Göttingen mit zweiter Saisonpleite
Vermeidbare Niederlage gegen starken Gegner
So kann's gehen. Nach langen Siegesserien tun Pleiten bekanntlich immer besonders weh. Zum
einen, weil man ja lange nicht mehr verloren hat und zum anderen, weil man sich dann an die
wenigen Niederlagen später so gut erinnern kann. Auch die zweite Saisonniederlage gegen den
FC Schüttorf 09 erfüllt diese Kriterien.
Wir reisten als aktueller Tabellendritter mit dem klaren Ziel in den Nordwesten, das Spiel zu
gewinnen und uns den zweiten Tabellenplatz von Lintorf zurück zu holen. Der komplette Kader
passte in einen Bus, was auf zahlreiche Ausfälle schließen lässt. Robert Körner ist nach seiner
Bandverletzung zwar auf einem guten Weg der Besserung (und allerspätestens im Rückspiel gegen
Lintorf wieder fit ;-)), aber noch nicht bereit für einen Einsatz, Marvin Dauer fiel nach
dem Abschlusstraining mit Nackenproblemen aus und Mittelblocker Thor Wenning fehlte aus
studienbedingten Gründen.
Doch getreu dem Motto: Wer gut spielt braucht nicht zu wechseln, starteten wir konzentriert
ins Spiel. Zwar hatte unser Zuspieler mit dem schwierigen, konsonantenlastigen Vornamen nicht
den gewohnten Rumms im rechten Arm, aber unsere Aufschläge beschäftigten die Schüttorfer doch
soweit, dass das Angriffsspiel les- und vor allem blockbar blieb. Auch die aus der Feldabwehr
erarbeiteten Punktchancen konnten souverän genutzt werden, so dass beim Stand von 14:19 die
erste Auszeit für die Heimmannschaft anstand. Wir hielten das Niveau und sicherten uns den
Eröffnungssatz mit 25:18. Soweit also alles nach Plan, weiter gut spielen, durchziehen und dann
wieder ab nach Hause.
Auch Durchgang zwei begann zufriedenstellend. Zwar ließ unser Aufschlagdruck ein wenig nach und
auch unsere Annahme hatte nicht mehr die Qualität des Eröffnungssatzes und das Spiel verlief
weitestgehend ausgeglichen. Erst beim Stand von 10:12 sah sich unser Coach gezwungen, an das
Ziel des Spiels (Gewinnen in schnellstmöglicher Zeit, weil langer Rückweg) zu erinnern. Ach ja,
richtig. Wir konnten uns auf 17:15 absetzen, als uns die erste Serie individueller Fehler auf
ein 17:19 zurück warf. Schüttorf witterte Schwäche und die Chance auf einen Satzgewinn, wir
spielten weiter ungewohnt verkrampft und gaben den Satz mit 20:25 ab.
O.k. Schüttorf steht nicht umsonst im gesicherten Mittelfeld. Wir wussten vorher, dass es kein
Spaziergang wird. Doch unerklärlicherweise hatten wir auch im dritten Satz mehr Probleme mit dem
eigenen, als mit dem Schüttorfer Spiel. Der Spielaufbau blieb zu unpräzise, der Block des
FC 09 hatte konnte sich leicht postieren und auch im eigenen Block- und Feldabwehrbereich
waren wir nicht mehr effektiv und einsatzfreudig genug.
So gelang es Schüttorf sich bis auf 9:12 abzusetzen. Dann folgte die satzentscheidende Phase.
Nach unserer Auszeit gab es gelbe Karten für das Schüttorfer Team wegen Verzögerung und
anschließender Unmutsäußerungen. Doch anstatt dieses Geschenk anzunehmen und endlich wieder ins
Spiel zu finden, zeigte das junge Heimteam eine Trotzreaktion, sicherte sich den Satz mit
25:17 und erspielte damit 2:1 Führung.
Mmmh. Äußerst unglücklich, aber die Quittung für das Auslassen von Chancen und das Aufbauen
des Gegners. Dann halt in 5 Sätzen und los. Erst als wir mit dem Rücken zur Wand standen, löste
sich bei uns die Kopfbarriere und es wurde wieder mehr gespielt als nachgedacht. Schüttorf
schien mit dem Kopf auch schon bei der Siegesfeier zu sein, wir wollten das verhindern und
gingen engagiert zur Sache. Über 4:2 und 15:8 erspielten wir uns einen deutlichen Vorsprung,
der Block stand sicher und auch der Angriff agierte gewohnt effektiv, so dass wir nach einem
verdienten 25:16 in den entscheidenden 5. Satz starteten.
Und hier wieder gleich ein kaum zu glaubender Fehlstart. Es begann mit einem Eigenfehler
und ging mit Eigenfehlern weiter. Wenn ein Satz nur bis 15 geht, sollte man dem Gegner
keine acht leichten Punkte schenken und wenn doch, dann bitte ansonsten sehr gut spielen.
Wir taten leider nur Ersteres, glänzten nur partiell und verloren so folgerichtig mit
10:15.
Nun ja. Zwei gute Sätze reichen vielleicht gegen andere Mannschaften, gegen eine starke
Schüttorfer Mannschaft mit guter Perspektive hat es dieses Mal nicht funktioniert. Ohne
die Leistung der Heimmannschaft schmälern zu wollen, dennoch eine vermeidbare Niederlage,
doch auch aus dieser Pleite werden wir wieder die richtigen Schlüsse ziehen.
Am nächsten Samstag steht mit der Partie gegen den MTV Vechelde eine weitere schwierige Aufgabe
gegen ein spielstarkes Team an. Vechelde stellt die zweite Mannschaft im gesicherten
Mittelfeld und scheint den Ruf als stärkster Aufsteiger dieser Saison bislang bestätigen zu
können. Für uns geht es vor allem wieder um Stabilisierung der Bereiche Spielaufbau,
Chancenverwertung und Blockverhalten. In diesen Bereichen konnten wir leider nicht an
bereits gezeigte Leistungen anknüpfen. Wir hoffen natürlich wieder auf zahlreiche lautstarke
Zuschauer, die sich auf einen besonderen Service in der KGS-Sporthalle freuen können:
Traditionell schenkten die Grellis beim letzten Heimspiel des Jahres Glühwein umsonst
aus und auch das Team Göttingen wird an diesem beliebten Brauch festhalten.
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VSG Göttingen I - MTV Vechelde
2:3 (15:25; 25:18; 20:25; 25:14; 11:15)
05.12.2009, Geschwister-Scholl-Gesamtschule, - Minuten, Tabelle
VSG: Marvin Dauer, Tobias Harms, Julian Hoffmann, Robert Körner, Dominik Shabaz Jennati
Lakeh, Markus Ludwig, Srdan Popovic, Jonathan Stemmann, Christian Teumer, Stephan Teumer,
Thor-Bendix Wenning
Spielbericht:
Team Göttingen mit unnötiger Niederlage
Die VSG Göttingen besiegte mit einer hochkonzentrierten Leistung und schnörkellosem
Volleyball den Aufsteiger MTV Vechelde mit 3:0 (25:18; 25:14 und ...) ...?!!! Halt!
Falsch! Richtig muss es heißen: Gegen Aufsteiger MTV Vechelde verlor das Team Göttingen
unnötig mit 2:3 (15:25; 25:18; 20:25; 25:14; 11:15), da man durch zahlreiche Eigenfehler
immer wieder die Gastmannschaft einlud, ins Spiel zurückzukommen.
Wahrscheinlich war der Spielbericht genauso schon vorbereitet wie der eingeplante Erfolg
in den Köpfen der Spieler. Aber trotz aller Warnungen und trotz der lehrreichen
Niederlage eine Woche zuvor in Schüttorf, machte die Göttinger Volleyball-Sechs es an
diesem Samstagabend keinen Deut besser, fuhr durch eine Berg- und Talfahrt der Gefühle
und Leistung und stand erstmals vor heimischen Publikum mit leeren Händen da.
An den Zuschauern lag es mit Sicherheit nicht, die gaben alles, verziehen Fehler und
waren ab Satz 4 so laut wie nie. Doch der Reihe nach: Obwohl sich das Team einen guten
Start vorgenommen hatte, war das Gegenteil der Fall. Die fehlerhafte Annahme ermöglichte
Vechelde einen leichten Aufgalopp (15:25). Der zweite Satz verlief zunächst ausgeglichen
(16:16), wobei der Annahmeriegel fortan stabil agierte. Dann kam der entscheidene
Vorsprung zum 20:16 und Vechelde machte nur noch zwei Punkte. Somit 1:1-Satzausgleich
und das Spiel unter Kontrolle des Favoriten. Das dachten alle, doch unverständlicherweise
ließ man die Zügel wieder schleifen und vor allem der Angriff und der Block der Göttinger
erlaubte sich leichtfertig Fehler. Der MTV fand wieder zu seinem Spiel zurück und hatte
mit Außenangreifer Ingo Frassek einen 2,09 m langen Außenangreifer, der so ziemlich
alles verwertete, wenn er vorne am Netz war. Nach 5:10-Rückstand verkürzte die VSG auf
16:17, um anschließend doch mit 20:25 den Kürzeren zu ziehen. Von wieder einer ganz
anderen Seite zeigte sich die Göttinger Sechs im vierten Satz: variable Aufschläge,
clevere Angriffe und endlich die lang ersehnten Blockpunkte durch Jonathan Stemmann und
Markus Ludwig: Mit 25:14 erreichte man den Tie-Break. Doch die Achterbahnfahrt ging
weiter und wieder setzte ein 0:3-Fehlstart die Göttinger unnötig unter Druck. Zahlreiche
Chancen wurden mal wieder links liegen gelassen, trotzdem folgte nochmal der
11:11-Ausgleich. Doch die Big-Points machten am Ende die Vechelder und holten sich den
5. Satz mit 15:11.
Man wusste im Vorfeld, dass sich mit dem MTV Vechelde der beste Aufsteiger und ein
unbequemer Gegner vorstellte. Sie haben auch verdient gewonnen, weil sie letztendlich zu
Satzbeginn und zu Satzende aggressiver gespielt haben und jeden kleinen Fehler der VSG
ausgenutzt haben. Tugenden, die in den vergangenen Spielen eigentlich den Göttinger
zugeschrieben wurden und ein Spitzenteam ausmachen. Zwei starke Sätze reichen nunmal
nicht aus, um in der Regionalliga Punkte einzufahren. Leider ging das jetzt zweimal
hintereinander schief, das Schreckgespenst "Meisterschaft" ist erstmal weg,
das Saisonziel "Platz eins bis drei und oben angreifen" noch lange nicht.
Und wer die Spieler und den Trainer kennt, der weiß, wie konstruktiv und engagiert
gearbeitet wird und dass sich niemand von uns mit den letzten beiden Auftritten
zufrieden gibt und sich ausruhen wird. Wir kommen wieder, keine Frage!
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TV Cloppenburg - VSG Göttingen I
0:3 (23:25; 17:25; 22:25)
12.12.2009, Cloppenburg, 68 Minuten, Tabelle
VSG: Tobias Harms, Julian Hoffmann, Dominik Jennati Lakeh, Markus Ludwig, Srdan Popovic,
Jonathan Stemmann, Christian Teumer, Stephan Teumer, Thor-Bendix Wenning
Spielbericht:
...
Die erhoffte Trotzreaktion gelang den Regionalliga-Volleyballern des Teams Göttingen
beim Rückrundenauftakt in Cloppenburg. Der 3:0-Erfolg war zwar nicht immer glanzvoll,
doch in den entscheidenen Phasen agierten die Göttinger aggressiv und clever.
Man merkte schon vor dem Spiel dem VSG-Team an, dass alle Akteure die zwei unnötigen
2:3-Niederlagen in Folge vergessen machen wollten: Konzentrierte Gesichter allerorten.
Doch zu Spielbeginn das (leider) altbekannte Bild. Fehlerhafte Annahme, hektischer
Spielaufbau, leichte individuelle Fehler in allen Mannschaftsteilen führten zum
6:10-Rückstand. Doch schon bald fingen sich die Gäste, was vielleicht auch an der
Tatsache lag, dass zu Spielbeginn 20% der Zuschauer den Göttingern die Daumen drückte.
Ausgleich zum 11:11 und danach immer leichte Vorteile für die Cloppenburger, die stets
mit einem bis zwei Punkten führten. Dennoch hatte man das Gefühl, dass die Göttinger
immer noch zulegen konnten. Und tatsächlich: nach 21:23-Rückstand, dann das eiskalte
Zuschlagen des angeschlagenen Favoriten. Vier Punkte in Folge führten zum 1:0-Satzerfolg,
wobei vor allem der Block ordentlich zulangte und stark verbessert war. Einige VSG-Spieler
hatten ein Déjà-vu-Erlebnis, denn einen ähnlichen Satzverlauf hatte man im letzten Jahr
an gleicher Stelle vollzogen. Im zweiten Durchgang spielte zunächst nur das Team Göttingen:
Gute Aufschläge, starke Blockaktionen führten zur 12:3-Führung und die Vorentscheidung war
gefallen. Im Anschluss verwalteten die Ex-Grellis nur noch den Vorsprung, doch der Satzgewinn
war nie gefährdet.
Nach einer aufmunternden Satzpausenrede unserers Liberos Chris Teumer wollten wir den
Sack schnell zumachen. Doch die Worte schienen beim Team nicht anzukommen und so
verschlief man erneut den Satzbeginn (4:9). Diesen Vorsprung hielt der Gastgeber bis zum
15:10, danach spielte allerdings fast nur das Team Göttingen. Erstmals ging man mit
18:17 in Führung und baute diese aus. Erst als Zuspieler Serge Popovic nach einem sehr
erfolgreichen Monsterblock zum 20:18 das Landen vor lauter Jubeln vergaß, stockte
kurzfristig der Atem der Göttinger. Doch Serge biss sich durch und führte das Team
erfolgreich zum 3:0-Sieg.
Nach dem Spiel waren sich alle einig, dass der Erfolg - gerade ohne Satzverlust - enorm
wichtig war für das Selbstvertrauen der Spieler. Nach zwei verkorksten Auftritten hat
zwar noch nicht alles geklappt, doch viele Spielelemente zeigten sich stark verbessert.
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Bericht auf der Cloppenburger Website
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VSG Göttingen I - TuS Aschen-Strang
3:0 (27:25; 25:19; 25:16)
20.12.2009, Godehardhalle, - Minuten, Tabelle
VSG: Marvin Dauer, Fabian Gillmann, Tobias Harms, Julian Hoffmann, Dominik Max Shahbaz
Jennati Lakeh, Robert Körner, Markus Ludwig, Srdan Popovic, Jonathan Stemmann,
Christian Teumer, Stephan Teumer, Thor-Bendix Wenning
Spielbericht:
Versöhnlicher Jahresabschluss
Im letzten Spiel des Jahres 2009 zeigten die Regionalliga-Volleyballer der VSG Göttingen
nochmals eine solide Leistung gegen Aufsteiger TuS Aschen-Strang: Vor heimischem Publikum
gelang ein souveräner 3:0-Erfolg, somit bleibt der Heim-Nimbus in der Godehardhalle
bestehen.
Die eisigen Temperaturen draußen bewirkten auch auf dem Spielfeld anfangs noch leichte
Unbeweglichkeiten bei der VSG-Sechs. Während die Zuschauer beim ausgeschenkten Glühwein
schnell auf Temperaturen kamen, dauerte es bei den Spielern durchweg den ersten Satz bis
sie Spiellaune zeigten. Aschen nutzte in dieser Phase die wacklige Annahme und die
Lücken im Göttinger Block- und Abwehrsystem gnadenlos aus und hielt sich somit im Spiel.
Doch in der entscheidenen Phase waren dann die Gastgeber zur Stelle und machten die
wichtigen Punkte zum 27:25-Satzerfolg, profitierten dabei aber auch von Eigenfehlern des
sich tapfer schlagenden Aufsteigers. Ein ähnliches Bild im zweiten Satz: Die Aschener
zeigten ihre bekannte Abwehrstärke und blieben bis 17:18 im Spiel. Doch dieses Mal
wollten die Göttinger, bei denen Serge Popovic trotz seiner Fußverletzung spielte und
Robert Körner sein Comeback nach langer Verletzungspause gab, keinen spannenden
Satzausgang. Endlich die erhofften Blockpunkte und Robert Körner erzielte wichtige
Angriffspunkte: 25:19 und 2:0-Satzführung!
Vorm dritten Satz nochmals die Ansage, dass man mehr tun musste und weitere Aggressivität
vor allem im Blockverhalten zulegen sollte. Besonders Julian Hoffmann hatte zugehört und
pflückte sich einen Ball nach dem anderen. So wuchs der Vorsprung von 10:8 auf 14:9 und
18:11. Bis 23:12 war es ein Schaulaufen, dann kurz vor Ende nochmal eine ärgerliche
Verletzung von Tobi Harms, welche die Freude ein wenig trübte.
Nach dem 3:0-Sieg erleichterte Gesichter allerorten. Es wussten alle, dass die Leistung
verbesserungswürdig war, aber die Null stand und das war das wichtigste an diesem Tag.
Das Team Göttingen überwintert auf Platz vier, hat aber ein Spiel weniger als die beiden
Vorplatzierten Ammerland (3:0 gegen Hannover) und Lintorf (3:1 gegen Cloppenburg). Zu
Tabellenführer Salzdahlum sind es jetzt nur noch vier Punkte Rückstand, da die Dahlumer
- ebenso wie die Göttinger vor zwei Wochen - über Favoritenschreck MTV Vechelde stolperte.
Die Meisterschaft ist wieder ein wenig spannender geworden, deshalb bleibt nur eine kurze
Verschnaufpause für die VSG Göttingen über Weihnachten. Im Januar stehen die beiden
richtungweisenden Spiele in Lintorf (09.01.) und zu Hause gegen Salzdahlum (17.01.) an.
Wir danken allen Zuschauern für die sensationelle Unterstützung bei all unseren
Heimspielen und wünschen ein Frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
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VSG Göttingen I - MTV Salzdahlum
3:1 (25:19; 25:19; 23:25; 25:19)
17.01.2010, Godehardhalle, - Minuten, Tabelle
VSG: Dauer, Gillmann, Harms, Hoffmann, Jennati Lakeh, Körner, Ludwig, Popovic, Stemmann,
Christian Teumer, Stephan Teumer, Wenning

© Hubert Jelinek / HNA
VSG stürzt Tabellenführer
Im Spitzenspiel der Regionalliga Nordwest gab es für das Team Göttingen den erhofften
3:1-Erfolg über den bisherigen Spitzenreiter MTV Salzdahlum. Somit verkürzten die
Göttinger den Rückstand auf Salzdahlum auf zwei Punkte und meldete sich im Titelrennen
zurück. Zudem machten sie den VfL Lintorf zum neuen Ligaprimus und Gejagten.
Der äußere Rahmen stimmte in der Godehardhalle. Gut 200 Zuschauer pilgerten
verheißungsvoll am Sonntagnachmittag zum Spitzenspiel und legten spätestens nach der
8:2-Führung für die VSG ihre Zurückhaltung ab. Thor Wenning war es dieses Mal, der mit
druckvollen Aufschlägen und zwei sehenswerten Abwehraktionen für die ersten Highlights
im Spiel sorgte. Der MTV ließ sich davon beeindrucken und produzierte reihenweise
Eigenfehler, während die Göttinger solide spielten und die Fehler des Gegners gnadenlos
bestraften. Vor allem Kapitän Markus Ludwig war aus Sicht der Dahlumer besonders böse,
denn er kam in den ersten beiden Durchgängen zu einer traumhaften Angriffsquote von 100%.
Souverän gewann das Team Göttingen beide Durchgänge mit 25:19, weil auch Libero-Ersatz
Fabian Gillmann bei seinem ersten Einsatz nach der Spanien-Pause sehr aufmerksam agierte
und für einen geordneten Spielaufbau sorgte. Das erste Mal wackelte allerdings die
Souveränität zu Ende des zweiten Durchgangs, als man den Tabellenführer von 21:13 auf
21:19 ins Spiel zurückholte. Zwar holte man sich mit dem eingewechselten und konzentriert
aufschlagenden Stephan Teumer die 2:0-Satzführung, aber die Dahlumer waren von nun in
Göttingen angekommen. Der dritte Satz lief dementsprechend eng, Führungen wechselten sich
ab, das bessere Ende hatte dann aber der Gast, weil auch die zahlreichen Angriffschancen
der VSG ungenutzt blieben.
Der vierte Durchgang begann wie der dritte beendet wurde. Der MTV war das spielbestimmende
Team, die VSG-Männer fehlerhaft. Doch das änderte sich, nachdem Stephan Teumer und Tobias Harms
beim Stande von 6:9 eingewechselt wurden und die akkuleeren Angreifer Robert Körner und Marvin
Dauer ersetzten. Zudem stand nun das Göttinger Publikum wie eine Wand hinter dem Team und
pushte lautstark die Mannschaft nach vorne. Schnell holte man sich die Führung zurück (12:10)
und baute diese aus (20:15). Clever agierte nun die VSG-Sechs vor allem im Block- und
Abwehrbereich und nutzte jede sich bietende Chance zum Punktgewinn. Bei 23:17 war die
Vorentscheidung gefallen und nach dem Matchball kannte der Jubel keine Grenzen.
Die Liga ist wieder spannend geworden, da nun vier Teams um die Meisterschaft spielen.
Lintorf und Salzdahlum vorne weg mit vier Minuspunkten, dahinter die Ammerländer und die
Göttinger mit sechs Minuspunkten. Weitere Endspiele, sowie Pflichtsiege stehen für alle
auf dem Programm. Das Team Göttingen kann selbstbewusst und befreit die kommenden
Aufgaben angehen, allerdings zumeist auswärts. Es folgen fünf schwierige Auswärtsspiele
bis Mitte Februar, hierbei sind bei Mannschaft und Trainer volle Konzentration und
Disziplin gefragt. Die Auswärtsserie beginnt bereits am kommenden Samstag bei der
Bundesliga-Reserve des VCB Tecklenburger Land. Dort wird ein deutlicher Erfolg angepeilt.
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© Hubert Jelinek / HNA
Bericht in der Braunschweiger Zeitung
Bericht im Göttinger Tageblatt
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VCB Tecklenburger Land II - VSG Göttingen I
0:3 (13:25; 18:25; 35:37)
23.01.2010, Riesenbeck, - Minuten, Tabelle
VSG: Dauer, Gillmann, Harms, Hoffmann, Jennati Lakeh, Ludwig, Popovic, Stemmann,
S.Teumer, Wenning
Spielbericht:
Souveränes 3:0, oder?
Es war ein fast perfekter Spieltag: Fast in Bestbesetzung ins Tecklenburger Land
gefahren, den Gegner nicht unterschätzt, zwei äußerst konzentrierte Sätze gespielt, mit
3:0 gewonnen und Lintorf hat Salzdahlum geschlagen! "Alles läuft, gut so"",
könnte man sagen, schließlich ist nun wieder alles in eigener Hand nach dem deutlichen
Pflichtsieg! Doch irgendwie fühlt sich das alles nicht so an!
Wir blicken nochmal zurück auf das 3:0. In der neuen schönen Sporthalle von Riesenbeck
fühlten wir uns gleich wohl, obwohl das Damenspiel im Vorfeld ein harter Fight war, in
dem die Abwehrreihen überragten. Leider aber nicht die Angriffsreihen, so dass lange
Ballwechsel vorprogrammiert waren und das Spiel sich zäh in die Länge zogen. Dennoch
ein pünktlicher Spielbeginn auf dem farblich abgesetzten Spielfeld - bundesligatauglich!
Doch half auch das vorerst nichts und Marvin trat wieder mal beim Aufschlag über. Ein
ausgeglichener Start (12:12), dann schnappte sich besagter Marvin den Ball und hatte
offenbar gelernt und schaffte elf Sprungaufschläge in Folge ohne Übertritt (23:12). In
dieser Phase arbeiteten wir gut im Block- und Abwehrverhalten und nutzten die Chancen im
Gegenangriff (25:13). Alles wie geplant!
Zweiter Durchgang ein ähnliches Bild: anfangs schenkten die TeBus uns über Mitte
ordentlich was ein, aber unser Spielaufbau stand felsenfest, so dass es auch hier erstmal
ein Abtasten gab. Dieses Mal hielten die tapferen Tecklenburger bis 15:16 mit, danach
allerdings schlugen wir deutlich besser auf und bauten einen Vorsprung auf, der bis zum
Satzende hielt (25:18). So kann es weitergehen!
Ging es zunächst auch: Bis zum 17:13 im dritten Durchgang nutzten wir weiterhin die
Fehler auf der VCB-Seite gnadenlos, wobei sich dort schon andeutete, dass wir praktisch
ohne Feldabwehr und Hinterfeld agierten. Dennoch reichte es zu diesem Vorsprung und
einige Spieler waren wohl schon gedanklich auf dem Heimweg, als sich die Gastgeber noch
einmal streckten (19:21). Doch Thor rettete uns mit zwei aufmerksamen Aktionen am Netz
und wir hatten die Führung wieder zurück (24:22). Doch es sollte für lange Zeit der
letzte Zwei-Punkte-Vorsprung bleiben. Denn was nun kam, macht aus einem 3:0-Pflichsieg
ein unvergessliches Erlebnis. Matchbälle und Satzbälle wechselten sich unermüdlich ab.
Bei den fünf Satzbällen gegen uns agierten wir äußerst souverän, hier zeichneten sich
vor allem Fabi in der Annahme und Butschi im Angriff aus. Allerdings schafften wir es
nicht bei einem der acht eigenen Matchbälle, im Block zuzufassen oder in der Abwehr
einen Ball zu kontrollieren. Erst beim neunten Matchball hatte der Schiedsrichter wohl
genug und pfiff unspektakulär (und zu Recht) Netzfehler auf TeBu-Seite ab und damit
holten wir auch planmäßig den dritten Satz, mit sage und schreibe 37:35!!!
Letztendlich nehmen wir zwei Erkenntnisse aus diesem Spiel mit: Erstens, die Null steht
und das ist mal gar nicht so unwichtig, wenn man mal auf die Tabelle schaut! Zweitens,
wir müssen weiter hart beim Training arbeiten, denn geschenkt bekommen wir absolut nichts
in dieser Liga!
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NVV-Team - VSG Göttingen I
0:3 (20:25; 14:25; 19:25)
31.01.2010, Braunschweig, 57 Minuten, Tabelle
VSG: Dauer, Gillmann, Hoffmann, Jennati Lakeh, Körner, Ludwig, Popovic,
Stemmann, Wenning
Spielbericht:
3:0-Sieg! Mehr nicht!
Sonntagmorgen, 11 Uhr in einer kalten, leeren Halle in Braunschweig. Wir hatten uns
vorgenommen, das typische Sonntagmorgensyndrom abzulegen, von Anfang an hellwach zu sein
und den Gegner nicht zu unterschätzen.
Der Plan war perfekt, sollte doch am Ende des Spiels ein 3:0-Sieg und ein Tabellenklettern
auf Platz 2 stehen.
Um 12:03 Uhr war das erhoffte Ergebnis eingetreten, der Weg bis dahin war dennoch
steinig, denn trotz aller Warnungen waren wir von einem Feuerwerk der Volleyballkunst
meilenweit entfernt.
Satz 1 startete holprig: Der Gegner war aufgrund der besonderen Trainersituation heiß -
NVV-Co-Trainer stand plötzlich auf der anderen Seite - wir hingegen passten uns der
tristen Situation in der Halle an. Okay, es standen aufgrund von krankheitsbedingten
Faktoren drei Änderungen an: Marvin und Fabi tauschten kurzerhand die Positionen und die
Trikotfarbe und Thor durfte sich auf seiner geliebten Diagonalposition austoben. Die
Änderungen führten zu einer zerfahrenen Spielweise, so dass wir nach 17:10-Führung die
jungen Nachwuchsspieler Niedersachsens auf 22:20 herankommen ließen. Danach setzte sich
aber unsere Routine durch. Im 2. Durchgang ging es ähnlich schleppend weiter. Dankebälle
brachten wir nicht nach vorne, geblockt wurde halbherzig, so dass das Spiel bis zum 14:12
ausgeglichen verlief. Danach schlug dann aber Fabi zehnmal taktisch auf und die
eingeplante 2:0-Führung war hergestellt.
So konnte es weitergehen.
Unnötigerweise hielten wir die im Durchschnitt 16-jährigen Kaderspieler im Spiel. Erst
13:12, dann Zwischenspurt zum 17:12, dann Vorsprung verwaltet und 25:19. Dementsprechend
war der Jubel über den 3:0-Sieg und Platz 2.
Anschließend war es wieder eine kalte, leere Halle und mittlerweile 12 Uhr - mehr nicht!
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VSG Ammerland - VSG Göttingen I
3:2 (20:25; 21:25; 25:15; 25:21; 15:13)
06.02.2010, Bad Zwischenahn, 111 Minuten, Tabelle
VSG: Fabian Gillmann, Tobias Harms, Julian Hoffmann, Dominik Jennati Lakeh, Robert Körner, Markus Ludwig, Serge Popovic, Jonathan Stemmann,
Stephan Teumer, Thor-Bendix Wenning
Spielbericht:
Unglückliche Niederlage im Verfolgerduell
Trotz 2:0-Satzführung musste das Team Göttingen bei der VSG Ammerland noch mit 2:3 eine
bittere Niederlage einstecken. Damit ist der Meisterschaftszug wohl abgefahren, das
Saisonziel "Plätze 1-3" aber noch lange nicht.
Nach Libero Christian Teumer (Examen) und Serge Popovic (verletzt, kam aber dennoch
als mentale Unterstützung mit) fiel auch kurzfristig Marvin Dauer aus. Dennoch spielten
ihre Vertreter eine außergewöhnlich gute Partie in den ersten beiden Sätzen. Zuspieler
Stephan Teumer sah man nicht an, dass er ein Jahr lang nicht zugespielt hatte, den
Defensivpart übernahm Fabian Gillmann in seinem vierten Spiel als Libero äußerst solide
und Tobi Harms glänzte im Außenangriff. Die gastgebende VSG Ammerland startete gewohnt
hochmotiviert ins Spiel, kam aber stets zu Satzende ins Straucheln, da die Göttinger
druckvoller aufschlugen und mit gelungenen Block- und Abwehraktionen punkteten. Im ersten
Durchgang zog man von 18:17 auf 21:17 vorentscheidend davon, im zweiten Durchgang kam
es erst nach 21:21 zum Happy-End. Die 2:0-Führung war clever herausgespielt und verdient,
da mannschaftlich geschlossen gefightet wurde.
Im dritten Satz brachte der Ammerländer Coach Torsten Busch seinen erfahrenen Zuspieler
Döpke aufs Spielfeld und mit ihm kam das Selbstvertrauen beim Gastgeber zurück. Schon
der Beginn war mit 1:6 aus Göttinger Sicht vorentscheidend und ab sofort waren die
Göttinger Aktionen fehlerhaft. Der Annahmeriegel hielt dem Dauerdruck nicht stand, die
Angriffsaktionen unüberlegt. Mit 15:25 ging der Durchgang deutlich an die Ammerländer. Im
vierten Durchgang biss sich das Team zunächst durch, hielt den Rückstand in Grenzen
(13:15), man merkte den Göttinger Spielern an, dass sie wollten, aber irgendwie konnten
sie nicht bzw. Ammerland hatte meist die bessere Antwort parat. Anschließend wurden
zahlreiche sich bietende Chancen liegen gelassen und man schaftte nicht den mental
wichtigen Ausgleich. Bei 14:20 war der Drops gelutscht und alle Hoffnungen lagen auf dem
5.Satz, der ein ständiges Auf und Ab mit sehr vielen kniffligen und engen Entscheidungen
für alle Beteiligten war. Zunächst ein Traumstart für die Göttinger mit 3:0, den man
aber leichtfertig verspielte, so dass Ammerland ihrerseits mit 5:3 in Führung gehen
konnte. Wieder konterten die Gäste und man erarbeitete sich ein 9:7, um im nächsten
Moment wieder mit 9:10 in Rückstand zu geraten. Bei 13:12 hattte die Göttinger Sechs
die Führung zurück, ließ aber anschließend eine 100%ige Chance zum möglichen 14:12 aus.
Danach folgten zwei weitere Angriffsfehler und das bittere Ende eines aufregenden
Abends.
Die Enttäuschung war riesig, schließlich stand man dicht vor einem Erfolg im
Verfolgerduell trotz aller personellen Engpässe. Die ersten Sätze waren taktisch klug
und mannschaftlich geschlossen geführt, fehlende Konstanz der Grund für den
Satzausgleich. Wir werden den Kopf jetzt nicht in den Sand stecken, denn es stehen
weitere Saisonhighlights an. Am kommenden Samstag wollen wir uns zunächst mit einer
couragierten Leistung in Hannover zurückmelden, danach steht das letzte Heimspiel und
die Revanche gegen den FC 09 Schüttorf an (28.02.), am Freitag, 05.03., wollen wir den
Lintorfern im Nachholspiel die Meisterschaftsparty verderben und am letzten Spieltag in
Vechelde nochmal richtig Gas geben.
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Bericht auf der Ammerländer Website
Bericht auf hna.de
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VSG Hannover - VSG Göttingen I
2:3 (15:25; 25:20; 21:25; 26:24; 08:15)
13.02.2010, Hannover, - Minuten, Tabelle
VSG: Fabian Gillmann, Tobias Harms, Julian Hoffmann, Robert Körner, Markus Ludwig, Srdan Popovic, Jonathan Stemmann, Christian Teumer,
Stephan Teumer, Thor-Bendix Wenning
Spielbericht:
Arbeitssieg In Hannover
Am Samstagabend reiste die Göttinger Sechs in die Landeshauptstadt mit dem Ziel wieder
in die Erfolgsspur zurückzukehren. Der angestrebte deutliche Sieg wurde es zwar nicht,
aber am Ende waren doch alle froh, dass die "3" auf der Seite der Göttinger
stand.
Ein Auftakt nach Maß: Den einzigen Rückstand mussten wir nur nach Butschis leicht
misslungenem Aufschlag hinnehmen (0:1), danach lief alles nach Plan. Solide Annahme,
gute Aufschläge und die gegnerischen Schnellangriffe wurden allesamt abgeblockt. 25:15,
leicht!
Zu leicht, denn die Göttinger Akteure verfielen von nun an in eine Lethargie und der
erfahrene Kontrahent nutzte dies gnadenlos aus. Mit der neu gewählten Aufschlagtaktik
der gastgebenden VSG hatte das Team Göttingen so seine Probleme und im Angriff häuften
sich die Fehler. Ablauf: der schnelle 4:11-Rückstand konnte nicht mehr egalisiert werden,
obwohl die Chancen dazu da waren.
Dritter Satz: Neues Team - neue Impuls, dachte sich der Trainer, doch als das Team auf
dem Feld stand, da fiel erst auf, dass es ein mutiges Experiment war. Fabis Saisondebüt
auf der Außenposition, Thors Saisondebüt auf Diagonal und Chris seit langem wieder Libero.
Dazu gesellte sich der eingewechselte Mittelblocker Jule Hoffmann, der nach wenigen Punkten
den Ammerland-Komplex ablegte und dieses Mal die Faust zur Hilfe nahm, um eine Fehlannahme
des Gegners zu verwerten ... nein, anders ausgedrückt: ... ins gegnerische Feld zu hämmern.
Auch das Aufstellungsexperiment ging gut, so dass eine kleine Drei- bis Vier-Punkte-Führung
nun gegen präsente Hannoveraner aufgebaut werden konnte. Zurück in die Erfolgsspur und
2:1-Satzführung!
Im vierten Satz zeigte sich Hannover nun von seiner besten Seite, spielte konzentriert,
während das Göttinger Spiel fehlerhaft blieb. Die Folge war, dass man stets einem knappen
Rückstand hinterherlief. Erst als Aufschlagsjoker Serge Popovic eingewechselt wurde und
mit taktischen Angaben aus 17:19 ein 21:19 machte, lief wieder alles nach Plan. Aber der
anschließende Wechsel mit dem Libero überforderte den eingewechselten Spieler wohl und
kündigte diesen fliegenden Wechsel beim 2. Schieri an. Das Schiedsgericht war
anschließend so irritiert, dass es kurzerhand ein paar komische Entscheidungen traf
und den Faden verlor, und die Göttinger Sechs den Satz (Nicht das Spiel, Chris!).
Tie-Break, das musste wirklich nicht sein!
Mit Tobi Harms kam wieder mehr Stabilität auf das Feld und von Beginn an wurde
konzentriert gespielt. Über 5:3, 8:4, 12:6 und schließlich 15:8 gab das Team Göttingen
die richtige Antwort auf das wechselhafte Spiel in den ersten vier Durchgängen. Somit
kam es zum Happy-End gegen eine stark kämpfende Mannschaft aus Hannover, die mit dieser
Einstellung den Klassenerhalt schaffen wird.
Für uns war dieser Sieg Gold wert, denn durch die 1:3-Niederlage der Salzdahlumer gegen
Cloppenburg haben wir in der Tabelle wieder einen Platz gut gemacht und stehen nun in
Lauerstellung auf Platz 3.
Kommendes Wochenende ist spielfrei, danach folgt unser letztes Heimspiel gegen den
FC Schüttorf am 28. Februar.
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VSG Göttingen I - FC Schüttorf 09
3:1 (26:28; 25:22; 27:25; 25:21)
28.02.2010, Godehardhalle, 107 Minuten, Tabelle
VSG: Dauer, Gillmann, Harms, Jennati Lakeh, Ludwig, Körner, Popovic, Stemmann, C.Teumer,
S.Teumer, Wenning
Spielbericht
VSG-Sieg in einem "Spiel der Fehler"
Am letzten Heimspieltag der Volleyball-Regionalliga Nordwest gab es leider kein
Abschlussfeuerwerk der Göttinger Volleyballer. Zwar stand am Ende ein 3:1-Erfolg, womit
die Godehardhalle in dieser Saison zur uneinnehmbaren Festung wurde, allerdings war das
Spiel ein Festival der Fehler und somit nicht schön anzusehen.
Zu Beginn trafen die VSG-Volleyballer noch das Schüttorfer Spielfeld mit ihren
Aufschlägen und spulten ihr Programm solide herunter. Im Angriff punktete man eifrig,
was zunächst zu einer 8:4-Führung, später sogar zum 18:13 führte. Doch die kämpferischen
Schüttorfer holten Punkt für Punkt auf und kamen nach zwei ungenutzten VSG-Satzbällen zum
24:24-Ausgleich. In der Satzverlängerung blieben die Gäste das aggressivere Team und
kamen zur 1:0-Satzführung.
Was sich schon im ersten Durchgang andeutete, fand im zweiten Satz seine Fortsetzung.
Aufschlag- und Angriffsfehler und fehlende Aggressivität im Blockverhalten hielten den
FC im Spiel, so dass sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen konnte. Bis
zum 22:22 ein offenes Spiel, dann eine Aufschlagserie von Robert Körner und der Göttinger
Block fasste erstmals richtig zu. 1:1-Satzausgleich und das Team Göttingen nun im Spiel,
dachte man. Allerdings traf das nicht auf die Aufschläge zu, die weiterhin ihr Ziel
verfehlten oder im guten Annahmeriegel der FC-Sechs verpufften. Aber die Gastgeber
zeigten sich zumindest von der kämpferischen Seite und holten ein paar Bigpoints im
ähnlich knappen dritten Satz. Mit 21:16 und 24:19 hatte man sich die Führung erkämpft,
vergaß anschließend aber den Sack zuzumachen, so dass die Nordwestniedersachsen noch zum
24:24 kamen. Das glücklichere Ende hatte dieses Mal die Heimmannschaft zur nicht ganz
unwichtigen 2:1-Satzführung.
Zu Beginn des vierten Durchgangs gab es einen Fehler in der Schüttorfer Grundaufstellung,
doch anstatt das ungeordnete Chaos auf der Gästeseite auszunutzen, prägten Eigenfehler
das Göttinger Spiel. Zwar blieb der Annahmeriegel um Libero Chris Teumer stabil, doch die
Angriffs- und Blockpunkte fehlten, um vorentscheidend in Führung zu gehen. So plätscherte
das Spiel hin und her und die VSG-Sechs verwaltete den Zwei-Punkte-Vorsprung bis zum
Matchball. Der Jubel hielt sich in Grenzen, fast entschuldigend bedankten sich die
Spieler beim treuen und wieder lautstarken Publikum.
"Wir hatten uns ein viel aggressiveres Verhalten vorgenommen, doch an diesem Tag
konnten wir den Schalter einfach nicht umlegen", so Trainer Matthias Polkähn, der
mit der Annahme- und Abwehrleistung zufrieden war, nicht aber mit dem Aufschlag- und
Blockverhalten. "Dort müssen wir im Hinblick auf das Spitzenspiel am Freitag in
Lintorf noch deutlich zulegen." Positiv stimmte allerdings, dass auch eine
durchschnittliche Leistung zum Sieg reichte und somit Platz 2 erobert wurde.
Somit kommt es am kommenden Freitag, 05.03. um 20 Uhr in Bad Essen zu einem echten
Spitzenspiel Erster gegen Zweiter. Zwar hat der VfL Lintorf vier Punkte Vorsprung auf
die Göttinger, doch eine Vorentscheidung soll es im Titelrennen am Freitag noch nicht
geben. Coach Polkähn: "Wir werden es den Lintorfern so schwer wie möglich machen."
Wer Interesse hat mit nach Bad Essen zu fahren, sollte sich schnellstmöglich bei Matthias
Polkähn (ma.polkaehn@t-online.de oder 0175-4881793) oder Jan Feldhusen (jan-feld@web.de) melden.
Bei Interesse werden Kleinbusse eingesetzt, die am Freitag um ca. 16 Uhr in Göttingen
losfahren. Kostenpunkt ca. 14 €.
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Bericht auf der Schüttorfer Website
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VfL Lintorf - VSG Göttingen I
3:0 (--:--; --:--; --:--)
05.03.2010, Bad Essen, - Minuten, Tabelle
VSG: ...
Spielbericht
...
...
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Herren II
26.09.2009 (VSG Hannover II)
03.10.2009 (DJK Kolping Northeim, USC Braunschweig II)
19.10.2009 (TuS Bröckel)
31.10.2009 (VfL Wolfsburg, TuS Bröckel)
14.11.2009 (VSG Salzgitter/Goslar)
28.11.2009 (VfL Wolfsburg)
05.12.2009 (GfL Hannover)
10.01.2010 (DJK Kolping Northeim)
30.01.2010 (TSV Giesen II, VSG Hannover II)
13.02.2010 (GfL Hannover, VSG Salzgitter/Goslar)
27.02.2010 (USC Braunschweig II)
VSG Hannover II - VSG Göttingen II
3:2 (20:25; 25:16; 16:25; 25:16; 15:10)
26.09.2009, Laatzen, - Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: ...
Spielbericht
Zweimal geführt und doch verloren. Unnötig, da wir in unseren starken Sätzen den Gegner klar
im Griff hatten. Doch drüben hatte Hannover mit Dirk Elbers auf Außen eine One-Man-Show, gerade
in den entscheidenden Momenten machte er den Unterschied. Wir mussten auf dem ungewohnten
Großfeld antreten, die langen Floataufschläge brachten unsere Annahme immer mal wieder ins
Wackeln. Am Netz waren wir häufig dominant, auch die eigenen Aufschläge waren phasenweise sehr
druckvoll. Leider konnten wir nie längere Zeit auf konstant hohem Niveau spielen, nach einem
gewonnenen Satz folgte stets der Einbruch. Als dann am Ende des Spiels noch David als
effektivster Angreifer mit Wadenkrämpfen aussetzen musste war der Drops gelutscht. Bis zum
7:7 hielten wir den Tiebreak offen, doch dann unterliefen meinen Jungs in der "heißen
Phase" des Satzes einfache Fehler. Nach zwei Fehlaufschlägen und zwei Annahmefehlern
war Hannover enteilt. Schade, denn zum Auftakt wäre mehr drin gewesen.
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VSG Göttingen II - DJK Kolping Northeim
1:3 (--:--; --:--; --:--; --:--)
03.10.2009, Max-Planck-Gymnasium, - Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: ...
VSG Göttingen II - USC Braunschweig II
0:3 (18:25; 22:25; 14:25)
03.10.2009, Max-Planck-Gymnasium, - Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: ...
Spielbericht
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Bericht auf der Braunschweiger Website
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TuS Bröckel - VSG Göttingen II
2:3 (25:17; 25:15; 11:25; 21:25; 16:18)
19.10.2009, Altencelle, - Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: ...
Spielbericht
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Bericht auf der Bröckeler Website
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VSG Göttingen II - VfL Wolfsburg
3:0 (25:19; 25:20; 25:16)
31.10.2009, Max-Planck-Gymnasium, - Minuten, Tabelle
VSG Göttingen II - TuS Bröckel
3:1 (25:22; 22:25; 25:15; 25:19)
31.10.2009, Max-Planck-Gymnasium, - Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: F. Heier, R. Schmies, D. Schmeling, O. Sockel, T. Sockel, G. Lüdecke, D. Mahrenholz,
O. Kunze, A. Henke
Spielbericht
Ungefährdet und sicher haben wir unseren ersten Heimsieg eingefahren. Wolfsburg war nur mit
sieben Leuten angereist. Bei uns war wichtig, dass die Spieler, die von der Bank kamen stets
sofort neuen Schwung brachten. Publikum und unsere Bank hat auch stimmlich alles gegeben -
kurz: Das war 'ne runde Sache.
Bröckel hatten wir erst vor zwei Wochen klar mit 3:0 besiegt - nachdem wir vorher 0:2
zurücklagen - will sagen: durch das hauchenge 3:2 aus dem Hinspiel waren wir gewarnt. Satz
eins und zwei waren extrem eng. Doch dann fiel eine Weile das Licht aus und durch die Pause
wurde der Gegner aus dem Rhythmus gebracht. Als der Hallenwart nach 15 Minuten die
Beleuchtung reinstalliert hatte war Bröckel nicht so wach wie wir. Außerdem brachten die
Einwechselspieler stets sofort "die PS auf die Straße". Der Sieg ist einer
kompakten Mannschaftsleistung zu verdanken. Dem Publikum wurden an diesem Spieltag auch
technische Kleinode dargeboten wie ein Hechtbagger der Marke "Katze" von Andreas
Henke oder ein souveräner Skyballpunkt (Zitat Trainer direkt vorher: "Es ist kein
Sommer mehr, ich will den Shotblödsinn nicht mehr in der Halle sehen.") von Daniel
Schmeling auf des Gegners lange 5. Der Rest war Pizza mit der 3ten und den Damen und für die
unentwegten danach noch Thanner's ...
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VSG Salzgitter/Goslar - VSG Göttingen II
2:3 (23:25; 23:25; 25:22; 28:26; 12:15)
14.11.2009, -, - Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: Olli, Daniel, Falko, Robert, David, Timm, Palette, Gunnar, Andreas
Coach: Johannes
Spielbericht
Nicht nur Ach, sondern auch Krach ...
... sollte das Motto des Auswärtsspieltages in Goslar für uns bedeuten. Peter machte für
Falko den Aushilfscoach bei seinen 2. Damen (und wie! 6:0 Sätze) und dafür ließ es Falko
dann für uns so richtig krachen, danke noch mal dafür!
In Spiel 1 war nur das Schiedsgericht gut, auch wenn da schon das hitzige Goslaraner Gemüt
oft genug aufblitzte und an der Kompetenz unserer jahrelang erfahrenen Regionalligarecken
zweifelte. Wie viele Jahre war Goslar jetzt noch mal in der Regionalliga, achja ...
Also los ging es, VSG Göttingen gegen VSG Salzgitter/Goslar usw.! Satz 1 und 2 gingen
eigentlich relativ synchron knapp an uns. Goslar steigerte sich im Vergleich zu Spiel 1
leicht und konnte so ganz gut mithalten. Leider wackelte unsere Annahme immer wieder in
kurzen Phasen und unser Spiel wurde so zu unflexibel, die Viererangreifer hatten einen
massiven Außenblock gegen sich. Der Wechsel Gunnar für David brachte da vor Ende des 2.
Satzes temporär Abhilfe, eine linke Klebe ist immer schwerer abzufangen!
Nachdem wir den zweiten Satz dann auch mit Ach und Krach für uns entschieden hatten,
gab es einigen Unmut auf Seite der Goslaraner. Das nahm solche Ausmaße an, dass der
im ganzen Spielverlauf souverän agierende erste Schiedsrichter sich gezwungen sah eine
gelbe Karte wegen Meckerns zu verteilen. Trotz des 0:1-Rückstands (oder gerade deswegen)
spielte Goslar jetzt einfach ein besseres Volleyball als vorher und wurde dabei noch
frenetisch vom Publikum unterstützt. Ein Großteil der Fans machte wirklich gute Stimmung,
leider gab es schon jetzt bei einigen wenigen geistige Aussetzer im Niveau!
Die Annahmeprobleme steigerten sich dann in Satz 3 weiter, dazu kam oft eine etwas
chaotisch wirkende Abwehr- und Dankeballdisziplin, der Satz ging zu 22 an Goslar.
Die Partie gewann inzwischen auf allen Seiten immer mehr an Kampfeswillen und einige
lange Ballwechsel zerrten genauso an den Nerven der Fans, die mitunter versuchten ihre
Mannschaft durch verbissenes In-den-Aufschlag-Trommeln oder diverse verhöhnende
Schlachtrufe nach vorn zu bringen. Alles noch im Rahmen, keine Beschwerden unsererseits.
In Satz 4 steigerte sich die Spannung nochmal zu einem Showdown am Satzende. Immer noch
leichte Annahmeunsicherheit und zu wuselige Abwehr herrschten bei uns und verunsicherten
unseren Angriff. Am Schluss zeigten wir dann, wie man Dankebälle nicht spielen sollte und
gaben den Satz mit 26:28 aus der Hand!
Ärgerlich und vermeidbar, aber nicht zu ändern. Aufgeregte und hitzige Beratung in der
Pause, was tun? Annahme war in den letzten Spielen irgendwie besser, als sich die "Last"
noch auf weniger Spieler verteilte, sprich die beiden Außen und die Pritschvirtuosen. So
entstand der Plan, einfach und simpel wie in den letzten 3 gewonnenen Spielen mit 4:2 und
ohne Libero zu spielen. Also David wieder aufs Feld und mehr Annahmeverantwortung für Daniel
und Olli. Weiter war die Ansage: Nicht mehr im Angriff rumpi**eln sondern aggressiv drauf! Das
wurde genauso umgesetzt und wir behielten die Oberhand und gingen mit knapper Führung zum
Seitenwechsel.
Kurz zuvor spielte sich aber noch ein zwischenmenschliches Drama ab. Ein halbstarker Gosleraner
Fan (der mit der Trommel) meinte, dass er seine inzwischen unter der Gürtellinie befindlichen
Anfeuerungen noch weiter steigern müsse und persönliche Beleidigungen gegen unsere Spieler
und Ersatzbank kreischen könne. Zeitgleich geschah dann Folgendes: Captain Olli bat den
Schiedsrichter, die Gosleraner zur Mäßigung ihrer Fans zu beauftragen und etwas für Ruhe zu
sorgen. Leider war unser furchterregender Muskelmann schon auf den Störenfried losgestürmt
und hielt ihm die Faust vors Gesicht! Nein halt, das war die Gosleraner Sicht. Herr H. baute
sich nämlich vor dem Fan auf, stützte sich seine Trommel und sagte: Toll, dass du deine
Mannschaft so engagiert anfeuerst, aber unterlasse es bitte meine Freunde zu beleidigen! Das
war so aggressiv und feindselig, dass sofort die Mami des kleinen Aufsprang um ihr Söhnchen
zu verteidigen und Herrn H. mit Wucht nach hinten schubste. Man sind wir Göttinger gefährlich!
Das spiegelte sich dann auch im Spiel wieder: Ein oder zwei Headshots später war dann der Sieg
in der Kiste und noch lange hieß es unter der Dusche: Stroooooooooooooooooooom ........
Fazit: Nach einem Gewitter vor dem Spiel ein geiler, richtig geiler Kampf-Sieg. Auch an
spielerisch schwachen Tagen können wir jetzt gewinnen! Und am grandiosesten war die Stimmung
auf den Rängen (hinten im Bus) auf der Rückfahrt! Danach Feiern in Thanners, Tangente und Deja
... Legendär! Und das Ganze sogar mit unserem souverän agierenden Aushilfscoach Johannes,
danke fürs Mitfahren und -feiern!
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Bericht auf der Website der VSG Salzgitter/Goslar
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VfL Wolfsburg - VSG Göttingen II
3:0 (25:21; 25:14; 25:23)
28.11.2009, Wolfsburg, - Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: ...
Spielbericht
Prolog:
Die können nur über Außen, wir traineren, den Außen im Aufschlag zu binden ...
Gunnar, Palette und David fallen aus, Falko hat Schulterschmerzen - egal ... Das Konzept
geht auf, Führung im ersten Satz, 19:13, das ist kaum zu verlieren. Doch, ist es ...
21:25, die Annahme verweigert, der Außenangriff ist überfordert und wir vergützen einen
schon fast gewonnenen Satz. Durchgang zwei sollte das geflügelte Wort vom "Mantel
des Schweigens" bemüht werden, 14:25 war übel, Trainer König war nahezu sprachlos -
was selten ist. Dafür machte Zuspieler Olli Sockel seiner E-Mail-Adresse (PRolli@...)
alle Ehre, tobte mal gepflegt wie Rumpelstilzchen - und zu Recht. In Satz drei dann die
erhoffte Gegenwehr, immerhin hatten wir WOB im Hinspiel 3:0 atomisiert, aber da waren
auch vier Stammspieler des grade aktuell aufgelaufenen Teams der Gegner nicht dabei,
dafür fehlten bei uns dieses Mal ja einige Recken - nur fair ... Tja, und Satz drei
und eins hatten durchaus Vergleichbarkeiten: 19:16 geführt, dann trotz sehr engagierter
Defensive vorne die Bälle nicht gemacht, 23:25 verloren ... Dämlich, wir mussten nicht
gewinnen, ABER mindestens einen Satz hatten wir uns verdient und selbst versaut!
Unsere stärkste Leistung boten wir danach als Schiedsgericht, unsere Aufmerksamkeit
brachte der Oberliga einen Erdrutschabsturz von Giesen, die seit Wochen nicht
spielberechtigte Akteure einsetzten.
Epilog:
Die Mannschaft hat auch nach einem wirklich frustrierenden Spiel schon auf dem Rückweg
und später im Thanner's Gas gegeben, sich neue Ziele gesetzt und den Kopf nicht in den
Sand gesteckt. Ist halt doof an 'nem Wochenende zu spielen, an dem der Trainer Geburtstag
hat ... (siehe Grelli I)
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GfL Hannover - VSG Göttingen II
0:3 (25:27; 25:27; 20:25)
05.12.2009, Hannover, - Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: ...
Prolog:
Herzlichen Dank an Dani Wiemers und ihre Weender Verbandsligaherren, die am Donnerstag
vor dem Spieltag in Hannover ein Testspiel gegen uns gemacht haben. Dank auch an Thor,
der als Mittelblocker für Falko einsprang, Falko wollte lieber die Schulter schonen und
seine Damenmannschaft trainieren.
Es fehlte Gunnar (Husten, Schnupfen, Heiterkeit). Beim Treffpunkt am Reitstalltor
folgender Dialog. Zuspieler X: Heut mal ein 3:1 für uns, Rache für Wolfsburg.
Trainer Y: Warum dann zu 1? In diesen Worten steckte mehr Wahrheit als anfangs vermutet.
Nach einem klaren 3:0 für Northeim im ersten Spiel ging Hannover mit der klaren Vorgabe
ins zweite Match, nicht am Ende des Tages mit leeren Händen dastehen zu wollen.
Bombenstart für den GfL, bei uns versagten fast alle Mannschaftsteile - nur Palette war
als zu spät gekommener Libero schon hellwach. Meine Auszeiten nahm ich bei 3:7 und 10:18,
in der zweiten war der Wortlaut: "Rankämpfen, Präsenz zeigen für den zweiten Satz".
Das hat mein Team dankenswerterweise überinterpretiert, bei 22:22 waren wir aufgrund einer
exzellenten Blockarbeit wieder gleichauf. Klar, ein Satzball gegen uns musste noch abgewehrt
werden (24:25), doch dann gab's kein Halten mehr - 27:25. Das war's, GfL ist durch ... ne, doch
nicht. Satz zwei dasselbe Bild wie am Anfang von Satz eins. Auszeiten meinerseits bei 2:6 und
3:12, und dann der richtige Wechsel: für den in der Annahme starken Timm brachte ich am Netz
Andreas, der im Aufschlag die Hannoveraner auseinandernahm. Von 11:17 auf 18:17, die Hälfte der
Aufschläge wurden in der Annahme vom GfL verstreut, kamen mal beim Zuspieler an. Sack zumachen
war unsere Sache an diesem Spieltag allerdings nicht, erst bei 27:25 beendeten wir den Krimi.
In Durchgang drei war zum ersten Mal klar, GfL hatte resigniert und mit 25:20 war der Drops
auch leistungsgerecht gelutscht - leckerer Drops ^^. Der Rest waren laute Heldengesänge unter
der Hannoveraner Dusche und ein prächtiges Ausklingen des Abends auf der Fete eines gewissen
S.T., der bei uns in der ersten Mannschaft spielt.
Epilog:
Matchwinner waren "Monsieur le Capitain" Olli Sockel und Don Paletto, vor
dem die gegnerischen Aufschlagspieler regelrecht Angst hatten und ihn mieden wie der
Teufel das Weihwasser. Um so mehr glänzte Palette in der Defensive und bei Dankebällen.
Ein prima Spieltag, weil das Team eine starke Mannschftsleistung bot, jeder Spieler
Highlights einstreute UND wir mit Kate, Roman und Freundin, Sascha und Anna noch
Exil-Göttinger zu Gast hatten - damit waren wir lauter als der GfL ... also eigentlich
ein Heimspiel für uns!
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DJK Kolping Northeim - VSG Göttingen II
0:3 (23:25; 10:25; 21:25)
10.01.2010, Northeim, - Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: ...
Spielbericht
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Bericht auf hna.de
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VSG Göttingen II - TSV Giesen II
0:3 (--:--; --:--; --:--)
30.01.2010, Max-Planck-Gymnasium, - Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: ...
VSG Göttingen II - VSG Hannover II
3:2 (24:26; 19:25; 29:27; 25:20; 19:17)
30.01.2010, Max-Planck-Gymnasium, - Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: ...
Spielbericht
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tsvgiesen2.blogspot.com
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VSG Göttingen II - GfL Hannover
0:3 (--:--; --:--; --:--)
13.02.2010, Max-Planck-Gymnasium, - Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: ...
VSG Göttingen II - VSG Salzgitter/Goslar
3:1 (--:--; 26:28; --:--; --:--)
13.02.2010, Max-Planck-Gymnasium, - Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: ...
Spielbericht
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Bericht auf der Salzgitteraner Website
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USC Braunschweig II - VSG Göttingen II
3:0 (25:20; 25:12; 25:10)
27.02.2010, Braunschweig, - Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: ...
Spielbericht
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Bericht auf der Braunschweiger Website
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Herren III
20.09.2009 (DJK Kolping Northeim)
03.10.2009 (SuS Tettenborn, TSG Uslar)
24.10.2009 (VG LePeKa/Osterode)
31.10.2009 (SFC Harz-Weser, SG Echte/Kalefeld)
14.11.2009 (1. VC Pöhlde III)
21.11.2009 (MTV Hedemünden)
12.12.2009 (SuS Tettenborn)
09.01.2010 (SFC Harz-Weser)
30.01.2010 (VG LaPeKa/Osterode, DJK Kolping Northeim II)
13.02.2010 (MTV 05 Hedemünden, 1. VC Pöhlde III)
27.02.2010 (TSG Uslar)
DJK Kolping Northeim II - VSG Göttingen III
3:2 (25:19; 26:24; 23:25; 18:25; 15:11)
20.09.2009, Northeim, 117 Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: Arne (L), Felix (A), Heiko (A/D), Jan (Z), Lothar (D),
Lukas (M), Manuel (A), Norbert (M)
Coach: Heiko/Lothar
Spielbericht
Wenig erwartet - noch weniger bekommen
Unter weniger guten Voraussetzungen bestritten wir unser erstes Saisonspiel bei der jungen
Northeimer Zweitvertretung. Wir hatten mit Norbert nur einen etatmäßigen Mittelblocker an
Bord, somit übernahm Libero Lukas, der das in grauer Vorzeit schon einmal gemacht hatte
und dessen Knie doch stabil genug war, die zweite Mittelposition. Für Lukas rückte dann
Arne auf Libero. Die Neuzugänge Felix und Lothar hatten seit einem halben Jahr so gut wie
keinen Ball mehr angefasst und Zuspieler Jan kam direkt von der Nachtschicht in
der Unfallchirurgie.
Der erste Satz begann auch so, wie man es ohne ein gemeinsames Training, bei einem
verhassten Sonntagmorgenspiel und den oben genannten Bedingungen erwartet hatte:
schnell lagen wir 1:7 zurück, ohne auch nur einen Angriff durchgebracht zu haben. Genau diese
sechs Punkte fehlten am Ende (19:25). Die mangelnde Abstimmung in Annahme und Block-/Feldabwehr
resultiert aus dem Trainingsrückstand und dem Zusammenwürfeln der Mannschaft an diesem Tag,
doch die kaum vorhandene Durchschlagskraft im (Außen-/Diagonal-)Angriff und die hohe
Eigenfehlerquote besonders beim Aufschlag war für eine Mannschaft mit unserer Erfahrung
einfach nicht akzeptabel und sollte uns am Ende auch den Sieg kosten.
Im zweiten Satz erwischten wir den besseren Start (13:6), brachen dann aber total ein (14:12).
Auch eine 21:19-Führung gaben wir wieder aus der Hand (22:24), um am Ende mit 24:26 das
Nachsehen zu haben.
Erst einmal mächtig frustriert gerieten wir auch in Durchgang drei schnell auf die schiefe
Bahn: 0:6, 4:11, 7:14; 14:19 und die altbekannten Probleme. Irgendwie kippte das Spiel hier
aber; sei es, weil Northeim die Zügel schleifen ließ - schließlich lässt die Konzentration im
sechsten gespielten Satz mal nach - oder wir in unserer Ehre gekränkt waren.
Bei 23:23 schafften wir den Ausgleich und schließlich den Satzgewinn.
Etwas gefestigter auftretend hatten wir in Satz vier von Beginn an die Zügel
in der Hand. Mit 16:11 konnten wir uns dann deutlicher absetzen, um am Ende 25:18 zu gewinnen.
Völlig unerklärlich dann, wie wir mit dem Rückenwind, einen 0:2-Rückstand
aufgeholt zu haben, mit so einer Volleyball-Verweigerung in den Tiebreak starten konnten
(2:8). Trotz eines erneuten Herankämpfens (8:11, 11:13) war das bereits das Todesurteil.
Fazit: Die Umstände waren alles andere als ideal, aber wann ist das jemals so? Kein
Spieler erreichte annähernd Normalform. Mann!, wir sind der Landesliga-Absteiger und haben
gespielt wie 15-Jährige! Jeder sollte sich also jetzt an die eigene Nase fassen und sich
fragen, was er denn eigentlich in der Bezirksliga will: oben angreifen oder die Saison auf
einer Arschbacke absitzen?
Beste Spieler waren die Mittelleute Lukas und Norbert, einfach weil ihre Fehlerquote am
niedrigsten war. [...], wie alle Außen-/Diagonalangreifer zu wenig aus den - zugegeben
unkonstanten - Zuspielen gemacht haben. Rumpimmeln und Hand-Wand schlagen kann jeder.
Aber genug gemeckert. Das war vielleicht ein Dämpfer zum richtigen Zeitpunkt, denn auch
in der Bezirksliga wird Volleyball gespielt.
Was wir besser machen wollen: a) weniger rummaulen, b) eine breitere Brust haben, c) keine
gelben Karten kriegen (Dekret: gelbe Karte=zwei Kisten Premium-Bier), d) ganz ganz oft zum
Training kommen und uns da den Arsch aufreißen.
Heiko
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VSG Göttingen III - SuS Tettenborn
3:0 (25:19; 25:20; 25:17)
03.10.2009, Max-Planck-Gymnasium, 68 Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: Arne (A), Heiko (Z), Helge (A), Jan (Z), Jörn Ole (M), Lothar (D),
Lukas (L), Manuel (A), Roland (M)
Coach: Heiko
VSG Göttingen III - TSG Uslar
3:2 (25:15; 25:27; 19:25; 25:20; 16:14)
03.10.2009, Max-Planck-Gymnasium, 104 Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: Heiko (D), Helge (A), Jan (Z), Jörn Ole (M), Lukas (L), Manuel (A),
Norbert (M), Roland (M)
Coach: Lothar
Spielbericht
...
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VG LaPeKa/Osterode - VSG Göttingen III
0:3 (13:25; 19:25; 15:25)
24.10.2009, Lindenberghalle in Osterode, 54 Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: Andreas (D), Heiko (A), Helge (M), Jan (Z), Jörn Ole (M), Lennart (A),
Lothar (A), Lukas (L)
Coach: Heiko/Lothar
Spielbericht
Pflicht erfüllt
Mit einem nie gefährdeten klaren Erfolg kehrten wir aus dem Harz zurück und erfüllten
damit eine Pflichtaufgabe. Durch gute Aufschläge erzielten wir viele indirekte Asse, lediglich
die Quote ließ etwas zu wünschen übrig. Auch im Angriff waren wir druckvoller (schöner Schlag von
Lennart auf vier Meter). In der Mitte des zweiten Satzes und am Ende des dritten gab es zwar
Phasen, in denen die Spannung und Konzentration nachließ, aber letztlich lösten wir die
Handbremse rechtzeitig.
So richtet sich unser Blick auf das kommende Wochenende, an dem wir gegen den SFC Harz-Weser und
die noch ohne Satzverlust von der Tabellenspitze grüßende SG Echte/Kalefeld antreten müssen.
Diese Mannschaften werden uns einiges mehr abverlangen, aber wieder mit allen Mittelblockern
an Bord streben wir zwei Siege an.
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Bericht auf der LaPeKa-Website
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VSG Göttingen III - SFC Harz-Weser
3:0 (25:22; 25:16; 25:17)
31.10.2009, Max-Planck-Gymnasium, 60 Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: Helge (A), Jan (Z), Jörn Ole (M), Lothar (D), Olli (A), Norbert (M),
Roland (M)
Coach: Heiko
VSG Göttingen III - SG Echte/Kalefeld
3:2 (14:25; 25:18; 19:25; 29:27; 15:13)
31.10.2009, Max-Planck-Gymnasium, 102 Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: Arne (L), Heiko (D), Helge (A), Jan (Z), Olli (A),
Norbert (M), Roland (M)
Coach: Lothar
Spielbericht
Die Vorzeichen für diesen wichtigen Heimspieltag waren nicht optimal: Ohne Andreas
(spielte sich nebenan in der Zweiten fest), Felix, Lennart, Lukas und Manuel (noch verletzt),
mit einem geschwächten Roland (Schleimbeutelentzündung im Knie) und mit Olli, der zuvor
nur drei Mal mit uns trainiert hatte, hatten wir diesen Spieltag zu bestreiten.
Arne schaffte es wegen einer Familienfeier nur zum zweiten Spiel.
Wir mussten das Spiel gegen Harz-Weser also ohne Libero bestreiten. Entsprechend
ungeordnet waren wir im Hinterfeld: Die Annahme stand zwar größtenteils, aber in der
Feldabwehr war sehr viel Gewusel. Dankebälle wurden zu ungenau ans Netz gebracht und
zwingende Hinterfeldangriffe kamen nicht zustande. Die Konsequenz war ein 6:11-Rückstand,
mit dem wir trotzdem so nicht gerechnet hatten. Bis zur Mitte des Satzes spielten wir
aber unsere Überlegenheit im Angriff aus und brachten den ersten Durchgang zwar nicht
schön, aber ungefährdet nach Hause.
Der zweite Satz verlief dann planmäßiger (25:16). Um Norbert zu schonen, kam Roland im
dritten Satz auf Mitte. Einer 5:1-Führung folgte ein 5:7-Rückstand. Aus diesem Wachkoma
erweckte uns Lothar mit einer 4-Punkte-Aufschlagserie. Bis zur Satzmitte konnte sich dann
keine Mannschaft absetzen. Von schönem Volleyball konnte man nun nicht reden und den geplanten
Wechsel Heiko auf Zuspiel für Jan, um diesen zu entlasten, sparten wir uns. Mit dem
17:15 bekamen wir etwas Oberwasser und erneut war es Lothar, der mit 7 Aufschlägen das
Spiel beendete. Ein Arbeitssieg.
Ein anderes Kaliber war dann die SG Echte/Kalefeld, die ohne Satzverlust von der
Tabellenspitze grüßte. Nichtsdestotrotz war die Vorgabe des Trainers: alles andere als
ein Sieg ist uninteressant.
Gut, man hat ja fünf Sätze Zeit, um solche Ziele zu erreichen, dachten wir uns. Im ersten
Satz fanden wir überhaupt keine Mittel gegen die Echter Angriffe, besonders über außen
krachte es mehrmals gewaltig, da unser Block sehr durchlässig war. Bis zum 12:21 machten
wir nicht einen einzigen Punkt bei eigenem Aufschlag. So wurde der Satz recht früh
abgeschenkt, wir versuchten nur noch für den zweiten Satz ins Spiel zu kommen.
Die Ansage war dann: Alle Pässe raus auf die IV, über den Zuspieler schlagen. Wir waren
auch endlich wieder aufgewacht und von Beginn an in Führung (5:2, 12:5, 21:10). Am Ende
ließ die Konzentration nach, so dass wir noch einige Punkte verschenkten (25:18).
Seltsam dann der Fehlstart in den dritten Satz (1:6). Diese Punkte sollten uns am Ende
fehlen, denn im Folgenden ging es hin und her. Auf gute Aktionen folgten bei beiden
Mannschaften Fehler. Hier wäre mehr drin gewesen.
Das "Highlight" des Tages war sicherlich der vierte Satz. Wir starteten mit 4:1,
dann ging im wahren Sinne des Wortes das Licht aus. Eine Echter Abwehr gegen die Decke
ließ zum ersten Mal die Lichter-Phalanx erlöschen. Irgendwie schien uns das mehr zu
beschäftigen als das Spiel, wir verloren sechs Punkte am Stück (4:7). Ab dem 9:9 verlief
der Satz genauso wie der dritte, keine Mannschaft konnte bei eigenem Aufschlag punkten. Nach
guten Bällen von uns immer zuverlässig ein dämlicher Fehler. Das steckten wir heute aber
sehr gut weg. Dann kam die wichtige Phase: Nach dem 15:15 holten wir dreimal den Rückschlag
des Gegners, Kalefeld nur einmal (17:16, 19:18; 21:19). Irgendwann zu dieser Zeit fiel erneut die
Lichtanlage aus, aber diesmal so, dass der Schiedsrichter das Spiel unterbrechen musste,
weil es einfach zu dunkel war. Beide Mannschaften steckten die fünfminütige Unterbrechung aber
weg und es ging weiter hin und her. Wir konnten zwei Satzbälle nicht verwerten und mussten
dann sogar dem ersten Matchball für Echte/Kalefeld entgegensehen (25:26). Etwas glücklich
wurde dieser abgewehrt, wir machten zwei Punkte zum 27:26 und Satzball für uns. Fehlaufschlag
von Helge - Entsetzen auf allen Gesichtern (27:27). Dann Annahme, Angriff, ZACK, Roland zum
Aufschlag, BÄÄM. 29:27. Alter, meine Nerven!
Der Tiebreak fühlte sich gut an. Erfolgreicher Beginn, offener
Schlagabtausch: 1:0; 3:1; 4:3; 7:4; 8:6; 9:8; 12:10, 12:12. Dann ohne Eigenlob zwei wichtige
Punkte von Heiko: Shot über den schon wieder sinkenden Block, vor die Füße: 13:12; auf der II
gegnerischen Hauptangreifer runtergepflückt: 14:12. Ich glaube Olli hat dann den Aufschlag
etwas zu weit angesetzt: 14:13. Nicht ganz konsequenter Angriff von uns, Verwirrung bei Echtes
Abwehr, Ball fällt am Netz auf den Boden: 15:13.
Ein Spiel zweier Mannschaften auf Augenhöhe. Wir hätten 1:3 verlieren können und keiner
hätte sich beschweren dürfen. Im vierten und fünften Durchgang haben wir die Eier gehabt, die
uns so lange fehlten. Wichtig war Arne, der als Libero einen guten Job gemacht hat, und gleich
anschließend mit seiner Familie weiterfeiern durfte. Dank an Roland, der trotz Handikap
und ohne Training dabei war, und Olli, dass er unsere Personalnot gemildert hat. Jan hat acht
Sätze durchgestellt und war am Ende doch ganz schön am Pumpen. Allerdings nicht so stark wie
der Echter Zuspieler; vielleicht hat das den Unterschied gemacht. Ich glaube, wir waren nach
einem Heimspieltag noch nie so lange in der Halle (halb zehn). Immerhin haben wir drei Kisten
für verschlagene Satz- und Matchbälle zu verzeichnen.
Wenn wir unseren Mittelangriff noch optimieren und unsere Aufschläge konsequenter
spielen, brauchen wir in dieser Liga keinen Gegner zu fürchten.
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1. VC Pöhlde III - VSG Göttingen III
3:0 (25:23; 25:23; 25:21)
14.11.2009, Pöhlde, 57 Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: Felix (A), Heiko (Z/D), Helge (M), Jan (Z), Jörn Ole (M),
Lothar (D), Lukas (M), Olli (A)
Coach: -
Spielbericht
Zweiter Anzug sitzt nicht
Zu den üblichen verletzt bzw. familienbedingt Fehlenden gesellten sich am Freitag noch zwei
Grippe-Fälle. Da Helge nach seiner OP am Donnerstag noch nicht spielen wollte, stellten
sich die verbleibenden sechs Leute also von selbst auf. Felix und Olli auf außen, Jörn
Ole und Libero Lukas auf Mitte, Lothar auf diagonal und Heiko auf Zuspiel. Steller Jan
schaffte es leider erst zum dritten Satz.
Über die gesamte Spieldauer merkte man ein unterschwelliges Lamentieren mit der
Mannschaftssituation und den Bedingungen der etwas unterdimensionierten Halle. Sowas darf
aber nicht sein, man muss einfach Volleyball spielen. Genau das haben wir aber nicht gemacht. Mit
angezogener Handbremse, einer extrem miesen Quote im Block und dadurch auch in der situationsbedingt
ungeordneten Feldabwehr, kamen zu wenig verwertbare Bälle ans Netz, die dort dann auch
nicht immer optimal verteilt wurden. Über die Aufschlag- und Angriffsquote hüllen wir den Mantel des Schweigens ...
Das Ärgerliche ist, dass wir hier auch mit dieser Rumpftruppe locker hätten gewinnen können (müssen), nur
in den entscheidenden Situationen nicht die Nerven bewahrt haben.
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MTV Hedemünden - VSG Göttingen III
3:2 (14:25; 25:20; 19:25; 26:24; 15:12)
21.11.2009, Werraweghalle in Hann. Münden, 111 Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: Arne (A), Heiko (Z/D), Helge (M/A), Jan (Z), Lennart (A),
Lothar (D), Lukas (L), Norbert (M), Olli (A), Roland (M)
Coach: Heiko/Lothar
[...] Und den Títyos sah ich, den Sohn der gepriesenen Gaia,
Auf den Boden gestreckt, neun Furchen deckte sein Körper.
Ihm zu seiten saßen zwei Geier und fraßen die Leber,
Tief in die Haut eintauchend; er wehrte sich nicht mit den Händen;
Denn er verschleppte die Leto, des Zeus erlauchte Gemahlin,
Als sie nach Pytho ging durchs reigenplatzschöne Panopeus.
Und den Tantalos sah ich, der, schwere Qualen ertragend,
In einem Teiche stand, der ihm mit dem Wasser ans Kinn schlug.
Dürstend schien er und konnte zum Trinken es doch nicht erreichen;
Denn sooft er sich bückte, der Greis, im Wunsche zu trinken,
So oft schwand es hinweg, verschluckt, und die Erde, die schwarze,
Kam um die Füße hervor; ein Dämon machte sie trocken.
Hochbelaubte Bäume gossen ihm Frucht übers Haupt hin,
Apfelbäume mit glänzenden Früchten, Granaten und Birnen
Und süß schmeckende Feigen und prangende grüne Oliven;
Aber sooft er sich reckte, der Greis, sie mit Händen zu greifen,
Schnellte sie immer der Wind empor zu den schattigen Wolken.
Auch den Sisyphos sah ich, der, starke Qualen ertragend,
Einen gewaltigen Stein mit beiden Händen daherschob.
Ja, fürwahr, mit Händen und Füßen dagegen sich stemmend,
Stieß er den Stein den Hügel hinan; doch wenn er ihn grade
Über den Gipfel zu wälzen gedachte, dann trieb seine Wucht ihn
Immer zurück, und der tückische Stein rollt' wieder zu Tale.
Aber er stieß ihn von neuem und strengte sich an, und der Schweiß rann
Ihm von den Gliedern herab, und Staub stieg über sein Haupt auf. [...]
Wie man zwei tolle Siege gegen Uslar und Echte/Kalefeld innerhalb von sieben Tagen
kaputt macht, haben wir jetzt gezeigt. Hoffen wir auf einen versöhnlichen Jahresabschluss
in drei Wochen bei Tettenborn.
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SuS Tettenborn - VSG Göttingen III
1:3 (18:25; 25:21; 14:25; 15:25)
12.12.2009, Realschule Bad Sachsa, 81 Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: Arne (L), Felix (A), Heiko (D), Jan (Z), Lennart (A),
Lukas (M), Olli (A), Roland (M)
Coach: Helge
...
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SFC Harz-Weser - VSG Göttingen III
3:0 (25:20; 26:24; 25:13)
09.01.2010, Osterode, 59 Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: Felix (A), Heiko (D), Helge (A), Jan (Z), Lukas (M), Manuel (A),
Roland (M)
Coach: -
Bittere Pille zu Jahresbeginn
Statt auf der Reise in den Harz geriet die Dritte beim ersten Spiel nach der Winterpause
auf dem Spielfeld ins Schleudern. Mit einer sehr schwachen Annahme, schlechter Positionierung
in Block und Feldabwehr und einer hohen Fehlerquote im Aufschlag war die Niederlage
trotz einer Leistungssteigerung im zweiten Durchgang und eines Satzballs in der Höhe vollkommen verdient.
Der dritte Satz war schließlich ein Abschlachten: Auszeiten bei 4:10 und 13:21 sprechen eine
deutliche Sprache. Der Wille, das Spiel noch einmal zu drehen, schwand zusehends.
So ist es auch kaum tröstlich, dass sich Echte/Kalefeld im zweiten Spiel ebenfalls nicht mit
Ruhm bekleckert hat (3:2 für Harz-Weser).
Man kann sicherlich viele Gründe oder Ausreden finden, warum es nicht lief, wie es hätte laufen können.
Manchmal hilft es schon, die individuellen Fehler abzustellen und disziplinierter zu agieren, aber bei uns muss die Einstellung
"Einer wird den Punkt schon machen." endlich aus den Köpfen verschwinden. Wir leben von unserer
individuellen Klasse, nicht von einer mannschaftlichen Geschlossenheit. Woher soll die auch
kommen bei unseren Trainingsbedingungen ...
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VSG Göttingen III - VG LaPeKa/Osterode
3:1 (22:25; 25:17; 25:12; 25:23)
30.01.2010, Max-Planck-Gymnasium, 88 Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: Felix (A), Heiko (D, Z), Helge (D, M), Jan (Z), Jörn Ole (M), Lennart (A), Lothar (D), Manuel (A),
Norbert (M)
Coach: Heiko
VSG Göttingen III - DJK Kolping Northeim II
3:0 (25:19; 25:16; 25:23)
30.01.2010, Max-Planck-Gymnasium, 60 Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: Arne (L), Helge (D), Jan (Z), Jörn Ole (M), Lennart (A), Manuel (A),
Norbert (M), Olli (A)
Coach: Heiko
Spielbericht
Umgekehrte Vorzeichen
LaPeKa abfrühstücken und dann ein schweres Spiel gegen Northeim - das hatten wir erwartet.
Genau andersherum kam es.
Unerwartet stark trat die VG LaPeKa/Osterode auf. Trotz unserer Überlegenheit im Angriff
konnten wir gegen die wie immer kompakt stehenden Harzer zunächst keine deutliche Führung
erspielen. Erst gegen Mitte des Satzes gelang es uns abzusetzen (13:9, 19:16), wir kassierten
aber den Ausgleich (19:19). Nach der 22:19-Führung lief dann gar nichts mehr; sechs Punkte in
Folge gingen an Osterode (22:25).
Nach "Plan" verliefen die nächsten beiden Durchgänge (25:17; 25:12), besonders im
dritten Satz dominierten wir.
Im Gefühl des sicheren Sieges agierten wir dann nicht mehr ganz so konsequent. Wir lagen zwar
stets mit zwei, drei Punkten vorne (11:8, 17:14, 21:18), aber die Gegenwehr wollte einfach nicht
aufhören und wir mussten sogar den 22:22- bzw. 23:23-Ausgleich hinnehmen. Am Ende irgendwie nach
Hause gestokelt und zwei Pflichtpunkte eingefahren. Ein fünfter Satz wäre nochmal heikel geworden.
Northeim war zum ersten Spiel mit nur sieben Leuten da. Da wird der Rest wohl noch kommen,
dachten wir uns. Aber - glücklicherweise - traten die DJK-Youngster nur mit einer stark
ersatzgeschwächten Truppe an und wir konnten mit Libero Arne aufrüsten.
Daher hatten wir im ersten und besonders zweiten Satz ein leichteres Spiel als gedacht. Mit
starken Aufschlägen wurde die Northeimer Annahme permanent unter Druck gesetzt (25:19 und 25:16).
Im dritten Durchgang kamen die Gäste deutlich besser ins Spiel, auch bedingt durch den
konditionellen Einbruch unsererseits, und erarbeiteten sich eine verdiente Führung (4:6, 8:12).
Eine Aufschlagserie von Norbert brachte uns zurück ins Spiel (14:13-Führung für uns). Viele
Eigenfehler der Northeimer speziell im Angriff machten uns das Leben jetzt sehr leicht. Trotzdem
ging das Spiel hin und her. Nach dem 21:21 gelang uns die 24:21-Führung. Am Ende sollte das Spiel
mit 25:23 ein glückliches Ende für uns haben.
Im Hinblick auf den Kampf um Platz 3 war dieser Sieg auch in der Höhe sehr wichtig.
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Bericht auf der Osteroder Website
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VSG Göttingen III - MTV 05 Hedemünden
3:0 (25:10; 25:17; 25:15)
13.02.2010, Max-Planck-Gymnasium, 49 Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: Arne (L), Heiko (Z), Helge (A, D), Lothar (D), Manuel (A),
Norbert (M), Olli (A), Roland (M)
Coach: -
VSG Göttingen III - 1. VC Pöhlde III
3:2 (25:17; 16:25; 25:18; 20:25; 15:13)
13.02.2010, Max-Planck-Gymnasium, 90 Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: Arne (L), Benjamin (A), Heiko (Z), Helge (D), Manuel (A),
Norbert (M), Olli (A, D), Roland (M)
Coach: Lothar
Spielbericht von Heiko
MPG zur Festung ausgebaut
Acht Spiele, acht Siege lautet die Heimbilanz der Dritten in der Saison 2009/10.
Ganz so klar war das vor dem letzten Heimspieltag allerdings nicht. Es hagelte fünf
Absagen (Felix, Jan, Jörn Ole, Lennart und Lukas), dafür half Benjamin aus der
Vierten (schaffte es erst zum zweiten Spiel). Wichtig war Roland als achter Mann und
zweite Mitte, sodass Arne als Libero eingesetzt werden konnte. Zusätzlich stand für Notfälle
Peter (König) bereit, der nebenan die Zweite coachte. Der Ausfall von Zuspieler Jan zwang
Spielertrainer Heiko auf die Ballumlenkerposition.
Gegen Hedemünden hatten wir noch etwas gutzumachen: Die 2:3-Hinspielniederlage gegen
den damals Tabellenletzten schmerzt immer noch. Gefordert wurde vom Trainer ein
deutlicher Sieg und so sollte es geschehen. Der erste Satz war ein Massaker: Helge legte
gleich auf 7:0 vor; Hedemünden hatte unseren Aufschlägen und Angriffen wenig
entgegenzusetzen. Am Ende hieß es 25:10.
Gleiches Spiel im zweiten Satz. Diesmal eröffnete Heiko zum 7:0 und der Vorsprung wurde bis zum
25:17 verwaltet.
Der dritte Satz verlief ausgeglichener, wir führten immer nur mit ein, zwei
Punkten, was vor allem an unserer nachlassenden Spannung lag. Viele Chancen wurden
fahrlässig vergeben, sodass in einer Auszeit zur Sicherheit darauf hingewiesen wurde, dass
das Spiel kein Selbstläufer ist (12:10). Die erste deutliche Führung gelang zum 16:12 bzw. 20:12.
Spätestens hier war das Spiel entschieden. 25:15 und 3:0. So hatten wir uns das vorgestellt.
In der zweiten Partie des Tages erwarteten wir den 1. VC Pöhlde III. Das Hinspiel mit
einer Not-Sechs ging, wenn auch in den Sätzen knapp, glatt mit 0:3 verloren. Es bestand
also auch gegen die erfahrenen Vorharzer noch etwas Klärungsbedarf.
Wir starteten erstaunlich gut, lagen stets ein bis drei Punkte vor, um uns in der Mitte
des ersten Satzes auf 19:13 abzusetzen. Mit 25:17 ging der erste Durchgang deutlicher als
erwartet an uns.
Im zweiten Satz ließ dann offensichtlich nach vier sehr klar gewonnenen Sätzen Kraft
und Konzentration nach: Die Annahme stand nicht mehr, Aufschläge und Angriffe
waren nicht mehr so effektiv und Pöhlde kam besser ins Spiel. Besonders die Zuspielerfinten
und gelegten/gepritschten Bälle landeten immer bei uns auf dem Boden. So kam es, dass wir schnell 6:13
und 11:20 zurücklagen und den Satz kampflos 16:25 abgaben.
Mit der Umstellung Olli für Helge auf diagonal starteten wir in den dritten Durchgang, der
zunächst ausgeglichen verlief (6:6). Die ersten deutlicheren Führungen für uns waren 10:8, 13:10
und 17:12. Der Wechsel stach ganz gut, Olli bekam (zum Leidwesen Manuels) viele Pässe und
bedankte sich mit Punkten. Mit einer Serie von taktischen Aufschlägen gelang Heiko der Ausbau
der Führung auf 23:13, mit dem Satzgewinn zum 25:18.
Die Bitte von Zuspieler Heiko, keinen fünften Satz mehr spielen zu wollen, wurde leider nicht
erhört. Der vierte Abschnitt sollte dann auch noch der am meisten umkämpfte werden. 5:7, 8:11,
10:14 die Zwischenstände. Man merkte uns den Willen an, das Spiel zu beenden, allein das Können
fehlte. Immer wenn wir uns zwei, drei Punkte erkämpft hatten, konterte Pöhlde eiskalt. Über 13:19,
16:21 und 18:22 mussten wir uns 20:25 geschlagen geben.
Jetzt hieß es Ruhe zu bewahren und die letzten Reserven an Konzentration zu mobilisieren.
Hatten wir so gedacht, aber die Nerven lagen blank: Der Tiebreak begann für uns mit einer katastrophalen
Aufschlagquote und teilweise haarsträubenden Fehlern, aus der Annahme konnten wir aber
zumeist punkten. Zwischenstände: 4:4, 4:6, 7:6, Seitenwechsel bei 7:8, 8:9. Dann kam die
entscheidende Phase mit einer Aufschlagserie von Helge zum 13:9. Unser Block griff
zweimal gut zu und wir hatten zweimal Glück mit auf die Netzkante gespielten Bällen, die vom Block
auf der Pöhlder Seite runterfielen. Unnötig spannend und nervenaufreibend geriet dann
doch noch das Satzende, denn wir ließen Pöhlde von 14:10 auf 14:13 herankommen.
Manuel erlöste uns mit einem harten Cross-Schlag über die IV: 15:13. Im richtigen
Moment die Kurve gekriegt und ATOMISIERT!
So ein Spiel kann man verlieren. Was uns beim letzten Heimspieltag und gegen Hedemünden ausgezeichnet hat -
die effektiven Aufschläge - fehlte uns gegen Pöhlde, sowohl qualitativ als auch quantitativ.
Dank an Benjamin fürs Aushelfen, der extra aus Mühlhausen angejettet kam, gegen Pöhlde
im zweiten und vierten Satz auf außen eingewechselt wurde und im Angriff und Block alles
richtig gemacht hat.
Die Punktebringer waren die Positionen IV und II. Manuel läuft nach seinem Bänderriss allmählich
wieder zu großer Form auf (wenn wir mal von dem Graupenball zum 14:13 im Tiebreak absehen).
Olli machte seine Sache auf diagonal ordentlich. Das Zuspiel war besser als erwartet.
Nun stehen die zwei schweren Auswärtspartien gegen Uslar (steht schon als Meister fest) und
Echte/Kalefeld an; hoffentlich mit einer größeren Besetzung. Für unser Saisonziel "3. Platz oder
besser" müssen wir mindestens ein Spiel gewinnen. Wenn wir beide gewinnen, können wir
Aufstiegsrelegation spielen.
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TSG Uslar - VSG Göttingen III
3:1 (25:21; 25:17; 15:25; 25:17)
27.02.2010, Uslar, 81 Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: Arne (L), Heiko (Z), Jörn Ole (M), Lennart (A), Manuel (A),
Norbert (M), Olli (D), Peter K. (Z, A)
Coach: Lothar
...
...
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Herren IV
03.10.2009 (1. VC Pöhlde IV, USC Clausthal)
19.10.2009 (TSV Nesselröden, Einbecker SV)
31.10.2009 (SG Lenglern)
14.11.2009 (SG Volleyball Münden II)
28.11.2009 (SG Volleyball Münden II, DJK Kolping Northeim III)
05.12.2009 (Einbecker SV)
13.12.2009 (DJK Kolping Northeim III)
22.01.2010 (1. VC Pöhlde IV)
27.02.2010 (TSV Nesselröden, SG Lenglern)
VSG Göttingen IV - 1. VC Pöhlde IV
0:3 (--:--; --:--; --:--)
03.10.2009, Max-Planck-Gymnasium, - Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: ...
VSG Göttingen IV - USC Clausthal
1:3 (--:--; --:--; --:--; --:--)
03.10.2009, Max-Planck-Gymnasium, - Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: ...
Spielbericht
-
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TSV Nesselröden - VSG Göttingen IV
3:2 (16:25; 25:20; 20:25; 25:22; 15:10)
19.10.2009, Nesselröden, - Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: Jannis, Je-Mi, Morten, Nils, Peter S., Thomas, Tim
VSG Göttingen IV - Einbecker SV
3:0 (--:--; --:--; --:--)
19.10.2009, Nesselröden, - Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: Je-Mi, Morten, Nils, Peter S., Stefan, Thomas, Tim
Spielbericht
-
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Bericht im Göttinger Tageblatt
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SG Lenglern - VSG Göttingen IV
0:3 (--:--; --:--; --:--)
31.10.2009, Lenglern, - Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: Jannis, Je-Mi, Morten, Nils, Peter S., Stefan, Thomas, Tim
Spielbericht
-
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SG Volleyball Münden II - VSG Göttingen IV
2:3 (21:25; 19:25; 25:22; 25:22; 12:15)
14.11.2009, Hann. Münden, - Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: Benni, Jannis, Jemi, Morten, Nils, Stefan, Thomas, Tim
Spielbericht von Stefan
In einem spannenden Fünfsatz-Match gewann die vierte Mannschaft der VSG Göttingen am
Samstag, den 14.11., bei der SG Münden mit 3:2.
Nach einer turbulenten Anreise (Polizeiaufgebot am Göttinger Bahnhof und anschließendem
Orientierungslauf durch Münden) begannen die Volleyballer der vierten Mannschaft der
VSG Göttingen konzentriert und zielsicher. Die in Abwesenheit von Trainer Peter König, der
mit der zweiten Mannschaft unterwegs war, von Kapitän Jens-Michael Lohse bestens eingestellte
Mannschaft begann mit Jannis, Morten, Stefan und Thomas als Angreifer neben den beiden
Zuspielern Jemi und Tim. Von Beginn an leistete sich die Mannschaft wenige Fehler und setzte
mit gezielten Aufschlägen und Angriffen unter Druck. Da zusätzlich noch die weitere Vorgabe
"Stimmung machen und Spaß haben" umgesetzt wurde, konnte der erste Satz
deutlich mit 25:21 gewonnen werden. Im zweiten Satz kamen Benni und Nils in die Partie,
die sich nahtlos einfügten. Das Team machte genau da weiter, wo sie im ersten Satz
aufgehört hatte. Konsequent erarbeitete sich die Mannschaft einen Vorsprung. Insbesondere
die starken Blocks von Zuspieler Tim brachten den Gegner zur Verzweiflung, sodass auch
der zweite Durchgang mit 25:19 gewonnen wurde.
Im dritten Satz ging dann ein Bruch durch das Spiel der Göttinger. Die SG Münden hatte
dieses Spiel noch nicht verloren gegeben und drehte noch einmal voll auf. Da die Grellis
in Gedanken das Match wohl schon als gewonnen abgestempelt hatten, lief man schnell einem
Rückstand hinterher. Immer wieder konnte die junge Mündener Mannschaft den Ball "auf
den Marktplatz" legen und auch der vorher gut positionierte Block blieb nun wiederholt
lückenhaft. Auf der anderen Seite arbeitete die Heimmannschaft gut in der Annahme und
kratzte sehr viele Bälle noch vom Boden weg. Allerdings machten es die Göttinger Angreifer
dem Gegner leicht, indem immer wieder durchsichtig über den Block genau in die Hände des
Mündener Zuspielers gelegt wurden. So ging dieser Satz verdient mit 25:22 an die SG. Obwohl
die Versäumnisse in der Unterbrechung angesprochen wurden, ging es in diesem Tritt weiter.
Schnell lief man einem Rückstand hinterher. Dass es auch anders hätte gehen können, zeigte
sich immer dann, wenn doch einmal ein Angriff longline geschlagen wurde. Auf diese Weise
wurde fast immer direkt gepunktet. Die Mannschaft leistete sich allerdings zu häufig Fehler,
um konsequent ein aggressives Angriffsspiel aufziehen zu können. Die zahlreichen Fehlaufgaben
werden noch einige Liegestütze nach sich ziehen.
Umso mehr spricht es für die Moral der noch nicht lange zusammen spielenden Göttinger Truppe,
nach dem 22:25 im vierten Satz im Tiebreak nochmal zurück zu kommen. Die Mannschaft knüpfte
an die Leistung der ersten beiden Sätze an und setzte sich gleich nach Beginn Punkt für Punkt
ab. Dabei war es Benni, der zum ersten Mal für die Göttinger IV spielte, vergönnt, den
zweiten Matchball zum 15:12 zu verwandeln und somit die Punkte mit nach Hause zu nehmen.
Nach einem nervenaufreibenden und langen Volleyballspiel gewannen die Göttinger am Schluss
verdient mit 3:2. Nach Siegen gegen Einbeck und Lenglern konnte nun gegen die deutlich
stärker einzuschätzende Mündener Mannschaft der Aufwärtstrend fortgesetzt werden und bewiesen
werden, dass die Grellis schon deutlich besser spielen, als es der Tabellenplatz vermuten lässt.
Im Training muss nun verstärkt an den Schwächen in Block und Feldabwehr gearbeitet werden.
Beim Heimspiel in zwei Wochen gegen die SG Münden und DJK Northeim gilt es die maximale
Punkteausbeute zu erzielen, um sich in der Tabelle schrittweise weiter nach oben zu schieben.
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Bericht auf der Mündener Website
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VSG Göttingen IV - SG Volleyball Münden II
2:3 (25:15; 20:25; 23:25; 25:23; 11:15)
28.11.2009, Geschwister-Scholl-Gesamtschule, - Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: Morten, Stefan, Nils, Thomas, Jannis, Jemi, Peter S.
VSG Göttingen IV - DJK Kolping Northeim III
3:1 (25:16; 25:19; 20:25; 25:21)
28.11.2009, Geschwister-Scholl-Gesamtschule, 85 Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: Benni, Fabian, Jannis, Jemi, Morten, Nils, Peter S.,
Stefan, Thomas
Coach: Heiko
Spielbericht von Thomas
In diesem ausgeglichenen Spiel, in dem sich die Göttinger den 5. Satz hart erarbeiteten,
zogen sie am Ende durch einen angeblichen Aufstellungsfehler den Kürzeren.
Da Trainer Peter König mit der 2. Mannschaft auswärts unterwegs war, wurde das Team
von Heiko gecoacht. Vielen Dank an dieser Stelle!
Zuspieler Tim fehlte leider aufgrund von privaten Terminen und so waren Jemi und Peter
die Ballverteiler des Gastgebers im 4:2-System.
Die Grellis starteten mit Jemi, Peter, Jannis, Stefan, Morten und Thomas. Sofort setzten
die Göttinger den Gegner durch eine sichere Annahme und platzierte Angriffe unter
Druck. Die Mündener wussten in dieser Phase wenig entgegenzusetzen und die Führung
konnte ausgebaut werden. So ging der erste Satz verdient und deutlich mit 25:15 an die VSG.
Das Team begann den zweiten Durchgang positionell unverändert, konnte aber an die starke
Leistung von zuvor nicht anknüpfen. Durch viele Fehler der Göttinger in der Feldabwehr
ging Münden in Führung. Auch im Angriff fehlte die Durchschlagskraft aus dem ersten Satz.
So ging dieser Satz mit 20:25 verloren.
Der dritte Durchgang war ausgeglichen und die VSG kam wieder etwas besser ins Spiel.
Positionell brachte Coach Heiko die Angreifer Benni und Nils für Morten und Jannis. Die
Annahme war weiterhin konstant und auch im Feld wurde der ein oder andere Ball gekratzt.
Am Ende hatten die Göttinger ein wenig Pech und verloren auch diesen Satz mit 23:25.
Im vierten Durchgang hatten die Grellis Probleme ins Spiel zu kommen. Münden führte
lange, doch Bennis starke Angriffe und eine Leistungssteigerung aller Göttinger brachte
die Führung wieder. Am Ende des Satzes hieß es verdienterweise 25:23 für die VSG.
Nun ging es in den fünften Satz, in dem das Team von Ersatzcoach Heiko von Anfang an
durch konzentriertes Spiel in Führung lag. Bei 8:5 und eigenem Aufschlag durch Thomas
kam es zum Seitenwechsel. Jemi brachte den Aufschlag beim Punktestand von 9:6 über das
Netz und der Anfeuerungsruf "Sixpack" raunte durch die Halle. Dieser Ball ging
zwar verloren, doch der nächste sollte schon wieder den Göttingern gehören. Stefan am
Aufschlag bei 10:7, doch der lange Ballwechsel ging unglücklicherweise nicht an die VSG.
Bei 11:8 schlägt Nils auf und ein wunderschöner Longline-Ball von Benni wird vom direkt
davor sitzenden Linienrichter als "drinnen" gewertet. Der erste Schiedsrichter
hat es angeblich besser gesehen und gibt den Punkt für Münden. Auch der nächste Angriff
der Grellis kann nach gelungener Annahme nicht verwertet werden.
Heiko nimmt folgerichtig eine Auszeit bei 11:10. Ein schöner Schmetterschlag von Benni bringt
die VSG mit 12:10 in Führung und Peter hat Aufschlag. Die Stimmung ist jetzt auf dem Höhepunkt
angekommen und Jemi macht durch einen tollen Block den nächsten wichtigen Punkt. Peter hat
weiter Aufschlag und bringt den Ball bei 13:10 gekonnt über das Netz.
Doch Münden legt den Ball auf unsere "Problemzone", den Marktplatz. Ein langer
Ballwechsel mit vielen geholten Bällen auf unserer Seite wird durch einen platziert
geschlagenen Ball von Thomas in die Longline-Ecke beendet.
14:11 für die Göttinger und Benni macht den Aufschlag und während das Spielgerät in der
Luft ist, entscheidet das junge Schiedsgericht aus Northeim auf einen Aufstellungsfehler
auf Seiten der Grellis. Kapitän Jemi geht zum Schiedsgericht, um genau herauszufinden
wo sich denn der Fehler im System befindet. Das Schiedsgericht weiß es leider auch nicht
genau und so kommt es zu einer langen Diskussion. Angeblich standen die Göttinger schon
seit zwei Punkten verkehrt und der Schiri entscheidet auf 12:11 für Münden. Diese
Entscheidung konnte keiner der Grellis nachvollziehen, da selbst nach Auswertung des
Videomaterials (Danke Bifi) kein Aufstellungsfehler gefunden wurde.
In der Folge konnte die VSG nicht mehr an die vorherigen Leistungen anknüpfen und der
Satz ging mit 15:11 an Northeim. Obwohl die Göttinger sehr enttäuscht waren wegen der
Entscheidung des extrem jungen Schiedsgerichtes aus Northeim, fühlten sie sich als
moralischer Sieger.
Spielbericht von Nils
Das zweite Spiel des Heimspieltages gegen den Tabellenletzten aus Northeim
konnte die vierte Mannschaft der VSG Göttingen mit 3:1 Sätzen gewinnen.
Nach der unglücklichen Niederlage gegen Münden fiel es der Mannschaft
schwer, die Konzentration konstant hoch zu halten. Trotzdem konnten die
ersten beiden Sätze gegen das recht junge Team aus Northeim mit 25:15 und
25:19 deutlich gewonnen werden.
Ab dem dritten Satz wurde dann vom 4-2-System auf das zuvor im Training
eingeübte 5-1-System mit Jemi als einzigem Steller umgestellt, woraufhin
dieser Satz direkt mit 20:25 verloren wurde. Ursache war jedoch weniger das
Spielsystem, als gewisse Unsicherheiten in der Annahme und einfache Fehler
im Angriffsspiel der Göttinger.
Im vierten Satz wurde der Sack dank einiger schöner Angriffe und einer
geringeren Fehlerquote jedoch zugemacht und die 2 Punkte eingefahren.
Postitiv zu vermelden bleibt auch, dass mit Fabian Faulstich ein neuer
Spieler sein Debüt für die VSG gab. Er stand im ersten [, zweiten] und vierten Satz auf
dem Feld und konnte sich mit guten Aktionen in das Spiel einbringen.
Nach dem Spiel wurde der Sieg im Thanner's ausgiebig gefeiert.
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Einbecker SV - VSG Göttingen IV
2:3 (18:25; 25:11; 16:25; 25:17; 17:19)
05.12.2009, Einbeck, 96 Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: Jannis, Jemi, Morten, Nils, Peter S., Stefan und Tim
Spielbericht von Stefan
Arbeitssieg gegen den Tabellennachbarn Einbecker SV in einem unnötig knappen Spiel mit 3:2
Noch immer mit der Enttäuschung des unglücklich verlorenen Heimspiels gegen die SG Münden vom
letzten Wochenende in den Köpfen waren die Grellis zum Auswärtsspiel beim Tabellenfünften
Einbecker SV gereist. Ziel war die Wiederholung des klaren 3:0 aus dem Hinspiel. Bei dieser
Aufgabe musste die Mannschaft neben der Abwesenheit von Trainer Peter König, der mit der
zweiten Mannschaft unterwegs war, auch die Ausfälle von Diagonalspieler Thomas, Mittelblocker
Benni und Außen Fabian verkraften. Kapitän Jemi war zudem angeschlagen und wollte das Spiel
nur von der Bank verfolgen.
Die Mannschaft stellte sich somit von selbst auf. Die VSG begann im 4-2 mit Peter S. und
Tim auf Zuspiel und den Angreifern Jannis, Morten, Nils und Stefan. Die Grellis begannen
druckvoll und getreu der Marschroute, diese Aufgabe schnell zu erledigen. Auch dank
einer gelungenen Aufschlagserie von Morten führte man schnell mit 19:7. Doch anstatt
den Satz zu zu machen, leistete sich das Team eine Schwächephase, ehe der Satz doch mit
25:18 gewonnen wurde. Eigentlich hätten die Göttinger durch diese Aufholjagd der
Einbecker gewarnt sein müssen, dennoch fühlten sie sich wohl schon wie die sicheren
Sieger, anders ist die desolate Leistung im zweiten Satz, der mit 25:11 deutlich an die
Gastgeber ging, nicht zu erklären. Ohne dieses miserable Ergebnis entschuldigen zu
wollen, sei der extrem rutschige Boden erwähnt, der nicht nur Punkte kostete, sondern
auch ein erhebliches Verletzungsrisiko barg. Da halfen auch die bereitgestellten
feuchten Handtücher wenig. Über die Leistung der seinen im zweiten Satz entsetzt,
griff nun Kapitän und Routinier Jemi selbst ins Spiel ein. In der Tat gelang es, das
Zuspiel zu stabilisieren. Auch die Aufschläge erfolgten nun wieder deutlich platzierter
auf den erfahrensten Spieler des Gegners, der sich um eine Alleinannahme bemühte. Dabei
nahm er seinen gut stehenden Teamkameraden häufig die Bälle weg und machte es seinem
Zuspieler so fast unmöglich, ein variables Spiel aufzuziehen. Oft war nun für die
notdürftig angegriffenen Bälle der Einbecker der Grelli-Block Endstation. Auf der anderen
Seite konnte durch solide Annahmen und gute Pässe kontinuierlich gepunktet werden, sodass
dieser Satz mit 25:16 gewonnen wurde. Im vierten Satz versäumten die VSGler es, alles
klar zu machen. Durch teils haarsträubende individuelle Fehler, vor allem in Angriff
und Feldabwehr verschenkten die Grellis diesen Satz mit 25:17 an eine keinesfalls
stärkere Einbecker Mannschaft. Im fünften Satz konnten diese Fehler minimiert werden,
die Anzahl blieb aber immer noch zu hoch. Entsprechend knapp gestaltete sich der Satz.
Beim Stande von 6:8 aus Göttinger Sicht wechselte man die Seiten, konnte sich dann aber
mit 11:9 absetzen. Anschließend ging es hin und her. Die ersten Matchbälle hatte die
Heimmannschaft beim Stande von 14:12, doch mit guten Aufschlägen kamen die Grellis
wieder heran, um dann selbst mit 15:14 die erste Siegchance zu haben. Genutzt werden
konnte allerdings erst die dritte dieser Art. Mit einem wunderschönen Angriff durch
Nils konnte das Spiel nach 96 wechselhaften Minuten gewonnen werden.
Eine Anmerkung zu den Einbecker Fans sei an dieser Stelle auch gestattet: Es ist
aus unserer Sicht einfach nur unsportlich, während des Anwurfs zum Aufschlag bewusst
irritierende Sprüche in Richtung des aufschlagenden Spielers zu rufen, genauso wie
während eines Ballwechsels zu pfeifen. Dieses Image hat die Einbecker Mannschaft, die
trotz einer nach so einem fünften Satz natürlich bitteren Niederlange absolut fair und
korrekt blieb, nicht verdient. Am Abend traf sich die Mannschaft noch zum Spiel der
ersten Herrenmannschaft und damit verbundenem Glühweintrinken. Am nächsten Wochenende
gegen Northeim gilt es, endlich wieder stabil und souverän zu agieren, dann hoffentlich
auch wieder in voller Mannschaftsstärke.
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DJK Kolping Northeim III - VSG Göttingen IV
0:3 (12:25; 16:25; 21:25)
13.12.2009, Northeim, - Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: Nils, Tim, Thomas, Peter S., Jannis, Stefan und Peter K.
Spielbericht von Jannis
Am Sonntag galt es nach dem erfolgreichen Hinspiel den Tabellenletzten DJK Northeim zu
schlagen, was mit einem klaren 3:0 gelang. Da einige Leute verhindert waren, reiste die 4.
Mannschaft nur mit 7 Leuten an und durfte sich über den schlagkräftigen Einstieg von Peter
König freuen, der auch die Aufstellung regelte, da Kapitän Jemi nicht dabei war.
Die VSG erarbeitete sich im 1. Satz im 4-2 mit Tim und Peter S. auf Zuspiel, sowie Nils,
Peter K., Thomas und Stefan über Außen eine deutliche Führung. Der Gegenspieler punktete
anfangs noch einige Male, hatte aber viele Eigenfehler, weshalb die Göttinger mit
sicherem Spiel davonziehen und gewinnen konnten. Im 2. und dem darauf folgenden Satz
wurden dann Außenangreifer durchgetauscht, wodurch jeder zu seiner Spielzeit kommen
konnte. Durch wenige Fehler oder auch Fehlaufgaben näherte sich Northeim auf 25:16 an,
die VSG punktete sich aber mit gutem Spielaufbau, Einsatz und vermehrt erfolgreichen
Blocks zum Satzgewinn. Im 3. Satz ging dann Northeim mit mehr Elan als vorher in Führung,
über die Mitte konnten einige Punkte verbucht werden. Ein Rückstand von 9:14 für die VSG
konnte dann durch gute Feldarbeit, einige demoralisierende Blocks und eine Aufgabenserie
von Peter S. zu 18:16 und schließlich zum Satz- und Spielsieg mit 25:21 umgedreht werden.
Die Spielatmosphäre war gut und dementsprechend entspannt war die Stimmung am Ende des
Tages, weshalb man sich danach noch zu Glühwein & Co auf dem Weihnachtsmarkt traf.
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1. VC Pöhlde IV - VSG Göttingen IV
2:3 (25:14; 25:19; 13:25; 11:25; 18:20)
22.01.2010, Hattorf, - Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: Peter K., Morten, Peter S., Thomas, Fabian, Tim, Jannis, Stefan
Spielbericht von Tim
Schwacher Start – starkes Finish
Am vergangenen Freitag machte sich die Vierte Herren der VSG auf den Weg nach Hattorf. Das
Ziel war klar: Man wollte sich für die 0:3-Niederlage der Hinrunde revanchieren. Dies gelang
mit einem klaren 3:2-Sieg. Naja fast.
Die Göttinger Mannschaft stolperte förmlich in den ersten Satz. Mehrere Eigenfehler
erlaubten es dem Gegner davonzuziehen ohne viele eigene Punkte zu machen. Nach einer
Spielzeit von nur 15 Minuten sowie 14 erspielten Punkten musste die VSG Satz 1 abgeben.
Im zweiten Satz griff Trainer Peter König aktiv ins Spielgeschehen ein und versuchte
das Match zu drehen. Die Eigenfehlerquote wurde gesenkt und die gegnerische Mannschaft
stärker unter Druck gesetzt. Leider hat es nur zu 19 Punkten gereicht und die Pöhlder
Truppe ging mit 2:0 nach Sätzen in Führung.
Was macht man in so einer Situation? Richtig, die Aufstellung ändern.
Peter Stüker ging zurück ins Zuspiel und verteilte zusammen mit Tim die Pässe. Trainer
König wechselte in den Angriff, um den Gegner besser unter Beschuss nehmen zu können.
Der Plan ging auf und die nächsten beiden Sätze wurden mit 25:13 bzw. 25:11 gewonnen.
Euphorisch ging es dann in den letzten Satz. Nur noch 15 Punkte trennte die VSG vom Sieg,
zumindest in der Theorie. In der Praxis spielte der VC Pöhlde jedoch wieder mit und
wehrte sich mit allen Kräften. Beide Mannschaften wechselten sich mit dem Punkten ab bis
die Spannung kaum noch zu ertragen war.
Am Ende hatte die VSG Göttingen IV das glücklichere Händchen und gewann mit 20:18 Punkten.
An dieser Stelle noch ein Dankeschön an Lukas aus der Grelli III für das Fahren und
Schreiben. Auch zu erwähnen sei Neuling Fabian Faulstich. Mit einer starken
spielerischen Leistung hat er sich endgültig in die Mannschaft integriert.
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VSG Göttingen IV - TSV Nesselröden
3:0 (25:14; 25:21; 25:23)
27.02.2010, Turnhalle Königsstieg, - Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: Benni, JeMi, Morten, Nils, Peter S., Stefan, Thomas, Tim
VSG Göttingen IV - SG Lenglern
3:0 (--:--; --:--; --:--)
27.02.2010, Turnhalle Königsstieg, - Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: ...
Coach: -
Spielbericht von Stefan
Die vierte Mannschaft der VSG Göttingen schlägt am letzten Heimspieltag die Mannschaft
aus Nesselröden deutlich mit 3:0.
Für den letzten Heimspieltag hatten sich die Grellis viel vorgenommen: Schön spielen,
Spaß haben und wenn möglich 4:0 Punkte einfahren. Erstmals diese Saison in der Halle am
Königsstieg spielend, wurde dieses Ziel von Beginn an konsequent verfolgt. Trainer Peter König
half bei der Herren III in Uslar aus, weshalb der extra aus Hamburg angereiste Ex-Kapitän –
in dieser Funktion wurde er von Thomas vertreten – JeMi diesen Posten übernahm. Im Spiel gegen
Nesselröden wollte er aufgrund von Trainingsdefiziten nicht eingreifen, es sei denn, es wäre
unbedingt nötig. Doch die seinen wollten ihm diese Anstrengung ersparen. Die VSG begann mit
Peter und Tim auf Zuspiel, sowie Nils, Thomas, Morten und Benni im Angriff. Bereits nach
wenigen Bällen eine Schlüsselszene: Zuspieler Tim, der kleinste Spieler in der Halle, setzte
dem gegnerischen Hauptangreifer eine wahre Mauer entgegen und holte ihn mit diesem
wunderschönen Einerblock auf den Boden der Tatsachen zurück. Da auch die Angreifer, allen
voran der glänzend aufgelegte Benni den Eichsfeldern ordentlich einschenkten, wurde dieser Satz
deutlich gewonnen. Im zweiten Satz kam Stefan für Nils, abgesehen von kurzzeitigen
Eingewöhnungsschwierigkeiten knüpfte die VSG dort an, wo sie im ersten Satz aufgehört hatte und
ließ den Gästen keine Chance. Einzige Schwäche im Göttinger Spiel war die Absprache bei
gelegten Bällen, zu denen die Nesselröder immer wieder greifen mussten. Da Annahme, Zuspiel
und Angriff aber glänzend funktionierten, konnte diese Schwäche kompensiert werden. Vor dem
dritten Satz wurde nicht gewechselt, um die Konstanz der zweiten Satzhälfte des letzten Satzes
mit in den dritten Durchgang zu nehmen. Auch dieser konnte gewonnen werden, wenn man auch
lange einem Rückstand hinterher lief. Jedoch ließ sich die Mannschaft nie aus der Ruhe bringen
und erspielte sich Punkt für Punkt eine leichte Führung und nutzte den zweiten Satzball. Ein
wunderschöner Angriff von Benni beendete nach nur 57 min das Spiel.
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Damen I
19.09.2009 (VSG Wildcats/VfL Hameln, Lehrter SV)
26.09.2009 (USC Braunschweig II)
03.10.2009 (VSG Hannover)
18.10.2009 (MTV 48 Hildesheim)
31.10.2009 (MTV Wolfenbüttel, MTV Herzberg)
07.11.2009 (VSG Bodenstedt/Salzdahlum II)
21.11.2009 (GfL Hannover II)
28.11.2009 (USC Braunschweig II)
12.12.2009 (Lehrter SV, MTV 48 Hildesheim)
16.01.2010 (VSG Wildcats/VfL Hameln)
30.01.2010 (MTV Herzberg)
13.02.2010 (GfL Hannover II, VSG Bodenstedt/Salzdahlum II)
27.02.2010 (MTV Wolfenbüttel)
VSG Göttingen I - VSG Wildcats/VfL Hameln
0:3 (--:--; --:--; --:--)
19.09.2009, Max-Planck-Gymnasium, - Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: ...
VSG Göttingen I - Lehrter SV
1:3 (--:--; --:--; --:--; --:--)
19.09.2009, Max-Planck-Gymnasium, - Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: ...
Spielbericht
-
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USC Braunschweig II - VSG Göttingen I
0:3 (14:25; 16:25; 19:25)
26.09.2009, Braunschweig, 55 Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: Alex (M), Babsa (D), Ira (Z), Jana G. (L), Lea (M), Micki (A),
Miri (A/M), Sinah (A), Yvi (Z/D), Yvonne (A)
Coach: Jan
Spielbericht von Lea
Wir sind ein Team und gut
Nachdem wir aus unserem ersten Heimspieltag lediglich einen Satzgewinn mit nach Hause
nehmen konnten, konnten wir am zweiten Spieltag der Saison unseren ersten Sieg feiern.
Und der ließ sich sehen: Nach nicht einmal einer Stunde war das Spiel gegen die zweite
Damenmannschaft des USC Braunschweig schon wieder vorbei und wir glücklich und zufrieden.
Dabei ließ unsere schwächelnde Konzentration im Training vorher Jan schon etwas
verzweifeln und unser geplantes Trainingsspiel gegen Herzberg musste wegen eines
Unfalls auf der B27 spontan nach Grone verlegt werden.
Und auch der Spieltag selber begann mit einer Schreckminute, als Yvonne beim Einschlagen
umknickte und erstmal nicht wieder aufstand. Aber anscheinend war der Wille zu spielen
doch größer als die Schmerzen, denn obwohl sie später humpelnd die Dusche verließ, ließ
sie sich anstandslos auf das Spielfeld schicken, um da zu überzeugen.
Der erste Satz begann auf unserer Seite etwas verschlafen, die Bälle wurden mehr über
das Netz gepritscht als geschlagen. Das allerdings auf beiden Seiten, so dass sich beide
Mannschaften punktemäßig gleichauf bewegten. Aber nach den ersten 10 Punkten des Satzes
wurden wir dann doch wach und eine Angabenserie von Babsa brachte uns eine ordentliche
Führung ein, so dass wir den ersten Satz trotz eines wieder leicht verschlafenen Endes
und eines zum Teil etwas kurios spielenden Gegners mit 25:14 nach Hause bringen konnten.
Auch in den Sätzen zwei und drei war der Sieg eigentlich nie ernsthaft gefährdet, auch
wenn die noch unerfahrenen Braunschweiger Damen mit jedem Satz etwas besser in ihr Spiel
fanden und wir wie bisher immer neben unseren guten Phasen auch unsere zeitweiligen
Konzentrationsschwächen hatten (ja, ja, theoretisch wissen wir, dass man beim Angriff
das Handgelenk einsetzen sollte). Aber im Großen und Ganzen stand die Annahme sehr gut,
die Angriffe ließen sich sehen und Yvis zweite Bälle hatten eine 100%ige Erfolgsquote.
Und so konnten wir mit einem 25:16– und einem 25:19-Erfolg unseren Sieg perfekt machen.
Einen großen Anteil an diesem Ergebnis hatte bei diesem Spiel die Ersatzbank, die
trotz wechselnder Konstellation mit immer neuen Sprüchen ununterbrochen für richtig
gute Stimmung sorgte.
Und so kann man letztlich sagen, dass wir unserem eigentlichen Saisonziel, nämlich aus
einem zusammen gewürfelten Haufen eine eingespielte Mannschaft zu formen und viel Spaß
am Spiel zu haben, wieder einen guten Schritt näher gekommen sind. Wobei der Spaß in
dieser Mannschaft eigentlich nie ein Problem war und hoffentlich auch nie sein wird ...
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VSG Hannover - VSG Göttingen I
3:1 (25:14; 25:23; 22:25; 25:21)
03.10.2009, Hannover, - Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: ...
Coach: Jan
Spielbericht
Trotz Regen, Kälte und immer noch ohne Trikots (wer konnte auch ahnen, dass der 03.10.
ein Feiertag ist ... und das sogar jedes Jahr?! ;)) machten wir uns gut gelaunt und mit
Siegersekt im Gepäck auf nach Hannover. Wir hatten uns vorgenommen den Hannoveranern mal
zu zeigen wie man im Süden Niedersachsens richtig Volleyball spielt und wer die wahre
VSG ist. ;)
Zu verlieren hatten wir nichts, denn der Favorit dieses Spiels war eindeutig die VSG
Hannover. Wir wollten einfach nur unseren Spaß haben und die Hannoveraner ein bisschen
ärgern ... dass dabei am Ende ein Satzgewinn und eigentlich noch mehr drin war ... umso
besser. ;)
In der Halle angekommen wurde uns dann schnell klar: "Joah, das ist schon ganz nett
... und knallt ordentlich!" Nach dem überraschenden ersten Spiel waren wir aber
total motiviert und gestärkt mit Obst konnte es dann endlich losgehen.
"Hier kommt die VSG, hier kommt die VSG, hier kommt hier kommt, hier kommt die VSG!"
Anpfiff! ... und wie schon oft verschliefen wir den ersten Satz komplett. 15:24! Aber
egal, es konnte ja nur besser werden. Die Stimmung war super und wir kamen aus dem
Singen gar nicht mehr raus. Der zweite Satz lief deutlich besser. Endlich zeigten wir,
was in uns steckt. Die Annahme kam und die Angriffe waren super ... doch leider hat
der Gegner einfach immer noch irgendwie die Finger dazwischen und schaffte es oft die
Angriffe abzuwehren. Der Satz endete mit 23:25. Schade, aber aller guten Dinge sind 3
und schon ging's schwungvoll und mit motivierenden Worten des Trainers in den dritten
Satz ... ein Satz voller Überraschungen: Jan fiel endlich ein, dass er die Kamera, die
er vor Spielbeginn liebevoll aufgebaut hatte, ja mal einschalten könnte, Miri schüttelte
nach 2 "Miri-Angaben" (lang, flach, hart ... und immer fast im Aus! ;))
einen meeeega kurzen Aufschlag aus dem Ärmel, der natürlich sofort ein Punkt war
(Miri: "Ja, Jan, ich hab endlich mal meinen Kopf eingeschaltet!") und nach
einer super Mannschaftsleistung gewannen wir den Satz mit 25:22 Punkten!
Nun war niemand mehr zu halten, die Stimmung kochte über! Jan sprang am Spielfeldrand
rum und hatte fast keine Stimme mehr. Selbst das Schiedsgericht hatte seinen Spaß an
unseren Anfeuerungsgesängen. Es gelang einfach alles ... naja ... fast! Im vierten Satz
spielten wir uns einen 5-Punkte-Vorsprung heraus, doch leider reichte dieser nicht aus.
Die Kraft ließ nach ... die Stimmung jedoch nicht. Trotz guter Leistung und wenig
Fehlern ging der vierte Satz und somit auch das Spiel an die VSG Hannover (21:25).
Aber wir wären ja nicht die 1. Damenmannschaft der VSG Göttingen, wenn wir nicht
trotzdem feiern würden. Trotz der Niederlage freuten wir uns über das gute Spiel, die
vielen gelungenen Aktionen ... und holten schon mal den Sekt für die Rückfahrt raus. ;)
Es ist zwar schade, dass wir nicht gewonnen haben, denn ein Sieg wäre drin gewesen,
aber es gibt ja auch noch ein Rückspiel. Vielleicht klappt es dann mit einem Sieg über
Bärbel und ihre Mädels ... wir freuen uns drauf und fahren am 10.10. motiviert und
garantiert wieder mit Sekt im Gepäck nach Hildesheim!
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MTV 48 Hildesheim - VSG Göttingen I
1:3 (15:25; 25:23; 26:28; 28:30)
18.10.2009, Hildesheim, - Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: ...
Coach: Jan
Spielbericht
Vorgabe erfüllt ... egal wie! ;)
Wie immer total motiviert, diesmal aber leider ohne Sekt im Gepäck (SKANDAAAAAAAL!),
dafür mit dem Bier der Männer und endlich auch mit unseren neuen Trikots im Kofferraum,
ging's auf nach Hildesheim. Wir hatten eine klare Ansage vom Trainer: "Das ist ein
Pflichtsieg. Das sollte euch klar sein!" - und genau so gingen wir auch in den
ersten Satz. Unsere Angriffe wurden reihenweise ins gegnerische Feld gezimmert
("Micki holt den Hammer raus ... dudeidudei ...") und sogar die Annahme stand
relativ stabil. ;)
Der Satz endete schließlich - ohne große Mühe unsererseits - 25:15.
Im zweiten Satz (23:25) sah dann alles anders aus! Ungefähr in der Mitte des Satzes
schlich sich der Schlendrian ein. Die Annahme schwächelte und der Gegner machte immer
weniger Fehler - wir dafür aber umso mehr. Viele Angaben wurden verschlagen und auch
die Angriffe landeten mehr im Aus als im gegnerischen Feld. Naja was soll's ... auf ging's
in den dritten (28:26) und schließlich in den vierten Satz. Eigentlich hatten wir uns
vorgenommen, dass dies der letzte Satz sein sollte ... doch so fing er leider nicht an.
Wir gerieten in einen 1:6-Rückstand und mussten nun zeigen, was in uns steckt, um den Satz
noch rumzureißen. Wir kämpften nun Punkt für Punkt ... und plötzlich: Gleichstand, Führung ...
verschlagener Matchball! MIST! ;) ... Nun hieß es Nerven behalten. Wir machten unser Ding
und netterweise wurde Miri zugeflüstert, dass man den Steller blocken darf wenn er vorne ist. ;)
Der Satz endete 30:28 und war ein reiner Krimi mit Jan als Opfer, der am Spielfeldrand
fast gestorben wäre. ;)
Insgesamt kann man sagen, dass wir endlich Nervenstärke gezeigt haben und teilweise
wirklich eiskalt unsere Punkte gemacht haben ... Die Stimmung war wie immer super und wir
freuen uns auf unser Heimspiel, bei dem der Block nach intensivem Training bestimmt
richtig DUNKEL sein wird. :-P
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VSG Göttingen I - MTV Wolfenbüttel
1:3 (25:16; 15:25; 19:25; 23:25)
31.10.2009, Max-Planck-Gymnasium, 89 Minuten, Tabelle
VSG Göttingen I - MTV Herzberg
0:3 (23:25; 22:25; 11:25)
31.10.2009, Max-Planck-Gymnasium, 64 Minuten, Tabelle
Zum Einsatz kamen: Lisa (M), Ira (D), Jana G. (L), Micki (A), Miri (M), Sinah (A),
Jakki (Z), Mirja (A), Laura (D), Babsa (D), Yvi (Z), Lea (M)
Coach: Jan
Spielbericht
Eine nur halb schöne Bescherung
Um Jan - und natürlich auch uns selbst - ein schönes Geschenk zu machen, galt die Ansage:
Mindestens 2, besser aber 4 Punkte einfahren!
Die Motivation war da, die Stimmung super und das Vitaminbarometer stand Dank Obstbox
auf Höchstniveau. So konnte sich der 1. Satz dann auch sehen lassen. Wie gefordert setzten
wir die Wolfenbüttler ordentlich unter Druck und hinderten sie daran in ihr eigenes Spiel
zu finden. 25:16 hieß es am Ende, zack-zarapp - so sollte es weitergehen.
Naja ... sollte. Mitte des zweiten Satzes kam die Ernüchterung, wir vergeigten 5-6 Annahmen
hintereinander, wurden dadurch unsicher und jeden Fehler, den Wolfenbüttel plötzlich nicht
mehr machte, machten wir dafür. Ein 15:25 war die Quittung.
Satz 3 und 4 (19:25 und 23:25) verliefen ähnlich. Auch wenn wir zum Schluss mit viel
Kampfgeist, spannenden Ballwechseln und lautstarker Unterstützung der 2. Herren das Spiel
fast noch gekippt hätten, es sollte wohl leider nicht sein. Eine kleine Entschuldigung geht
an den Coach, der somit zum einen nicht sein gefordertes Geschenk bekam und zum anderen
im Auftritt als Mischung aus HB-Männchen und hyperaktivem Duracell-Häschen unseretwegen am
Spielfeldrand gefühlte 100 Nervenzusammenbrüche erleiden musste.
Im zweiten Spiel gegen Herzberg fingen wir wieder an Volleyball zu spielen. In den ersten
beiden Sätzen war ein hart umkämpftes Spiel, in denen der Spitzenreiter aus Herzberg mit
seinem variablen 2-4 nicht wie gewohnt aufspielen konnte. Doch trotz Bodenberührung
(vielleicht war es auch kurz eine Erzeugung einer Luftblase) im entscheidenen Moment verloren
wir die ersten beiden Sätze knapp. Im dritten war dann wegen Dunkelheit die Luft raus.
Ein Geschenk gab's aber dennoch: Das Gefühl, dass aus unserem zusammengewürfelten Haufen
langsam aber sicher ein zusammengeschweißtes Team wird!
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VSG Bodenstedt/Salzdahlum II - VSG Göttingen I
0:3 (19:25; 18:25; 16:25)
07.11.2009, -, 65 Minuten, Tabelle
Spielbericht
Nach einer lustigen (und sehr frühen) Anreise, bei der wir schon mal unsere Goldkehlchen
eingestimmt haben, war die Stimmung bereit für ein gutes Spiel.
Und so ging es auch gleich los: 100% von Anfang an!
Es klappte einfach alles ... die Angaben, die (verhältnismäßig) gute Annahme, das Zuspiel
und der Hammer-Angriff, wobei sich unsere "Außen-Achse" besonders gut durchsetzen
konnte! ... nicht zu schweigen vom Block sowie der guten Feldabwehr.
Langsam fragten wir uns, wann denn der berühmte Hänger einsetzen würde, der sich in den letzten
Spielen immer an der 20-Punkte-Grenze eingeschlichen hatte?!
Aber wir bewahrten einen kühlen Kopf und zogen das Ding gnadenlos durch. Vielleicht lag
es aber auch an dem Gegner, der nicht wirklich viel entgegenzusetzen hatte und mit seiner
ansonsten "gefährlichen" Mitte kaum einen Angriff durchbringen konnte, oder aber
an der fantastischen Stimmung, die auf dem Feld und der Bank herrschte?!
Wir spielten routinierter als sonst, legten uns keinen unnötigen Eigendruck auf und waren
nicht so hibbelig (höchstens evtl. unser Trainier?). Nichts konnte uns dieses Mal aus der
Ruhe bringen ... auch nicht Lauras blöde Schulterverletzung beim Stande von 20:11 im 2. Satz.
Lediglich kurzzeitig beim verschlagenen Matchball von Ira (Kisteeeeee!!!) stockte die
Siegeseuphorie. Aber wir nutzten sofort unsere 2. Chance und brachten unseren ersten
3:0-Sieg sicher nach Hause!!!
... und das auch noch gegen den "Angstgegner" Bodenstedt/Salzdahlum II, der bis dato
nur von den beiden Erstplatzierten geschlagen wurde!
Der Anfang für eine Siegesserie ist also gemacht ...
Es spielten: Laura (Frederik), Klein-Jana, Miri (Schlafmütze), Micki (Piggeldi), Sinah
(Hustinettenbär), Jacqui (JC), Ira, Lea, Lisa und Mirja
Es zitterte: Jan (Schleifer)
PS: Wir brauchen noch einen Sponsor, der uns genügend Hustensaft zur Verfügung stellt!
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GfL Hannover II - VSG Göttingen I
0:3 (20:25; 20:25; 18:25)
21.11.2009, -, - Minuten, Tabelle
Spielbericht
VSG-Damen weiter in Erfolgsspur
Nach Hannover ging es ohne Ira, Micki und Mirja. Dafür stand Neuzugang Nina Weckwerth
(SVG Lüneburg) erstmals im Kader. Nach einer klaren Leistungssteigerung in den letzten
Wochen machten wir genau da weiter, wo wir gegen Bodenstedt aufgehört haben. Nach einem
ersten Aufstellungsfehler beim Stand von 0:0 (Klarer Trainerfehler zu Leidwesen von
Yvi ), begann Jacy im Zuspiel anstatt Yvonne, ging die Post ab. Leichte Nervositäten
in der Annahme sorgten für einen außenlastigen Spielaufbau der Lea, Sinah und Laura zu
Gute kam. Es schepperte regelmäßig auf Hannoveraner Seite. Über 6:5, 11:9 und 17:15 kam
Sinah zum Aufschlag. Immer wieder wurde der Libero mit druckvollen Flatterangaben an
die Wand gespielt: Satzball bei 24:15. Jetzt kam doch der Schlendrian und wir gaben noch
5 Punkte ab, bis Lea den Sack zu machte: 25:20. Im zweiten Satz hielt der Schlendrian
an, druckvolle Aufschläge zwagen uns zu Fehlern in der Annahme und wir lagen schnell mit
2:7 hinten. Aber wie schon in den letzten Spielen glaubten die Mädels weiter an ihre
eigenen Stärken und holten Punkt für Punkt auf. Nach Aufschlägen von Sinah und Laura
führten wir mit 9:8. In der Abwehr standen wir jetzt hervorragend, ob hart angegriffen
oder gelobt, die Bälle kamen immer wieder zum Zuspieler. Inzwischen knallte es auch
über die Mitte, immer wieder stachen Miri und Lisa durch den Block. Als Lea bei 19:16
zum Aufschlag kam und bei 24:16 verließ, folgte ein Déjà-vu. Wieder gaben wir 4 Punkte
ab: 25:20. Im dritten Satz ergab sich Gfl Hannover restlos. Im ersten Spiel mit einer
knappen unverdienten 5-Satzniederlage gescheitert, konnten die Hannoveranerinnen
sich nicht mehr aufbäumen. Jacy startete mit einer 5:0-Aufschlagserie, die restlichen
Mädels folgten. Nina, Yvi und Babsa fügten sich nahtlos in den Spielaufbau ein,
überzeugten auf ihren Positionen. Über 13:09, 17:11 und 23:14 kamen wir ungefährdet zu
einem 25:18 Satzerfolg.
Inzwischen kann man als Trainer behaupten: Wir sind angekommen! Nach zerfahrenen ersten
Spielen spielten sich die Mädels immer besser ein. Die Angst vor Fehlern wurde kleiner,
man lernte damit umzugehen, das Teamwork der Mannschaft ist Spitzenklasse, der Garant
für den Erfolg im Teamsport. Annahme und Abwehr wird von Spiel zu Spiel stabiler,
der Angriff wird immer mehr zum Prunkstück der Mannschaft. 3 Spiele sind es noch bis
Weihnachten. Braunschweig, Hildesheim und Lehrte heißen die Gegner, Spiele, in denen wir
unsere Ausgangslage verbessern können. Am Dienstag ist ein weiteres Freundschaftsspiel
gegen Herzberg angesetzt, in dem wir weiter an uns arbeiten werden und das ohne
Hustensaft.
Es spielten: Jacy, Yvi, Lisa, Miri, Sinah, Lea, Nina, Laura, Babsa, Jana
HB-Männchen ohne HB: Jan
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USC Braunschweig II - VSG Göttingen I
0:3 (10:25; 18:25; 19:25)
28.11.2009, Braunschweig, - Minuten, Tabelle
Spielbericht
VSG-Damen mit weiterem 3:0 in der Ferne
Nach zwei klaren Siegen in den letzten Wochen wollten wir in Braunschweig wieder
den "Erfolgsvolleyball" spielen. Nach einem guten Freundschaftsspiel gegen
MTV Herzberg am Dienstag waren wir gut gerüstet. Im ersten Satz begannen wir stark,
12:04, 20:09 die kurzen Zwischenstände. Babsa beendete mit einer Aufschlagserie den
25:10-Satzerfolg. Im zweiten Satz begann die Schonungszeit. Der Start wurde völlig
verschlafen, wir lagen schnell mit 04:09 hinten, bis sich auch noch Miri bei einer
Blockaktion den Knöchel verletzte. Schnell und gut getapt (gekühltes Tape gibt es bei
ALDI ;)) ging es in die Verletztenzone. Ihr hätten heute noch einige mehr folgen können.
Es wurde über imaginäre Taschen gestolpert, sich gegenseitig versucht k.o. zu schlagen
und schließlich gab es noch ungeahndete Pferdeküsse beim Block vom Gegner. Zurück
zum Spiel. Nach der Auswechslung schlugen sich Sinah und Lisa im Aufschlag ein und
führten die Mannschaft mit 15:12 nach vorne. Den Vorsprung gaben wir nicht mehr ab,
25:18 im zweiten. Im dritten ergab sich Braunschweig, das Spiel wurde aber trotzdem
bis auf wenige herausgespielte Angriffsaktionen nicht besser. Schnell geschrieben 25:19.
Es war ein schweres Spiel. Braunschweig als nicht verbandsligataugliche Mannschaft
schaffte es uns völlig zu lähmen. Wie auch im Hinspiel schafften wir es nicht den
Druck mal länger als 5 Minuten zu erzeugen. Der innere Schweinehund war einfach nicht
zu brechen. Natürlich sagt man clever: "Ein gutes Pferd springt nur so hoch, wie es
muss". Dem muss man heute Recht geben. Ira, Babsa und Mirja zeigten auf jeden Fall
mit soliden und guten Leistungen, warum sie bei uns im Kader stehen.
"Schön muss es nicht sein, aber 3 müssen's sein ...!"
Nach nun der Hälfte der Saison kann man ein erstes Fazit ziehen. Der Verein kann stolz
sein, eine solche Mannschaft unter seinem Banner spielen zu sehen. Trotz der Größe des
Kaders, trotz der radikalen Verjüngunskur, trotz der vielen Neuzugänge und trotz des
schweren Saisonstarts mit vielen Niederlagen zeigt die Mannschaft wöchentlich im
Training und an den Spieltagen, was es heißt ein Volleyballteam zu sein. Eine
Trainingsbeteiligung von über 90% sind für uns Trainer nur eine Zahl, von den Mädels
eine klare Ansage: "Wir wollen mehr! Wir haben Spaß!". Das Gros des Teams
kommt aus unteren Ligen oder hatte wenig Spielanteile in den letzten Jahren bekommen.
Und nun stehen wir auf Platz 5 der Verbandsliga mit einer eingespielten Mannschaft
und Optionen auf allen Positionen. Doch darauf wird sich nicht ausgeruht. Sechsmal werden
wir trainieren vor dem Heimspiel am 12.12. gegen Lehrte und Hildesheim, zweimal mehr
als normal, um die Serie von 9:0 Sätzen auszubauen. Völlig befreit können wir aufspielen,
wir haben nichts zu verlieren.
"Wir sind jung und gut und hübsch und soooo bescheiden!"
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VSG Göttingen I - Lehrter SV
0:3 (--:--; --:--; --:--)
12.12.2009, Max-Planck-Gymnasium, - Minuten, Tabelle
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VSG Göttingen I - MTV 48 Hildesheim
1:3 (--:--; --:--; --:--; --:--)
12.12.2009, Max-Planck-Gymnasium, - Minuten, Tabelle
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VSG Wildcats/VfL Hameln - VSG Göttingen I
3:2 (15:22; 25:22; 25:21; 19:25; 15:08)
16.01.2010, -, - Minuten, Tabelle
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MTV Herzberg - VSG Göttingen I
3:0 (--:--; --:--; --:--)
30.01.2010, Herzberg, - Minuten, Tabelle
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VSG Göttingen I - GfL Hannover II
1:3 (--:--; --:--; --:--; --:--)
13.02.2010, Max-Planck-Gymnasium, - Minuten, Tabelle
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VSG Göttingen I - VSG Bodenstedt/Salzdahlum II
3:0 (--:--; --:--; --:--)
13.02.2010, Max-Planck-Gymnasium, - Minuten, Tabelle
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MTV Wolfenbüttel - VSG Göttingen I
0:3 (--:--; --:--; --:--)
27.02.2010, Wolfenbüttel, - Minuten, Tabelle
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Damen II
11.10.2009 (MTV Fürstenberg)
24.10.2009 (SG Lenglern, TSV Nesselröden)
31.10.2009 (TuSpo Weende III)
08.11.2009 (MTV Grone II)
14.11.2009 (SG Volleyball Münden II, VG LaPeKa/Osterode)
21.11.2009 (MTV Holzminden)
05.12.2009 (SG Lenglern)
05.12.2009 (SG Volleyball Münden II)
16.01.2010 (MTV Fürstenberg, TuSpo Weende III)
06.02.2010 (MTV Holzminden, MTV Grone II)
27.02.2010 (VG LaPeKa/Osterode)
MTV Fürstenberg - VSG Göttingen II
1:3 (--:--; --:--; --:--; --:--)
11.10.2009, -, - Minuten, Tabelle
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VSG Göttingen II - SG Lenglern
3:0 (--:--; --:--; --:--)
24.10.2009, -, - Minuten, Tabelle
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VSG Göttingen II - TSV Nesselröden
0:3 (--:--; --:--; --:--)
24.10.2009, -, - Minuten, Tabelle
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TuSpo Weende III - VSG Göttingen II
3:2 (--:--; --:--; --:--; --:--; --:--)
31.10.2009, Weende, - Minuten, Tabelle
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MTV Grone II - VSG Göttingen II
1:3 (--:--; --:--; --:--; --:--)
08.11.2009, Grone, - Minuten, Tabelle
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VSG Göttingen II - SG Volleyball Münden II
3:0 (--:--; --:--; --:--)
14.11.2009, Max-Planck-Gymnasium, - Minuten, Tabelle
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VSG Göttingen II - VG LaPeKa/Osterode
3:0 (--:--; --:--; --:--)
14.11.2009, Max-Planck-Gymnasium, - Minuten, Tabelle
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MTV Holzminden - VSG Göttingen II
3:0 (--:--; --:--; --:--)
21.11.2009, Holzminden, - Minuten, Tabelle
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SG Lenglern - VSG Göttingen II
1:3 (--:--; --:--; --:--; --:--)
05.12.2009, Lenglern, - Minuten, Tabelle
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SG Volleyball Münden II - VSG Göttingen II
3:2 (--:--; --:--; --:--; --:--; --:--)
19.12.2009, Hann. Münden, - Minuten, Tabelle
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VSG Göttingen II - MTV Fürstenberg
3:0 (--:--; --:--; --:--)
16.01.2010, Max-Planck-Gymnasium, - Minuten, Tabelle
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VSG Göttingen II - TuSpo Weende III
3:0 (--:--; --:--; --:--)
16.01.2010, Max-Planck-Gymnasium, - Minuten, Tabelle
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VSG Göttingen II - MTV Holzminden
3:2 (--:--; --:--; --:--; --:--; --:--)
06.02.2010, Max-Planck-Gymnasium, - Minuten, Tabelle
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VSG Göttingen II - MTV Grone II
3:0 (--:--; --:--; --:--)
06.02.2010, Max-Planck-Gymnasium, - Minuten, Tabelle
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VG LaPeKa/Osterode - VSG Göttingen II
0:3 (13:25; 20:25; 11:25)
27.02.2010, Osterode, - Minuten, Tabelle
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Damen III
13.09.2009 (SG Volleyball Münden IV, TuSpo Weende V)
25.10.2009 (TSV Nesselröden II)
27.10.2009 (MTV Lauterberg)
31.10.2009 (SG Volleyball Münden III)
08.11.2009 (VG LaPeKa/Osterode II, MTV Freiheit)
22.11.2009 (DJK Kolping Northeim II)
12.12.2009 (VG LaPeKa/Osterode II)
20.12.2009 (MTV Lauterberg, DJK Kolping Northeim II)
06.02.2010 (TuSpo Weende V)
13.02.2010 (TSV Nesselröden II, SG Volleyball Münden III)
28.02.2010 (MTV Freiheit)
VSG Göttingen III - SG Volleyball Münden IV
3:2 (--:--; --:--; --:--; --:--; --:--)
13.09.2009, -, - Minuten, Tabelle
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VSG Göttingen III - TuSpo Weende V
3:1 (--:--; --:--; --:--; --:--)
13.09.2009, -, - Minuten, Tabelle
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TSV Nesselröden II - VSG Göttingen III
3:0 (--:--; --:--; --:--)
25.10.2009, Nesselröden, - Minuten, Tabelle
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MTV Lauterberg - VSG Göttingen III
3:1 (--:--; --:--; --:--; --:--)
27.10.2009, -, - Minuten, Tabelle
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SG Volleyball Münden III - VSG Göttingen III
3:2 (--:--; --:--; --:--; --:--; --:--)
31.10.2009, Hann. Münden, - Minuten, Tabelle
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VSG Göttingen III - VG LaPeKa/Osterode II
3:1 (--:--; --:--; --:--; --:--)
08.11.2009, -, - Minuten, Tabelle
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VSG Göttingen III - MTV Freiheit
3:1 (--:--; --:--; --:--; --:--)
08.11.2009, -, - Minuten, Tabelle
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DJK Kolping Northeim II - VSG Göttingen III
0:3 (11:25; 16:25; 17:25)
22.11.2009, Northeim, - Minuten, Tabelle
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Northeim weggeblasen
Versprengte sieben Mädels hatte ich als Coach (P. König) dank Trainer Jens Simula zur
Verfügung - Jens war am Freitag vor dem Spiel noch nach Hannover gefahren, um Nele und Fenna
freistempeln zu lassen - ohne die beiden hätten wir keine sechs Leute aufs Feld gebracht.
Hat sich gelohnt, denn Northeim hatte nie eine Siegchance. Der schönste Teil des gewonnenen
Auswärtsspiels war, dass beide "Neueinkäufe" und "Omas" des Teams (Fenna
und Nele) sofort komplett einschlugen, sich perfekt integrierten und Leistungsträgerinnen
waren - und das nach wenigen Trainingseinheiten! Aus einer sehr homogenen Mannschaft ragten
außerdem Luise Polster mit mehreren souveränen Aufschlagserien und Christine Linne durch
gutes Zuspiel heraus. In der Offensive haben die Damen von Jens Simula noch unendlich
viel Potenzial, was sie in Annahme und Feldverteidigung zeigten, war aber großer Sport. Die
Zuspielerinnen hatten einen entspannten Spieltag, die Annahme stand. Wenn die VSG Göttingen
diese Leistung immer abrufen kann, dann ist jeder Gegner zu schlagen!
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VG LaPeKa/Osterode II - VSG Göttingen III
3:1 (--:--; --:--; --:--; --:--)
12.12.2009, Osterode, - Minuten, Tabelle
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VSG Göttingen III - MTV Lauterberg
3:1 (--:--; --:--; --:--; --:--)
20.12.2009, -, - Minuten, Tabelle
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VSG Göttingen III - DJK Kolping Northeim II
3:0 (--:--; --:--; --:--)
20.12.2009, -, - Minuten, Tabelle
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TuSpo Weende V - VSG Göttingen III
0:3 (--:--; --:--; --:--)
06.02.2010, Weende, - Minuten, Tabelle
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VSG Göttingen III - TSV Nesselröden II
3:1 (--:--; --:--; --:--; --:--)
14.02.2010, -, - Minuten, Tabelle
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Coach: Peter
VSG Göttingen III - SG Volleyball Münden III
3:0 (--:--; --:--; --:--)
14.02.2010, -, - Minuten, Tabelle
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Coach: Peter
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MTV Freiheit - VSG Göttingen III
0:3 (--:--; --:--; --:--)
28.02.2010, Osterode, - Minuten, Tabelle
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